Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 48, davon 47 (97,92%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 14 positiv bewertete (29,17%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.8. 1999 um 20:11:33 Uhr schrieb
Jörg über Nahtod
Der neuste Text am 2.2. 2021 um 13:55:26 Uhr schrieb
Christine über Nahtod
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 28)

am 19.7. 2006 um 14:37:06 Uhr schrieb
Lump über Nahtod

am 19.2. 2019 um 08:55:13 Uhr schrieb
Christine über Nahtod

am 25.3. 2005 um 03:52:02 Uhr schrieb
sichselbstreproduzierendesKaninchen über Nahtod

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nahtod«

m.riedmueller schrieb am 17.4. 2000 um 15:10:59 Uhr zu

Nahtod

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich denke, das Nahtoderlebnisse eine der tröstlichsten und kostbarsten Bot-
schaften sind, die ein Mensch auf Erden erhalten kann. Ihre Anzahl und ihre Übereinstimmung läßt kaum einen Zweifel ob ihrer Wahrheit und Authenzität.In einer Zeit in der eine großer Teil der Menschheit sich zunehmend der materialistichen Orientierung zuwendet,(Aktienboom) ist es mehr als beruhigend das es nach dem irdischen dasein eine Lebensform gibt, die so völlig anders ist.
Mir persönlich helfen die Berichte über Nahtoderlebnisse auch den Tod meiner 5jährigen Tochter etwas besser zu ertragen, weil ich die Hoffnung habe sie eines hoffentlich nicht mehr allzu fernen Tages wieder zu sehen, obwohl damit auch der Wunsch diesen Zeitpunkt "vorzuziehen ebenfalls wächst.

tootsie schrieb am 2.3. 2008 um 18:40:53 Uhr zu

Nahtod

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Berichte decken sich... möglicherweise liegt nur eine zerebrale Fehlfunktion vor... Halluzinationen, die dem eigentlichen verlöschen vorausgehen... aber selbst das mag besser sein als Schmerzen. Eine blühende Wiese, ein Wesen, das mit dir spricht, das dich zurückschickt. Dem Tod selbst ist vom süßlichen Geruch des sterbenden Körpers begleitet. Das Sterben hat schon begonnen, wenn dieser leise Duft des Todes durch das Sterbezimmer weht. Im Traum ist mir mein Großvater begegnet. Türen flogen auf - er hat sich verabschiedet. Von meiner Großmutter träume ich, als wäre sie noch immer schwer krank. Sie liegt im Sterben, schleicht im Haus umher und trägt ihre verkrebsten Darmschlingen unter dem Arm mit sich herum. Sie wartet auf ihren Mann, denke ich. Sie hat sich mir nur einmal hinterrücks genähert, und ich durfte sie nicht ansehen. Ihre zornige Seele verfolgt mich in meinen Träumen. Warum? Warum macht sie mir noch immer Angst?

Voyager schrieb am 3.4. 2003 um 15:24:12 Uhr zu

Nahtod

Bewertung: 2 Punkt(e)

irgendwo wird immer gestorben und ich bin vielleicht dabei. weiss ich, was grad in der
wohnung unter mir passiert. ob es sich lohnt, wirklich jeden gedanken festzuhalten?

quimbo75@hotmail.com schrieb am 28.3. 2001 um 23:27:54 Uhr zu

Nahtod

Bewertung: 1 Punkt(e)

und dabei wissen wir gar nicht, wie nah wir dem Tod grad jetzt im Moment sind...es könnte uns ein Meteorit erschlagen oder es könnte ein Amokläufer in den Raum stürmen und und und...nahe ist relativ - der tod aber nicht.

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