Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 70, davon 66 (94,29%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (32,86%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.4. 2000 um 17:07:46 Uhr schrieb
Tanna über Tropfen
Der neuste Text am 31.8. 2026 um 11:40:16 Uhr schrieb
Ildegarde über Tropfen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 28)

am 13.1. 2003 um 21:46:20 Uhr schrieb
Voyager über Tropfen

am 4.1. 2011 um 13:13:17 Uhr schrieb
WAHNSINNIGER über Tropfen

am 20.6. 2005 um 01:31:42 Uhr schrieb
peter@mabrruq über Tropfen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Tropfen«

Tanna schrieb am 14.4. 2000 um 17:07:46 Uhr zu

Tropfen

Bewertung: 7 Punkt(e)

Raus damit. Wenn schon diese salzigen Tropfen aus meinen Augen kommen, sollen sie wenigstes ein bißchen Seelen-Müll mitnehmen.

Dortessa schrieb am 30.7. 2000 um 03:04:09 Uhr zu

Tropfen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Es war November 1973. Es herrschte wegen der Öl-Krise das Fahrverbot an Sonntagen.
Aber Flugzeuge durften fliegen.

Aber Otto Normalfahrer wunderte sich nur.
Was für eine Menge so ein Düsenflugzeug an Sprit verbraucht ;
dagegen verbraucht ein Auto nur einen Tropfen !

pixlfuxa schrieb am 9.7. 2000 um 12:06:12 Uhr zu

Tropfen

Bewertung: 3 Punkt(e)

hoffnungs - tropfen

geheimnis und melancholie
der wahren natur der dinge
am beispiel
einer enttäuschenden erfahrung
die viele namen hat
aber eigentlich
immer dasselbe gesicht
(und auch die haarfarbe
wiewohl symptomatisch
ist von eher sekundärer bedeutung)



so blond
so schön
doch bei licht
besehn
sind deine blauen augen
wie zwei scheinfenster nur
hinter denen verbirgst du
deine wahre natur

claudius schrieb am 27.11. 2000 um 20:35:59 Uhr zu

Tropfen

Bewertung: 4 Punkt(e)

kalter wind fegt durch die gassen
lautlos tropft die nacht hinab
muß ich heut' mein leben lassen -
leg mir felsen auf mein grab!

Oskar schrieb am 25.8. 2001 um 15:28:45 Uhr zu

Tropfen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ist im Gedicht »Tropfen« ganz nett formuliert, die alte Sache. Und ist es nicht putzig, wie alle Liebesleute ihr Lieben und Leiden für eine ganz und gar persönliche Erfahrung halten? Dabei ist dergleichen so allgemein, daß man durchaus auch von einer kollektiven Erfahrung sprechen könnte.

Was, zum Beispiel, denkt sich denn eine Liebende, ein Liebender, bei sehr blauen Augen? Und was ist die »wahre Natur«,die sich schließlich zeigt? Aber mit Tropfen hat es womöglich schon zu tun. Das Gedicht heißt ja so. Ich denke, ein Gefühl hängt mit der Zeit durch, es wird am unteren Ende dicker,dünnt oben aus - kurz, es wird tropfenförmig und dann fällt der Tropfen natürlich irgendwann. Wir sind schon Tröpfe!

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