Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 42, davon 42 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (40,48%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.12. 2000 um 20:50:51 Uhr schrieb
Karo über Putzfrau
Der neuste Text am 27.3. 2016 um 18:14:36 Uhr schrieb
an peter 4/3/2016 über Putzfrau
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 16)

am 26.11. 2002 um 16:39:59 Uhr schrieb
stoner the dark troll über Putzfrau

am 28.9. 2006 um 15:21:22 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Putzfrau

am 11.7. 2005 um 18:10:52 Uhr schrieb
icewind über Putzfrau

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Putzfrau«

benzo schrieb am 24.11. 2007 um 21:35:57 Uhr zu

Putzfrau

Bewertung: 2 Punkt(e)

seit über einem jahr haben wir eine putzfrau. die kommt einmal pro woche (dienstags) für ein paar wenige stunden und macht dann hier klar schiff.
wir hatten uns dafür entschieden, als ich noch so elend viel unterwegs war und unter der woche, wenn überhaupt, dann frühestens um 21 uhr zu hause war. und ich glaube, es ist verständlich, dass ich dann an dem kurzen wochenende (manchmal musste ich sonntags schon wieder los) keine lust hatte, noch ein paar stunden durch die wohnung zu tigern um zu schrubben und zu saugen.
also war die idee einer putzfrau eine geniale - anfänglich, denn jetzt gibt es den montagsstress, weil die wohnung ja putzfrauenfertig gemacht werden muss:
altpapier und altglas weg, wäsche mal von der leine nehmen, die tische in küche und wohnzimmer so aufräumen, dass man da auch was zum putzen hat, die wäsche im schlafzimmer mal entweder in den schrank zurücksortieren oder in die schmutzwäsche geben, abwasch machen und auch gleich aufräumen, im arbeitszimmer, die bücherstapel von 5 auf womöglich keinen reduzieren und was es da alles noch so gibt.
aber dienstag ist es dann immer ganz klasse, wenn sie wieder weg ist. dann strahlt alles und sie so richtig gut aus. und ich bemühe mich dann, überhaupt nix mehr schmutzig zu machen, alles so zu belassen wie es ist.
habs aber noch nicht rausgefunden, warum das nie lange anhält und am montag die wohnung froh ist, dass bald wieder dienstag ist.

Karo schrieb am 2.12. 2000 um 20:50:51 Uhr zu

Putzfrau

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wie wird die jetzt nochmal genannt? RAUMPFLEGERIN! Is doch nich wahr! Nennt man Kloputzer jetzt auch »Sanitärtechnische Reinigungskraft«? Oder den Müllmann »Verwertungs Techniker«? Heißt der Penner jetzt »Doktor der einfachen Berufs-Nichtausübung«? SO ein Quatsch.

Peter K. schrieb am 24.11. 2007 um 22:26:30 Uhr zu

Putzfrau

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich habe seit 1999 eine, eine Rentnerin aus den Proletarierschließfächern im sogen. »Karnickelring« (Kalininring), die sehr froh ist, dreimal die Woche in die Innenstadt Stadt zu kommen, etwas Abwexlung zu haben. Selbstverständlich ist sie hochoffiziell angemeldet, versteuert und sozialversichert - man ist doch nicht blöd. Sie braucht nur mal über ihren Feudel zu feudeln, und schon sitzt man in der Tinte ... nene.

Aber wesentlich ist etwas anderes, nämlich der Zuwax an Lebensqualität, der die paar Piepen mehr als aufwiegt, vor allem, wenn man zu zweit wohnt: etwa 60% aller alltäglichen Reibereien fallen ersatzlos weg, der Feierabend und das Wochenende sind effektiv freie Zeit, die nicht mit feucht oder trocken wischen, Fensterputzen, Küche aufräumen und -wischen und dem schrecklichsten überhaupt: Bad und WC versauert wird. Darum kümmert sich unsere Putzfrau, und wenn sie es nicht ganz ordentlich macht, und in der Ecke noch etwas Staub verblieben ist, dann greift man nicht etwa selbst resigniert zum Feudel, sondern man entwickelt Klassenbewußtsein: man schimpft einfach auf die Putzfrau, schreibt ihr böse Zettel, und nimmt sich vor, sie demnächst zu feuern.

Die Phase des »Ich muß aufräumen - morgen kommt die Putzfrau!« geht schnell vorüber - Männer brauchen nur wenige Tage, Frauen meist 2-3 Monate, dann geht man in die glückhafte Phase des »Das könn'wer stehn lassen, morgen kommt eh die Putze!« über: man tut garnichtsmehr, weil morgen, und wenn nicht morgen, dann übermorgen, oder zumindest irgendwann die Putze kommt, und die Berge von Unrat wieder beseitigt.

Ganz genial ist das, wenn man eine Fete veranstaltet. Dann bucht man die Putze auf den »Nach-Feten-Tag« um, und hat schon wieder eine Sorge weniger. Die 2-3 Extra-Stunden bekommt sie natürlich extra bezahlt, logisch - aber dafür braucht man sich selbst um den auf der Auslegware vergossenen Rotwein keine Sorge zu machen - die Fachkraft für Raumpflege kriegt das hin !

Ok - es kostet was. Ne Putze kostet ungefähr so viel, wie ein Mittelklassewagen an Unterhalt. Aber wenn's zum Knacken käme: ich würde lieber auf einen meiner beiden 5er BMWs verzichten, als auf die Putze !

KriKri schrieb am 17.3. 2002 um 03:02:28 Uhr zu

Putzfrau

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ein Freund von mir hat mal gesagt, als ihm vorschlug, doch einen Mann zum Putzen seiner Wohnung zu suchen, dass diese Tätigkeit doch eher »in den Frauen läge«, sie hätten mehr das Feingefühl für solche Arbeiten, und so hat er eine Putzfrau engagiert.
Da ich so überhaupt kein Feingefühl fürs Putzen habe, obleich ich eine Frau bin, und ich meinem Feund auch nie so richtig glauben konnte, was das Putzen betrifft, habe ich mich vor einigen Monaten für einen Putzmann entschieden. Ich bion in jeder Hinsicht sehr zufrieden mit ihm.

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