Kannibalismus
Bewertung: 5 Punkt(e)Junger Mann, dunkelblond, groß, schlank, sauber, gesund sucht junge Frau (gerne auch Anfängerin), die Interesse hat, ihn nach vorheriger Absprache lustvoll zu verspeisen. Nur ernstgemeinte Zuschriften.
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| Der erste Text | am 17.8. 2000 um 11:50:17 Uhr schrieb Lumpi über Kannibalismus |
| Der neuste Text | am 14.7. 2023 um 13:43:41 Uhr schrieb Marleen über Kannibalismus |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 55) |
am 27.5. 2007 um 18:00:05 Uhr schrieb
am 14.12. 2003 um 18:09:51 Uhr schrieb
am 16.1. 2007 um 11:18:33 Uhr schrieb |
Junger Mann, dunkelblond, groß, schlank, sauber, gesund sucht junge Frau (gerne auch Anfängerin), die Interesse hat, ihn nach vorheriger Absprache lustvoll zu verspeisen. Nur ernstgemeinte Zuschriften.
Unter dem Stichwort »Hammer« wird im Blaster gerade vom Hollywoodstar Armie Hammer geschwärmt, aber der Typ ist ja in einen Kannibalismus Skandal verwickelt, soll sich selbst als Kannibale geoutet haben und etliche Partnerinnen in dieser Hinsicht gegen ihren Willen missbraucht haben.
Bewiesen ist das alles nicht, doch im Moment ist die Karriere erstmal beendet. Aber seine bisherigen Filme sind trotzdem sehenswert, besonders »Call me by your name«...
Leckeres aus der Kannibalenküche:
Gebratene Frauenschenkel mit Kartoffeln in Rahmsauce
Gegrillte Waden mit Pfifferlingen
Mit Käse überbackene Füße in Käse-Sahnesauce
Hinterschinken vom Grill, mit Öl und Gewürzen beträufelt
Penis (medium) mit Brot und Senf
Gegrillter Mann am Spieß für 8-10 Personen
Für Rohköstler: frischer Fußzehensalat
Ich kann rituellen Kannibalismus in der Form, daß Menschen ihre Toten verzehren, statt sie verwesen zu lassen oder zu verbrennen, gut verstehen. Erstens geht so kein wertvolles Eiweiß verloren, und zweitens haben so die Freunde und Verwandten des Toten das Gefühl, einen Teil der Lebensessenz des Verstorbenen in sich aufzunehmen, wodurch er in gewisser Weise in ihnen weiterlebt.
Dennoch würde ich davor zurückschrecken, an einer solchen Zeremonie teilzunehmen, und zwar nicht wegen des Infektionsrisikos, sondern hautsächlich, weil das Kannibalismus-Tabu in meinem Unterbewußtsein recht fest verankert ist, so daß mir wahrscheinlich ziemlich schnell ziemlich übel werden würde.
Im Bus treffe ich Carsten, einen ehemaligen Klassenkameraden, den ich schon lange nicht mehr gesehen habe. Wir unterhalten uns, bis er aussteigen muß und tauschen noch kurz unsere aktuellen Telefonnummern aus. Ich rufe ihn an und lade ihn zu mir ein.
Ein paar Tage später sitzen wir in meiner Wohnung und plaudern über früher und aktuelles. Irgendwie kommen wir auf das Thema Kannibalismus. Nach einer Weile sage ich zu ihm, er soll jetzt nicht erschrecken und mir genau zusehen; stehe auf und beginne, mich vor ihm auszuziehen. Als ich schließlich nackt vor ihm stehe, frage ich ihn, ob er sich vorstellen könne, mich zu essen. Er mustert mich genau und sagt zu meiner Überraschung und Freude ja und wir vereinbaren, uns nächsten Sonntag zum Festmahl wieder bei mir zu treffen. Er kommt, ich liege nackt vor ihm auf dem Küchentisch und er beginnt, mich zu verspeisen...
Nachdem ein Jugendfreund gegenüber ein paar anderen Leuten einmal ernsthaft seinen Wunsch geäußert hat, daß er mich gerne in der Bratpfanne sitzen sehen würde, denke ich, daß nichts unmöglich ist...
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