Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 128, davon 126 (98,44%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 56 positiv bewertete (43,75%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.12. 2000 um 14:29:47 Uhr schrieb
bingo über Massage
Der neuste Text am 27.2. 2026 um 00:19:16 Uhr schrieb
Der Zuhörer über Massage
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 34)

am 2.6. 2007 um 18:33:51 Uhr schrieb
biggi über Massage

am 28.3. 2003 um 11:56:56 Uhr schrieb
ich über Massage

am 6.6. 2012 um 05:46:19 Uhr schrieb
joo über Massage

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Massage«

bingo schrieb am 6.12. 2000 um 14:29:47 Uhr zu

Massage

Bewertung: 34 Punkt(e)

Massagen sind gesund und helfen dem Menschen, Verspannungen abzubauen, aber auch die Sinne weiterzuentwickeln und zu fördern. Würden mehr Massagen verabreicht, dann wären die Menschen zufriedener und das Agressionspotential könnte auf ein Minimum abgebaut werden. Besonders geeignet sind fernöstliche Massagetechniken, die so langsam nach Europa rüberschwappen. Ich verwechsle solche Massagen absout nicht mit primitiven, sexuellen Stümpertum, wie es leider häufig angeboten wird.

Jingler schrieb am 12.12. 2000 um 14:04:49 Uhr zu

Massage

Bewertung: 11 Punkt(e)

ICh würde gerne Massieren können. Also nicht richtig medizinisch, sondern nur schöne Wohlfühlmassagen mit Öl usw.
Ich meine ich massiere meine Frau schon ab und zu, und wir haben auch Massageöl zu Hause, aber es wäre bestimmt entspannender, wenn ich ein paar spezielle Handgriffe praktizieren könnte.

Gestern ist das bestellte Massagebuch angekommen, aber es sieht sehr kompliziert aus, so mit anatomischen Grundlagen etc. Na ja, mal sehen, wie es wird.

Jou schrieb am 20.3. 2001 um 15:24:55 Uhr zu

Massage

Bewertung: 7 Punkt(e)

für eine Massage würde ich über jeden Maschendrahtzaun gehen. Die haben die Tassen nicht im Schrank, die darüber Männerwitze machen und im Widerspruch ohne Konzentration sterben.

Brummbär schrieb am 14.7. 2001 um 17:30:44 Uhr zu

Massage

Bewertung: 2 Punkt(e)

Hab neulich eine angehende Krankengymnastikerin in der Kantine kennengelernt. Gemeinsam haben wir den Gedanken entwickelt, daß sie und ihre Kollegen regelmäßig durch die Verwaltungsbereiche gehen könnten und jedem, der verspannt am Schreibtisch sitzt, eine Massage verpassen könnte. Werde den Vorschlag vielleicht meinem Chef unterbreiten. Außerdem sah sie recht attraktiv aus. Meiner Frau werde ich besser nicht davon erzählen.

Neuling schrieb am 31.1. 2001 um 14:49:32 Uhr zu

Massage

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich bin zu feige, mich massieren zu lassen, weil ich Angst habe, daß statt der Entspannungsphase eine Erregungsphase auftritt und dann liege ich da mit meinem Ständer und weiß nicht wohin damit. Ich weiß auch nicht, warum ich so verklemmt bin.

Dr. med. Masseur schrieb am 26.10. 2005 um 22:09:31 Uhr zu

Massage

Bewertung: 2 Punkt(e)

Massagen sind ein tolles Mittel -professionell angewendet- wirklich ganzheitlich auf den Körper einzuwirken. Muskuläre Verhärtungen, Verklebungen, Hartspänne wirklich zu beseitigen, gleichzeitig sehr hemmend auf agressive Anteile der Psyche einzuwirken, allgemein die Psyche positiv mit einer unendlichen Anzahl wohltuender Reize zu überfluten (vor allem bei Menschen die sich selber und ihren Körper ablehnen). Auch das Körpergefühl (Wo ist was?) und die taktile Sensibilität werden auf eine wohltuende Art und Weise gefördert. Das Selbstbewusstsein gestärkt, alles in allem eine Wunderbare Tätigkeit, die aber leider durch die seltene Verschreibungspraxis und die Meinung von Politdeppen aus Berlin die meinen es wäre »Spaß für Privat« sehr brotlos für Menschen wie mich bleibt, die diese Tätigkeit zum Beruf gemacht haben... und Nebenbeibemerkt zum Beruf mit der meisten Fortbildungspflicht, neben der des Arztes.

Benji schrieb am 26.4. 2001 um 23:16:34 Uhr zu

Massage

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Gegenteil von Massage ist ein Nicht-berühren, eine totale Abstinenz receptive empfangener Signale. Synapsen, die einsam vor sich hinfristen und warten, dass sie jemand ins Gegenteil verkehrt. Vielleicht kommt ja mal ein Massuer, durchbricht die Stelle der anhaltenden Gefühlslosigkeit und schafft ein neues Bewusstsein.

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