| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
42, davon 42 (100,00%)
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 2.12. 2000 um 20:50:51 Uhr schrieb Karo
über Putzfrau |
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am 27.3. 2016 um 18:14:36 Uhr schrieb an peter 4/3/2016
über Putzfrau |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 16) |
am 13.12. 2005 um 12:47:52 Uhr schrieb Mac Nabb über Putzfrau
am 26.9. 2010 um 19:10:36 Uhr schrieb Baumhaus über Putzfrau
am 15.2. 2010 um 12:33:40 Uhr schrieb Kerstin über Putzfrau
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Putzfrau«
Peter K. schrieb am 24.11. 2007 um 22:26:30 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich habe seit 1999 eine, eine Rentnerin aus den Proletarierschließfächern im sogen. »Karnickelring« (Kalininring), die sehr froh ist, dreimal die Woche in die Innenstadt Stadt zu kommen, etwas Abwexlung zu haben. Selbstverständlich ist sie hochoffiziell angemeldet, versteuert und sozialversichert - man ist doch nicht blöd. Sie braucht nur mal über ihren Feudel zu feudeln, und schon sitzt man in der Tinte ... nene.
Aber wesentlich ist etwas anderes, nämlich der Zuwax an Lebensqualität, der die paar Piepen mehr als aufwiegt, vor allem, wenn man zu zweit wohnt: etwa 60% aller alltäglichen Reibereien fallen ersatzlos weg, der Feierabend und das Wochenende sind effektiv freie Zeit, die nicht mit feucht oder trocken wischen, Fensterputzen, Küche aufräumen und -wischen und dem schrecklichsten überhaupt: Bad und WC versauert wird. Darum kümmert sich unsere Putzfrau, und wenn sie es nicht ganz ordentlich macht, und in der Ecke noch etwas Staub verblieben ist, dann greift man nicht etwa selbst resigniert zum Feudel, sondern man entwickelt Klassenbewußtsein: man schimpft einfach auf die Putzfrau, schreibt ihr böse Zettel, und nimmt sich vor, sie demnächst zu feuern.
Die Phase des »Ich muß aufräumen - morgen kommt die Putzfrau!« geht schnell vorüber - Männer brauchen nur wenige Tage, Frauen meist 2-3 Monate, dann geht man in die glückhafte Phase des »Das könn'wer stehn lassen, morgen kommt eh die Putze!« über: man tut garnichtsmehr, weil morgen, und wenn nicht morgen, dann übermorgen, oder zumindest irgendwann die Putze kommt, und die Berge von Unrat wieder beseitigt.
Ganz genial ist das, wenn man eine Fete veranstaltet. Dann bucht man die Putze auf den »Nach-Feten-Tag« um, und hat schon wieder eine Sorge weniger. Die 2-3 Extra-Stunden bekommt sie natürlich extra bezahlt, logisch - aber dafür braucht man sich selbst um den auf der Auslegware vergossenen Rotwein keine Sorge zu machen - die Fachkraft für Raumpflege kriegt das hin !
Ok - es kostet was. Ne Putze kostet ungefähr so viel, wie ein Mittelklassewagen an Unterhalt. Aber wenn's zum Knacken käme: ich würde lieber auf einen meiner beiden 5er BMWs verzichten, als auf die Putze !
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