Warum-ist-es-so-schwer-jemand-zum-Ficken-zu-finden
Bewertung: 8 Punkt(e)Wer sucht, wirkt verkrampft, ich lass mich lieber finden, da wirke ich so schön locker und dann klappt das auch.
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| Durchschnittliche Bewertung | 0,634 Punkte, 53 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 15.11. 2003 um 00:20:17 Uhr schrieb StaticIP über Warum-ist-es-so-schwer-jemand-zum-Ficken-zu-finden |
| Der neuste Text | am 2.7. 2018 um 23:55:20 Uhr schrieb Kevin O. über Warum-ist-es-so-schwer-jemand-zum-Ficken-zu-finden |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 53) |
am 12.11. 2016 um 20:29:04 Uhr schrieb
am 5.12. 2007 um 20:08:49 Uhr schrieb
am 12.10. 2007 um 01:04:38 Uhr schrieb |
Wer sucht, wirkt verkrampft, ich lass mich lieber finden, da wirke ich so schön locker und dann klappt das auch.
fragte mich vor vielen Jahren ein Bekannter. Ich entgegnete mitfühlend, daß meiner Ansicht nach die Heterosexuellen oftmals tatsächlich ein ungleich schwereres Los trifft als die homosexuelle Gemeinde, in der bei zahlenmäßiger Beschränktheit alles gewissermaßen auf einem höheren Entladungspotenzial köchelt. Zugleich bot ich an - es war ausschließlich als eine hilfreich überbrückende Geste gemeint - ihn oral zu befriedigen, was er nicht direkt entrüstet, aber doch bestimmt ablehnte. Daß ausgerechnet er es war, den wir als ersten unseres Jahrgangs zu Grabe tragen mußten, mutet mir in der Rückschau wie ein Menetekel an, daß ich allen Heranwachsenden zur ewigen Mahnung ins Stammbuch geschrieben haben wissen möchte.
(Adresse auf Anfrage)
Versuche es doch einmal auf diese Art:
Sollte dich ein annehmbares menschliches Wesen anlächeln, gehe hin und frage die betreffende Person (Nein! Du fragst nicht: »Willst du ficken?« und sabberst dabei bereits ihn ihren Ausschnitt oder seinen Schritt), ob er/sie vielleicht Lust auf einen gepflegten Gedankenaustausch mit dir hätte. Nach mindestens 30 Minuten netter Konversation bietest du deinem potentiellen Opfer an, etwas spazieren zu gehen und landest - oh, wie konnte das denn geschehen - vor deiner Haustür. Nun verlangt es die Höflichkeit, die Frage nach einem leichten Verlangen nach einem Kaffee zu stellen und mit treuem Augenaufschlag auf eine positive Antwort zu warten. In deiner Wohnung angelangt wird sich schnell, solltest du nicht noch bei Mutti wohnen, eine nette Atmosphäre ergeben, welche ausnutzen du ihr/ihm dezent eröffnen könntest, wonach dir der Sinn steht: »Ficken?«
Warum ist es so schwer jemanden zu finden, der einem auch nach dem Ficken noch gerne im Arm hält und nicht erwartet, dass man sich spätestens zum Frühstück aus seinem Bett und seinem Leben vertrollt hat?
Ficken wollen ist das eine, aber einen guten Fick
zustande bringen ist das andere.
Ihr blöden Säcke denkt doch nur an euch, statt sich um die Frau zu kümmern. Ein anständiges niveauvolles Gespräch und etwas Zärtlichkeit, ist
der Türöffner jeder fickfreudigen Votze.
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