Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 43, davon 42 (97,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (48,84%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.2. 2000 um 07:52:57 Uhr schrieb
abbocath über Zerfall
Der neuste Text am 26.1. 2014 um 04:04:50 Uhr schrieb
Dyslexia über Zerfall
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 18)

am 27.7. 2002 um 01:42:13 Uhr schrieb
Strontium-90 über Zerfall

am 19.9. 2011 um 23:43:14 Uhr schrieb
Baumhaus über Zerfall

am 19.11. 2006 um 10:11:03 Uhr schrieb
palim palim über Zerfall

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zerfall«

zerberst schrieb am 13.10. 2000 um 12:45:41 Uhr zu

Zerfall

Bewertung: 5 Punkt(e)

Nehmen wir zum Beispiel die Halbwertzeit einer Jutetasche. Der Zerfall einer solchen wird sowohl vom Material selbst, als auch von den Begleitumstaenden bestimmt. Beste Vorraussetzungen finden sich in vorzugsweise feuchtem Erdreich mit nennenswertem Kleinsttiervorkommen. Pantoffeltiere und so. Die essen dann die Jutetasche langsam auf, verdauen die einzelnen Bestandteile und wandeln sie in eine andere biologisch verwertbare Substanz um. Das geht aber auch nur, weil Jutetaschen so umweltfreundlich sind. Leuchtbecher aus Plastik oder Asbest stellen die Pantoffeltiere vor ein Problem, weil sie die nicht essen koennen. Wenn nun die Jutetasche den Zerfall hinter sich gebracht hat, ist sie als solche zwar verschwunden, kann dem System aber weiterhin von Nutzen sein, da ihre Bestandteile Grundlage einer neuen Pflanze/Substanz werden. Zerfall ist immer auch Anfang und ebenso unverzichtbarer Teil des Lebens.

Mäggi schrieb am 27.7. 2001 um 22:25:04 Uhr zu

Zerfall

Bewertung: 2 Punkt(e)

denn was ist kann sich nicht auflösen, nur verändern, doch die veränderung ist kein zerfall, sondern nur ein aspekt des im werden begriffenen seins, und für das sein ist die äußere form unerheblich, da das sein durch das werden bereits alle möglichkeiten und formen in sich trägt. die stabilität des seinsmoments ist eine täuschung, bedingt durch ein falsches verständnis der raum-zeit, und nur wer die schranken der vierdimensionalität durchbricht, kann das werden in seiner universalität erkennen.

thomas ziegler

abbocath schrieb am 27.2. 2000 um 07:52:57 Uhr zu

Zerfall

Bewertung: 2 Punkt(e)

Zerfall ist etwas, was sich langsam ankuendigt und in sich abstossend ist. Materie wird weich und broeselig, stinkt, faellt auseinander und wird von kleinen fitten Organismen zerfressen. Der einzige Weg, etwas daran zu tun, ist radikale Amputation, aber es wird nie wieder wie vorher.

jörgen schrieb am 22.9. 2001 um 15:01:16 Uhr zu

Zerfall

Bewertung: 1 Punkt(e)

Touch Mahal schrieb am 13.8. 2000 um 21:42:45 Uhr über Zerfall
Dazu ist es doch jetzt schon zu früh, oder?


Das hat »wer auch immer« geschrieben, und jetzt ...., die Welt ist nicht mehr die gleiche!!!!!!!!!

Strontium-90 schrieb am 31.12. 2002 um 16:07:31 Uhr zu

Zerfall

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die spontane Umwandlung eines Nuklides in ein anderes Nuklid oder einen anderen Energiezustand des selben Nukildes. Jeder Zerfallsprozeß hat eine bestimmte Halbwertszeit.

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