Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 304, davon 300 (98,68%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 109 positiv bewertete (35,86%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.11. 1999 um 10:24:57 Uhr schrieb
Dragan über tot
Der neuste Text am 29.9. 2024 um 21:02:28 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über tot
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 120)

am 15.4. 2005 um 20:54:00 Uhr schrieb
mcnep über tot

am 13.4. 2011 um 21:16:41 Uhr schrieb
Samira Hambikutani über tot

am 30.10. 2006 um 21:37:58 Uhr schrieb
sterben über tot

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Tot«

Lex schrieb am 1.8. 2000 um 11:34:27 Uhr zu

tot

Bewertung: 6 Punkt(e)

Tot sein - nicht das Sterben selbst - ist nicht sehr schlimm.
Die Situation nach dem Tod wird sein wie die Situation vor dem Leben.
Wenn du tot bist, wirst du dich fühlen wie damals, am Weihnachsttag Achthundert-null-null, als Karl sich in der Pfalzkapelle in Aachen zum Kaiser krönen ließ...
Wie? Du hast damals noch nicht gelebt und kannst dich deshalb nicht erinnern?

Eben! Genau so wird`s für dich auch - sagen wir - 2123 sein.
Allerhöchstens besser...

mcnep schrieb am 26.8. 2005 um 10:06:37 Uhr zu

tot

Bewertung: 2 Punkt(e)

Zwei knapp vierjährige Kinder aus meinem Bekanntenkreis, denen ihre jeweiligen Eltern mit einiger schonender Verspätung von Konrads Tods berichtet haben (schonend wohl nur für die Erwachsenen, die diese Erstkonfrontation der Wonneproppen mit solchen Realitäten zu scheuen scheinen) reagierten unabhängig voneinander ausgesprochen gelassen und begründeten dies mit eigenen oder erzählten Todeserfahrungen aus dem Kreis der Kindergartenfreunde. Etwa Davina, die meinte, Tod sei gar nicht schlimm, ihre Freundin Laura sei auch schon einmal tot gewesen und wieder lebendig geworden, Laura habe es ihr selber erzählt. Ähnliches auch von Jakob, der sich diese Theorie ganz ohne Kronzeugen aus den Fingerchen sog. Der Unsterblichkeitsglaube scheint offenbar im Menschen als Kinderglaube angelegt zu sein. Daraus jedoch abzuleiten, es müsse also etwas daran sein, scheint mir ebenso vermessen wie die Behauptung, die Bedrohung des Menschen durch das falsche Treten auf Pflastersteinritzen sei eine durch Millionen Schulkinder bestätigte Erfahrung. (Vergleichbares gilt auch für Engel und Aliens.)

gelb 22 schrieb am 13.11. 2000 um 20:48:42 Uhr zu

tot

Bewertung: 7 Punkt(e)

Es heißt, daß, wenn man stirbt, das ganze Leben wie in einem Film noch einmal an dem inneren Auge vorbeizieht. Wer sagt denn, daß wir diesen Film nicht schon sehen?

Annah schrieb am 8.12. 1999 um 18:21:35 Uhr zu

tot

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es ginge so schnell !
Aber jeder Duft , jedes Gefühl ,
jeder Schmerz , jedes Lachen ,
welches ich spüre ,
nimmt mir die Lust am Tod -
und gibt mir die Hilfe , mein Leben zu
mögen !

chrmpf schrieb am 6.8. 2000 um 01:15:22 Uhr zu

tot

Bewertung: 2 Punkt(e)

heute lag auf dem radweg ne tote katze. grau-getigert. der himmel war tiefblau mit ein paar schäfchenwolken. jemand hatte sie von der straße heruntergenommen und einen schritt vom bürgersteig entfernt auf den radweg gelegt. parallel zur straße. wochenende. gott? hab ich nich gesehn.

jba schrieb am 16.2. 2000 um 15:55:55 Uhr zu

tot

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn man tot ist, dann hat man gewisse Probleme, falls man mit seinen Kumpels saufen gehen will.

Tannewaum schrieb am 26.10. 2001 um 22:02:46 Uhr zu

tot

Bewertung: 1 Punkt(e)

hat ich dieses gefühl nicht schon mal, und was war dann?
so, dann brauch ich diesmal wenigstens nicht darüber nachzudenken, was es ist
beim letzten mal schwang aber auch ein erhebliches mass an erleichterung, die anderen los zu sein, nachdem was sie alles getan hatten, mit
diesmal ist es wirklich das gefühl von verlust. damit muss ein mensch und sein körper aber eigentlich fertig werden, aber uneingentlich macht mein körper ja sowieso was er will
aber vielleicht wird es ja gar nicht so schlimm, vielleicht ist es ja nur so ein momentanes gefühl und ich schaff es dann doch ganz prima
und jetzt verlass ich diesen präsentierteller, soweit es einer ist.

Floz schrieb am 28.11. 2000 um 21:34:19 Uhr zu

tot

Bewertung: 1 Punkt(e)

Neulich habe ich eine Erklärung zur Reinkarnation gelesen. Demnach kann man sich unsere Existenz wie eine Wellenlinie vorstellen, die von einer waagerechten Linie durchtrennt wird. Wenn unsere Wellenlinie unterhalb der waagerechten Linie ist, so ist das unser jetziges Leben. Auf der anderen Seite ist - aus unserer heutigen Sicht - der Tod. Wenn wir aber erst einmal auf der anderen Seite sind, so betrachten wir die Oberseite der Wellenlinie als Leben und die Unterseite als Tod. Das heißt, wenn man die Linie überschreitet, stirbt man auf der einen und wird auf der anderen Seite wiedergeboren. Man ist demnach also nie tot. Es kommt nur auf den Standpunkt und die Sicht der Dinge an.

Andreas schrieb am 4.7. 2001 um 17:32:47 Uhr zu

tot

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der kleine Tod - bei dieser im Mittelalter sehr populären Tötungsart wird das Opfer mit einem kleinen kieksenden Schrei und anschließendem Lider-Flackern umgebracht. Die oft austretenden Sekretabsonderungen werden hierbei aufgefangen und gelten in Polynesien als Delikatesse

Heynz Hyrnrysz schrieb am 15.2. 2000 um 21:35:54 Uhr zu

tot

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich liege auf dem Boden und bin vermutlich tot. Blut fließt aus meinen Ohren, mein Schädel ist wohl zertrümmert. Selbst wenn ich noch lebe, werde ich vermutlich bald sterben. Alles wird schwarz! Von wegen Licht am Ende des Tunnels, da is nix!
Später stelle ich fest, daß ich doch noch lebe. Auch mein Schädel ist noch heil. Das Blut, das mir aus den Ohren floß kam nur aus einer Schnittwunde im Gesicht.

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