Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 190, davon 190 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 77 positiv bewertete (40,53%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.1. 1999 um 23:33:04 Uhr schrieb
Karla über wein
Der neuste Text am 3.1. 2023 um 00:20:46 Uhr schrieb
schmidt über wein
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 63)

am 8.3. 2005 um 04:52:54 Uhr schrieb
Zulu über wein

am 1.7. 2009 um 16:56:37 Uhr schrieb
Das gelehrte Filzläuschen über wein

am 12.9. 2007 um 02:15:09 Uhr schrieb
Cahen über wein

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wein«

Karla schrieb am 15.7. 1999 um 15:09:55 Uhr zu

wein

Bewertung: 12 Punkt(e)

Der Reiz des Weines liegt ja nicht, oder nicht in erster Linie darin, daß er betrunken macht, sondern in seiner Sinnlichkeit und seiner Individualität. Wein ist vor allem durch die mit ihm verbundenen Rituale das Getränk der Zivilisation schlechthin (Herstellung, Einkauf, Lagerung, Entkorken, Einschnken, Schauen, Riechen, Schmecken, Nachwirken lassen). Dabei, und jetzt komme ich wieder auf die Prozente, ist er dennoch nicht langweilig oder nur rational, denn neben dem unmittelbaren sinnlichen Genuß, den die geannnten Rituale bereiten können, kann er einen auch in jenen Zustand der Leichtigkeit und Unbekümmertheit versetzen, den prosaische Zeitgenossen betrunken nennen.

Concertina schrieb am 12.4. 2002 um 23:30:40 Uhr zu

wein

Bewertung: 5 Punkt(e)

Eine Droge (nicht nur der alten Römer) die wie Wein und Wasser sich gegenübersetzt. Selbst Feen tranken Wein in all ihren Verführungen. Und im Wein liegt Wahrheit: Für die Wirklichkeit die wir vielleicht niemals zu sehen bekommen.

Holger schrieb am 20.4. 2005 um 21:46:39 Uhr zu

wein

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Flasche steht gerade vor mir. Ein Glas ist natürlich auch dabei. Fast leer. Gottlob ist die Flasche noch halb voll. Aber das war wohl eher nicht gefragt. Gefragt war »Was interessiert Dich an Wein- Ganz einfach. Die Wirkung und zumeist auch der (gute) Geschmack. Hätte ich jetzt Bouquet schreiben sollen, nachdem ich mich schon so entblößend geoutet hatte?
Ne, was wäre das Leben ohne Wein. Natürlich, dann hätten wir noch die Weiber und den Gesang. Aber singen darf ich nicht - dann suchen alle Anwesenden das Weite. Ja, und mit den Weibern ist das ja auch so 'ne Sache. Aber da hat ja jeder(Mann) seine eigenen Erfahrungen. Also - Quintessenz des Gesagten, oder langer Rede kurzer Sinn: Der Wein ist die Stütze des Lebens (Lebens! nicht der Leber, die hätte es vielleicht gerne softer - aber muss man denn immer machen, was andere wollen ? PROST - Holger Z. aus Oldenburg

Chrissie schrieb am 6.8. 2000 um 22:03:05 Uhr zu

wein

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn wir zu sechst vor dem Fernsehapparat sitzen, Fußball schauen und dabei langsam eine Flasche Rotwein nach der anderen trinken, - dann ist das Glück, das keinen Namen hat.

Lyle schrieb am 16.6. 2001 um 17:37:55 Uhr zu

wein

Bewertung: 7 Punkt(e)

Nach einer halben Stunde Blaster habe ich das Bedürfnis mich zu betrinken und genau das werde ich jetzt tun. aber in anbetracht der Texte bin ich da wohl nicht der einzige. mal sehen ob ich für diesen Müll hier auch Punkte kriege.

Nils schrieb am 13.1. 2001 um 21:44:25 Uhr zu

wein

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein netter Wein, das ist schon fein!
Leider muß ich oft fürchterlich schlechten Wein trinken, wenn ich mal abends weggehe... aber was soll ich machen? Ich mag nunmal kein Bier, und von den anderen Sachen werde ich zu schnell besoffen, das mache ich lieber ganz langsam.

Tanna schrieb am 8.5. 2000 um 17:03:02 Uhr zu

wein

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wein erfreut das Herz des Menschen. Brot steht für das, was wir brauchen, Wein für das, was Freude macht.

tabasco schrieb am 6.5. 2000 um 20:17:14 Uhr zu

wein

Bewertung: 7 Punkt(e)

»Welchen Wein können Sie mir für unsere Silberhochzeit empfehlen
»Kommt darauf an, wollen Sie feiern, oder wollen Sie vergessen

abart schrieb am 14.9. 2000 um 14:34:39 Uhr zu

wein

Bewertung: 1 Punkt(e)

Fälle in denen es besser ist, Wein zu trinken

Tritt nicht ein
In die Welt des roten Staubes,
in die Welt des Profitiers!
Sie zwingt den Menschen nur
Und ermüdet Geist und Kraft;
Sie ist der Kampf
Auf den Fühlern einer Schnecke
Um das Haar eines Ochsen zu ergattern.
Löscht aus das Feuer
eurer Wut und Raffgier,
gebt endlich Ruhe
und hört auf, das gewetzte Messer
hinter eurem Lächeln zu verbergen.
Es ist doch weitaus besser,
sich an den Wein zu halten,
in Frieden hingestreckt
sich freudig und harmonisch
zu besaufen.

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