Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 99, davon 92 (92,93%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 32 positiv bewertete (32,32%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.11. 1999 um 14:12:16 Uhr schrieb
Der Hutmann über Meditation
Der neuste Text am 23.4. 2022 um 21:33:28 Uhr schrieb
Christine über Meditation
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 44)

am 14.2. 2010 um 04:08:48 Uhr schrieb
kalupke über Meditation

am 5.10. 2006 um 01:01:04 Uhr schrieb
Tochter über Meditation

am 13.11. 2019 um 02:21:23 Uhr schrieb
Christine über Meditation

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Meditation«

Tanna schrieb am 5.11. 1999 um 15:23:28 Uhr zu

Meditation

Bewertung: 8 Punkt(e)

Halte deine Gedanken nicht fest. Versuche nicht, etwas »zu Ende zu denken«. Wende den Worten und Bildern in deinem Kopf keine Aufmerksamkeit zu. Versuche auch nicht, die Gedanken zu bekämpfen - sie dürfen da sein.
Aber du hast anderes zu »tun« - obwohl »tun« bei der Meditation schon wieder falsch ist. Denn du kannst es nicht »machen«.
Deine Aufmerksamkeit gilt allein der Gegenwart.

Der Hutmann schrieb am 5.11. 1999 um 14:12:16 Uhr zu

Meditation

Bewertung: 11 Punkt(e)

Es ist ganz einfach. Suche Dir eine Platz, der ruhig genug ist und wo Du bequem sitzen kannst. Ferner brauchst Du eine Sitzgelegenheit, es reicht schon ein stabiles Kissen, eine Decke, eine Möglichkeit die Zeit zu messen.
Mach es Dir auf dem Kissen bequem, hier ist auf eine gerade und lockere wirbeläule zu achten. Einfachster Gegenstand einer Meditation ist die vergenwärtigung des Atems. Wenn Du sitz und angekommen bist beginne beim Ausatmen Deine Atemzüge zu zählen, immer von eins bis zehn. Nahc einer Zeit vielleicht 5- 8 Minuten verändere Deine Aufmerksamkeit, zähle den Atem bevor er in den Körper einströmt. Der dritte Schrit ist die Aufgabe des Zählens und die konzentration auf den Punkt an dem der Atem zuerst spürbar wird, also irgenwo zwischen Oberlippe und Nasenscheidewand. Genieße dieses Erleben und versenke Dich.

kerala schrieb am 11.9. 2000 um 14:36:51 Uhr zu

Meditation

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein guter Vorsatz: jeden Tag möchte ich meditieren, eine Viertelstunde nur. der Vorsatz besteht schon lange, doch allzu selten habe ich mich wirklich auf meine »Meditationsmatte« gesetzt und mir die wichtige Zeit genommen/ die Ruhe gegönnt, während eines Bruchteils meines Alltages die Gedankenstränge aus meinem Geist zu verbannen. Leere ist das Ziel. doch wo viel Ablenkung vorhanden ist, fällt die Besinnung manchmal schwer. Aber ich bin auf dem Weg.

Gronkor schrieb am 18.10. 2000 um 00:11:22 Uhr zu

Meditation

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es ist gänzlich einfach. Erwägen Sie Sie an der höheren Seite des Arbeitsplatzes, der eher ruhig ist und von, wo Sie sich komfortabel setzen können. Zusätzlich benötigen Sie einer Gelegenheit des Sitzes, er geht bereits die starken Kissen, eine Decke und mißt eine Möglichkeitszeit. Mach ist Sie auf dem Kissen komfortabel, hier auf einer Linie und löst ihm Spaltespinale, um zu bestimmen. Méditation einfachstes des Artikels führt den Hauch aus. Wenn Sie er das sitzst und, das mit der Atmung unabhängig von Ihrem Hauche beginnt, um zu zählen immer an 10 kann. Wahrscheinlich, nachdem ein Punkt es in der Zeit zählt, daß 5-8 Minuten Ihre Beachtung ändern, der Hauch, bevor er das Körperinnere schreibt. Die dritte Etappe ist die Funktion des Kontos, und die Konzentration zum Punkt mit das wird der Hauch zuerst selbstverständlich, so sehr irgendein Teil zwischen diesem oberlippe und dieses nasalem septum. Schätzen Sie Sie diese Erfahrung und erheben Sie unten.

...so sieht das nämlich aus!

sina schrieb am 16.9. 2001 um 20:10:34 Uhr zu

Meditation

Bewertung: 2 Punkt(e)

Meditation bedeutet, sich mitten in der Hektik des Alltags eine kleine Ruhepause zu gönnen.
Das kann mit Hilfe von Musik, Kerzen, einem schönen Text oder Gedicht sein. Wichtig ist, dass man abschalten kann und für kurze Zeit alles um sich herum vergisst. Das ist einer der Momente, in dem man im Einklang mit sich ist und wo sich vielleicht auch ein kleines Stück von Gott zeigt, wenn man sich auf ihn einlassen möchte.

Felix schrieb am 17.3. 2002 um 00:03:17 Uhr zu

Meditation

Bewertung: 2 Punkt(e)

In unserer heutigen Welt besteht eine Kluft, die überbrückt werden muss. Gemeint ist der Graben zwischen Ost und West, präziser: zwischen Orient und Okzident. Doch trotz aller Verschiedenheiten in Kultur, Tradition, Religion, Ideologie und sozialem Brauchtum nimmt der Gedankenaustausch zu, und auch mental kommen sich die Menschen näher. Letzteres mag im Westen auch dadurch bedingt sein, dass die Wissenschaft der Meditation vermehrt anerkannt wird, deren Praxis ja im Osten schon lange einen wesentlichen Bestandteil der religiösen und geistigen Erfahrung bildet.
Heutzutage, das heißt während wir uns in das mehr mental orientierte Wassermannzeitalter hineinbewegen und immer mehr Menschen ihren Standpunkt vom emotionalen Bereich weg ins Verstandesmäßige verlagern, wird die Wissenschaft der Meditation als Schulungswerkzeug für Konzentration, Intuition und Invokation auch im Westen zunehmend praktiziert werden.

Alice Bailey

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