TokioHotel
Bewertung: 6 Punkt(e)
sie sollen nackt gesichtet worden sein...
und es war nicht zu erkennen ob es Mädchen oder Jungs sind.
Und der Küblböck soll wohl auch dazu gehören.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 114, davon 105 (92,11%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 43 positiv bewertete (37,72%) |
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| Der erste Text | am 10.11. 2005 um 20:23:39 Uhr schrieb ARD-Ratgeber über TokioHotel |
| Der neuste Text | am 27.11. 2019 um 17:07:45 Uhr schrieb Christine über TokioHotel |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 32) |
am 5.9. 2009 um 19:10:14 Uhr schrieb
am 6.5. 2006 um 13:03:47 Uhr schrieb
am 5.9. 2009 um 18:51:39 Uhr schrieb |
sie sollen nackt gesichtet worden sein...
und es war nicht zu erkennen ob es Mädchen oder Jungs sind.
Und der Küblböck soll wohl auch dazu gehören.
Tokio Hotel da war ich mal, das war vielleicht eine Schweinerei, überall Käfer und Flöhe.
Kann ich echt nicht empfehlen.
Jemand schrieb hier: »Wenn die wirklich so schlecht wären, hätten die keinen Erfolg.«
Ich beobachte schon seit Jahren, dass man die Massen eben nicht mit Geist und Qualität begeistern kann, sondern mit Dingen, die so einfach und primitiv sind, dass jeder sie leicht verstehen kann.
Erfolg bei den Massen ist also eher ein Anzeichen für jegliches Fehlen von Besonderheit.
Hier ist voll die Tokio Hotel-feindliche Atmosphäre, das ist nicht schön. So mies sind die gar nicht. CDU ist viel schlimmer, und das machen Erwachsene!
BILD hat aus glaubwürdiger Quelle erfahren, dass Daniel Küblböck nach erfolgreicher Geschlechtsumwandlung nun bei einer Band namens TokioHotel den Frontmann spielt.
Vor ein paar Tagen bin ich in die leipziger Montagsdemo geraten. Ich war ein wenig enttäuscht, hörte aber von ferne kreischende Menschen. Aufregung lag in der Luft. Ich ging den Stimmen nach...
Fette Bild-VIP-Karossen fuhren an mir vorbei, attraktive Polizisten sorgten für Ordnug und etwa hundert Teenies kletterten an der Fassade des Rathauses herum. Ich frage einen der Umstehenden, was los wäre. Ein Mädchen meinte, irgendeine doofe Band sei da.
Die Sprechchöre vermeldeten, sie wollten TokioHotel. Ein paar Autonome schipften auf originelle Weise dagegen an und machten sich lustig über heulende, kollabierende Mädchen mit kaum erkennbarem Brustansatz.
Ich selbst half einigen Studenten, ein Plakat gegen Studiengebühren festzuhalten. Ich glaube nicht, dass unsere Aktion auch nur bemerkt worden ist. Schade... Wenn man die geballte Macht des Volkes gegen die Mißstände in unserer Gesellschaft einsetzen würde, anstatt sie zu verschwenden und einer drittklassigen Band zuzujubeln, könnte sich Manches zum Besseren wenden. Vielleicht ist es wieder an der Zeit, subversive Flugblätter zu drucken?
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