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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.4. 2000 um 17:03:15 Uhr schrieb
Gnotte über Weltfrieden
Der neuste Text am 10.2. 2018 um 13:43:56 Uhr schrieb
Christine über Weltfrieden
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 25)

am 7.12. 2013 um 11:22:37 Uhr schrieb
roja über Weltfrieden

am 7.12. 2013 um 15:50:19 Uhr schrieb
Freno d'Emergenza über Weltfrieden

am 8.9. 2010 um 22:33:43 Uhr schrieb
joo über Weltfrieden

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Weltfrieden«

krieg schrieb am 29.6. 2002 um 17:31:05 Uhr zu

Weltfrieden

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten! Verkauft an den Herren neben der Ground Zero Flagge.«, schallte es durch das Auktionshaus, als US-Präsident Bush vor wenigen Tagen den Weltfrieden zu einem Preis von 2.465 Billionen Dollar ersteigerte.


Da die fortschreitende Liberalisierung auch vor dem Jenseits nicht halt macht, beschloss Gott den Weltfrieden an den meistbietenden Erdenbürger zu verkaufen, um die Kapitalreserven im Himmel aufzufrischen.

Zu der Auktion waren sämtliche G8-Staaten, die 50 größten Unternehmen der Welt und ein Gremium von Hilfsorganisationen eingeladen. Die US-Regierung und das Rote Kreuz überboten sich im Sekundentakt. Schließlich siegte aber ein erfreuter BushHa, das wär ja noch besser, wenn diese Alt-69er gewonnen hätten. Die würden wahrscheinlich auch noch auf die Idee kommen, den Weltfrieden zu vergeuden und alle am großen Kuchen mitessen lassen, sogar die Schurkenstaaten. Aber zum Glück hat die Gerechtigkeit gesiegt. God bless America

Der Weltfrieden wurde von den Amis sogleich in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, an welcher die US-Regierung 51% hält. Die restlichen 49% sicherten sich die EU mit 20% (»Eigentlich nur, um den Amis zu zeigen, dass wir auch noch da sind.«) , SchweizEinfach so! RuckZuck. Unser Geld muss ja auch mal weg« und Japan je 10%, McDonalds mit 8% und Greenpeace mit 1% (»1% Weltfrieden. Immer noch besser als gar nichts; oder illegale Walfänger.«). Da jetzt nur noch die USA über Krieg und Frieden entscheiden dürfen, fürchten viele ein zunehmendes Chaos. Kolumbianische Rebellen zB, müssen nun im weißen Haus anrufen und eine Bewilligung beantragen, bevor sie einen Polizeikonvoi in die Luft sprengen. Ein somalischer Terroristenführer befürchtet eine Monopolisierung des Kriegswesens:»Es ist ein Wahnsinn. Diese ganzen Formulare. Früher nahmen wir unsere Waffen, schossen mal schnell einige Zivilisten ab und hofften auf die Erfüllung unserer Forderungen. Aber heute, heute müssen wir zuerst diesen verdammten Bush fragen. Außerdem, wenn das so weitergeht könnte bald eine fürchterliche Rezession im Kriegs- und Friedenswesen eintreten. Das ganze System erstickt in der Bürokratie. Der Spaß an der ganzen Sache geht verloren


Wie es aussieht dürften also in Zukunft die USA bestimmen, wo weiße Tauben in die Luft steigen oder aber sich Jugendliche in Einkaufszentren in die Luft sprengen, damit der Weltfrieden AG - Kurs steigt. Bush selbst werden die Kämpfe nicht viel stören, denn schließlich ist sein Land mit 51% beteiligt, und hat das Recht auf Frieden im eigenen Land, auch wenn sich der Rest untereinander bekriegt. Ganz will er diese Vorwürfe aber nicht auf sich sitzen lassenAb und zu greifen wir schon noch ein, wenn uns wo was nicht passt oder wenn wir unsere Wirtschaft mit Rüstungsausgaben ankurbeln müssen. Aber eines sag ich euch: Wer nicht für uns ist, der ist gegen unsDas traurige daran ist, dass es genau so ist und nicht anders ist. Die Privatisierung des Weltfriedens wird auch nicht viel an der derzeitigen Situation ändern, außer dass die USA nun Kriege beginnen und beenden können und dabei ihr Aktienkurs steigt. Aber wahrscheinlich war sogar das schon bisher der Fall.

chekov schrieb am 2.11. 2000 um 01:08:41 Uhr zu

Weltfrieden

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Beweis dafür, daß es nicht funktioniert, sich bei einer Sternschnuppe was zu wünschen

elfboi schrieb am 27.5. 2002 um 21:03:48 Uhr zu

Weltfrieden

Bewertung: 1 Punkt(e)

Seit der erste Mensch seine Waffe gegen einen anderen Menschen erhob, gab es keinen Weltfrieden. Ob es ihn jemals geben wird, ist zweifelhaft.

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