| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
106, davon 102 (96,23%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 26 positiv bewertete (24,53%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
393 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,170 Punkte, 47 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 18.4. 2001 um 14:59:04 Uhr schrieb su
über Hände |
| Der neuste Text |
am 23.1. 2026 um 15:39:57 Uhr schrieb Schlumpfstil
über Hände |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 47) |
am 16.3. 2004 um 18:08:43 Uhr schrieb lightjoc über Hände
am 29.10. 2006 um 06:38:56 Uhr schrieb marvin über Hände
am 17.2. 2006 um 19:36:04 Uhr schrieb Smo-Tan über Hände
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hände«
Christin schrieb am 3.2. 2004 um 16:12:54 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Ein Traum aus meiner Kindheit war für mich erschreckend.
Im Haus meiner Großeltern war eine Art Versammlung, viele Leute waren da. Teilweise sah ich sogar Mitschüler. Nur nicht meine Groß- oder Eltern, auch nicht meine Geschwister.
Zwei Männer kommen, sie sind nocht recht jung und verwirrt. Sie erschießen ein paar Leute, den anderen hacken sie die Hände ab. Allen hacken sie die Hände ab. Ich verstecke mich im Treppenhaus hinter der ersten Wand. Sie laufen die Treppe rauf und auf dem Rückweg sehen sie mich. Natürlich konnte ich keinen Schritt tun. Der eine kommt zu mir mit dem Messer und ich sage: »Bitte nicht meine Hände!« Und er antwortet: »Es geht nicht. Ich muss. Es tut mir leid.« Er weint fast. Er hat eine schöne Stimme.
Danach hängen sie die Leute an der Wäscheleine auf, nur eine Freundin, die ihre Hände noch hat, und ich entkommen durch eine Tür auf die Straße. Sie trägt in einer Plastiktüte meine Hände, wir wollen zur Polizei und ins Krankenhaus.
An der Kreuzung sehen wir ein Polizeiauto, das uns aufhält. Sie helfen uns nicht, sondern behindern uns. Wir erzählen von den beiden Kerlen und endlich beschreiben sie uns den Weg zum Revier. In dem Moment fahren die beiden Männer in einem Auto an uns vorbei. Verfolgung zwecklos, also gehen wir weiter.
Im Revier werden wir getrennt und ich soll berichten. Dazu werde ich in ein Zimmer gebracht, das keine Wand hat, so dass man aus dem Raum auf die Straße fallen kann. Davor werde ich hingestellt.
Jemand sagt: »Entweder du springst oder wir müssen dich erschießen.« Ich denke, dass sie mich falsch verstehen, kann es aber nicht mehr sagen, weil mich in dem Augenblick ein Schuß trifft.
Ich stürze aus dem Zimmer. Ohne Hände.
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