Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 97, davon 90 (92,78%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (31,96%)
Durchschnittliche Textlänge 299 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,351 Punkte, 34 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.10. 2000 um 17:15:52 Uhr schrieb
Sadhus über Ejakulation
Der neuste Text am 23.6. 2024 um 23:37:18 Uhr schrieb
schmidt über Ejakulation
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 34)

am 27.8. 2003 um 21:10:57 Uhr schrieb
laica über Ejakulation

am 12.6. 2002 um 15:51:39 Uhr schrieb
Cenobite über Ejakulation

am 5.9. 2022 um 23:19:21 Uhr schrieb
Christine, die Papugei über Ejakulation

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ejakulation«

vom Schwerte schrieb am 1.5. 2006 um 22:02:42 Uhr zu

Ejakulation

Bewertung: 6 Punkt(e)

Er spürt, wie der Saft steigt, es ist soweit, es gibt kein Zurück. »Jetzt!«, warnt, er und wauz weicht zurück und wichst ihn noch kurz, bevor der unter Schreien und Stöhnen entlädt. Heißes weißes Sperma spritzt im hohen Bogen (29,7 cm)auf wauzens braungebrannten, nur leicht behaarten, athletischen Brustkorb. Der freut sich sichtbar und verreibt den geilen Saft vor Lust seufzend auf seinen erigierten Brustwarzen. Er ist immer noch völlig weg, zittert, bebt, stöhnt und seufzt, atmet schwer, hält wauzens Hand und hört sein eigenes Herz in unvorstellbarer Lautstärke hämmern. So muss eine Ejakulation sein!

Affenschwanz schrieb am 17.1. 2006 um 02:42:38 Uhr zu

Ejakulation

Bewertung: 5 Punkt(e)

Meine erste Ejakulation hatte ich mit 13, abends im Bett vor dem Einschlafen. Ich hatte davon noch keine Ahnung. Eine Erektion hatte mein Schwanz auch vorher schon, das war nichts Neues. So war also mein Schniedel wieder mal schön steif, und gleichzeitig verspürte ich so ein Gefühl, wie wenn ich pissen müsste. Unwillkürlich zog ich meine Beckenmuskulatur zusammen, um Druck von der Blase wegzunahmen und die vermeintliche Pisse zurückzuhalten - nichtsahnend, dass ich damit genau das Gegenteil bewirken solle: meinen ersten Samenerguss. Natürlich nahm ich an, ich hätte ins Bett gemacht, aber zum Glück trocknete das Ganze relativ schnell.
Und dann ist mir kurz darauf dieses Abspritzen wieder passiert, mit gleichzeitigem Reiben von meinem Pimmel an der Pyjama-Hose. Ich hab's genossen und gerne wiederholt. Erst ein bisschen später habe ich gelesen, was Ejakulieren bedeutet. Seitdem habe ich es nicht mehr lassen können, und ich verwende auch heute noch oft die eben geschilderte Methode. Sie geilt mich auch nach so vielen Jahren immer noch regelmässig auf. Ihr könnt Euch vorstellen, was ich während des Eintippens gerade gemacht habe...

Nike schrieb am 25.3. 2002 um 17:14:30 Uhr zu

Ejakulation

Bewertung: 3 Punkt(e)

Zusammengesetzt aus lateinisch »ex« (heraus) und »iaculare« (schleudern): herausschleudern.
Ejakulat = das Herausgeschleuderte
Ejakulation = die Herausschleuderung

Bezeichnet den den männlichen Orgasmus begleitenden, durch den (die Harnröhre umgebenden) Rutenschwellkörper des Penis betriebenen und nach längerer Orgasmusabstinenz auch willkürlich auftretenden Vorgang des Herausschleuderns der u. a. das Sperma enthaltenden Samenflüssigkeit. Der Weg der Ejakulation verläuft aus der Prostata, durch die Harnröhre hindurch und aus der Eichel heraus. Die Ejakulation verläuft in der Regel - je nach Menge des Ejakulats - in mehreren Schüben (Schwellkörperkontraktionen), und zwar so lange, bis die Prostata vollständig entleert und die Erregung abgebaut ist.

Geschieht die Ejakulation ins Freie, so ist beim ersten Ejakulationsschub, je nach Versteifungsgrad des Penis und Menge des verfügbaren Ejakulats, bei waagerechtem Austritt eine »Schleuderweite« von etwa 1 Meter typisch.

Der für den männlichen Orgasmus typischen, unwillkürlichen, rhythmischen Schwellkörperversteifung und dadurch bewirkten schubweisen Ejakulation entspricht beim weiblichen Orgasmus die rhythmische Ausstülpung des Muttermundes in den - beim Koitus durch das Ejakulat überschwemmten - hinteren Teil der Vagina hinein, wodurch die Aufnahme des Samens durch die inneren weiblichen Geschlechtsorgane erleichtert wird. Aus dieser Sicht ist es von Vorteil (aber physiologisch nicht notwendig), wenn beide Partner ihre Orgasmen gleichzeitig erleben.

stefanie schrieb am 18.11. 2001 um 13:05:58 Uhr zu

Ejakulation

Bewertung: 5 Punkt(e)

Mit vierzehn fing es richtig an.
Steffan ejakuliert immer noch sehr schnell
und zieht vorher immer raus, reibt ihn noch
einmal paarmal an der Klitoris und spritzt dann
bis auf das Kopfkissen. Wenn er leer ist, lasse ich ihn drinne. Wir schlafen dann kurz ein und
irgendwann geht es langsam weiter,so dass auch
ich ejakulieren und kommen kann.

Ela schrieb am 18.11. 2001 um 13:16:06 Uhr zu

Ejakulation

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ich hole den Jungs gerne einen runter.
Alle spritzen verschieden stark und weit.
Zappeln tun sie alle dabei. Ich lasse sie
erst rein, wenn sie gut abgetankt sind.

Einige zufällige Stichwörter

Arscheinreibungstechnik
Erstellt am 6.6. 2017 um 23:37:18 Uhr von Schmidt, enthält 44 Texte

Teller
Erstellt am 10.7. 2000 um 23:20:36 Uhr von Dortessa, enthält 22 Texte

Wuschirethorik
Erstellt am 16.3. 2025 um 12:35:17 Uhr von durchdendunklenraumtorkelndehyperbel, enthält 4 Texte

TangoNuevo
Erstellt am 10.1. 2003 um 00:36:43 Uhr von stormvogel, enthält 11 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0432 Sek.