Fehler
Bewertung: 5 Punkt(e)
Fehler sind die Schwäche der Menschen.
Doch die Fehler anderer zu verzeihen ist die Stärke der Menschen.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 248, davon 243 (97,98%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 96 positiv bewertete (38,71%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 186 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,262 Punkte, 99 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 10.6. 1999 um 08:57:23 Uhr schrieb U3mancer über Fehler |
| Der neuste Text | am 15.11. 2025 um 18:57:44 Uhr schrieb Rübezahl über Fehler |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 99) |
am 28.10. 2008 um 21:39:12 Uhr schrieb
am 13.8. 2002 um 09:44:07 Uhr schrieb
am 27.11. 2010 um 19:00:12 Uhr schrieb |
Fehler sind die Schwäche der Menschen.
Doch die Fehler anderer zu verzeihen ist die Stärke der Menschen.
Wenn im Blaster Fehler auftreten, und nicht mal das Blaster-Team weiss warum, dann ist das sicher eine Verschwörung.
Aber von wem? 3Punkt? (die mit der Werbung, aber ich mach keinen Link)
...Fehler, denk ich Scheiße Junge Fehler! Und ich glaube fast, dass er das auch grad denkt. Nach fünf Minuten wacht er auf, schüttelt sich den Dreck aus seinem Bart. Ein schräger Vogel schnorrt ihn an, doch er bleibt hart. Er hätte auch nichts mehr, selbst wenn er wollte, das Geld hat er gespart. Er merkt es erst, als er in seinen Taschen fingert. Und merkt erst jetzt, dass er sich an fast nichts erinnert. Läuft ein Stück und findet einen Zettel zwischen all dem Flaum, erschreckt. Lehnt sich an einen Baum und schmeißt ihn weg.
(Es ist ein Fehler, Textstücke einfach aus dem Zusammenhang zu reißen)
Würde es sie nicht geben, diese Fehler, dann würden wir uns nicht vorwärtsbewegen und nicht wachsen.
Fehler macht Jeder. Immerzu und immer wieder. Das ist auch nicht weiter schlimm. Wenn man lernt mit den Fehlern umzugehen, sich von ihnen nicht entmutigen zu lassen, zu ihnen zu stehen und dafür zu sorgen, dass sie andere Menschen nicht in stärkerer Weise negativ berühren, als dass unvermeidbar ist. Problematisch ist, dass viele Menschen annehmen, Fehler zu machen sei unglaublich schlimm und geradezu verboten. Irgendwo da wird Alles verkrampft und kompliziert.
Kann ein Fehler fehlen,
oder fehlt dann ein Fehlender?
Fehler sind die einzige Chance etwas richtig zu machen.
Ohne Fehler sind wir alle verloren in der Welt der Besserwisser, Dünkelheinis, Bratwurstesser, Strandversander, Leberleider, Gänsefüßler, Kommasetzer, Grinsefressenmaler, Grasplatttretter,
Erbsenzähler,Essenmarkensammler und wollen wir das wirklich?
so ne kacke,daß gibt`s ja wohl nicht:
die Korrektur wird zum Hauptproblem eines kurzweiligen Zeitvertreibs, und alles was mich in die hölle des geheimen Versagens weitertreibt, ist die Hoffnung, eines Tages vom Laster der Fehler befreit zu sein, und ein Endorphin berauschtes fehlerfreies Leben zu führen.
GW-BUSH.EXE verusrsachte eine gemeine Völkerrechtsverletzung in Modul UN.DLL an Adresse 4972:616B. Die aktuelle Anwendung wird beschossen.
Wenn der Computer hilflos versucht, dem unbedarften Anwender klarzumachen, was gerade schiefgelaufen ist, mischt sich auf der nicht evakuierten Seite der Bildschirmröhre Wut mit wohlig warmem Überlegenheitsgefühl. Wut natürlich über die verlorene Arbeit und Überlegenheitsgefühl, weil dann mal wieder klar ist, daß die Computer ohne den Mensch wirklich garnichts zustande brächten.
Heute ist ein erbarmungslos gleißender, wunderschöner, aufgeweckt auf einen einleuchtender Sonnentag: achtet kurz auf das Datum und ihr werdet finden: dies ist das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen, in doppelter Richtung, diese Stunden sind wie ein in Hoffnung ausgeometrisiertes immanentes Ereignisfeld. Das läßt sich beschreiben, buchstabierend mit Zen-Sationen füllen, ein Spielplatz der Gedanken von den Geschehnissen, die sich nicht, die sich schon lange verlaufen haben. Der Dichter Knarf Rellöm sang einmal: Fehler is King, Halbheit rules!"
So geschieht es, daß der Lebensfaden die Punkte besucht, die in verführt hätten, beinahe, die Kreuzung zurückzeichnet, wo er nur den einen statt der vielen Wege einschlug, die Stunden besucht, in denen er das Steuer hätte herrumreißen könne, die Geschichten erinnert, die hätten sie sich erzählt, in die Wirklichkeit hätten ausufern können, Sätze, die man hätte sagen können die jetzige Sentimentalität wenn auch schon nicht verhindern, jedoch verfeinern, verbessern, aufheben können in ein Ritornell der sich abfeiernder Triumphe eines Spurenlesers der Vervollkommnung.
Doch sonstwer, ich aber schaue mir die Vergabelungen an und finde jetzt jede Abfahrt mit Warnschildern besetzt, jeder Seitenweg ist verstopf mit guten Gründen, jede Abschweifung mit Verschwendung kurzgeschlossen, vor den Ausfahrten in die Freiheit hat jemand Sackgassen-Schilder aufgestellt, und alles Fallenlassen hätte keine Paraglider zur Verfügung gestellt: in den Dschungeln hätte mir die Machete gefehlt.
Wie der Pabst über die Legion abgetriebener Kinder sollte ich dann doch untröstlich sein, im Himmel der Gegenwart die Ungetauften zu versammeln, ihnen fest in die Augen zu schauen, und ohne Mitleid ihnen erklären, daß es für all das, was all das nicht werden konnte gute Gründe gab.
Aber der einzige, dem ich glaube ist dieser Moment: dazusein und auch anderswo dagewesen zu sein, wo ich hätte bestimmt dasselbe gedacht:
Bis wir den nächsten Fehler machen den letzten bedauernd, bis zum nächsten Fehler daran arbeitend, herauszubekommen, was und warum das alles hier Fehler sind. Warscheinlich wird es der letzte sein, dieses Wort hier zu benutzen (es nannte sich Fehler):
Der König ist tot, es lebe der König.
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