| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
74, davon 71 (95,95%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 15 positiv bewertete (20,27%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 10.1. 2001 um 03:46:37 Uhr schrieb Nils
über Sohn |
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am 24.7. 2024 um 10:10:26 Uhr schrieb Arbeitskreis Tortur
über Sohn |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 43) |
am 9.5. 2017 um 10:45:29 Uhr schrieb grums über Sohn
am 3.4. 2023 um 18:33:27 Uhr schrieb Mandy über Sohn
am 12.1. 2022 um 22:44:38 Uhr schrieb Philipp-Marvin über Sohn
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sohn«
Bettina schrieb am 2.2. 2019 um 13:58:16 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Wir haben zuhause auch so eine kleine, süße Rennmaus, einen Gerbil. Und ich habe einen 16 jährigen Sohn, der glaubt schwul zu sein. Wenn ich mir nun vorstelle, dass er sich unseren süßen Gerbil in seinen Hintern schiebt, dann wird mir ganz blümerant. Wer weiß, ob und wie oft er das schon gemacht hat?? Ich war wirklich schon nahe dran, sein coming out und seine Homosexualität und sogar seinen gleichaltrigen Freund zu akzeptieren. Aber nach van Brachtens diversen Hinweisen hier im Blaster, wage ich mir kaum noch vorzustellen, was die beiden Jungs so alles an Perversitäten treiben, wenn sie alleine sind. Jetzt will ich mit meinem Jungen doch nochmal zum Psychologen gehen. Vielleicht lässt sich da noch was machen!
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Bengt van Brachten schrieb am 2.2. 2019 um 11:15:47 Uhr über »arschkriecherei«:
Gerbil *
* Für diejenigen von Ihnen, die noch nicht Bescheid wissen: das »Gerbil-Stuffing« ist eine beliebte Sexpraxis für schwule Männer, ein lebendes Nagetier aus erotischen Gründen in ein Rektum (oder das des Partners) einzuführen. Der Gerbil wird damit zum erregenden Arschkriecher. Typisch schwuler Schweinkram eben, abartig und pervers. Aber diese warmen Brüder macht sowas wohl geil.
Fürchtegott schrieb am 7.4. 2013 um 20:10:15 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
»Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn; wer ihn aber lieb hat, der züchtigt ihn beizeiten.« (Spr 13,24)
»Denn wen der Herr lieb hat, den züchtigt er, und er schlägt jeden Sohn, den er annimmt.« (Hebr 12,6)
»Lass nicht ab, den Knaben zu züchtigen; denn wenn du ihn mit der Rute schlägst, so wird er sein Leben behalten.« (Spr 23,13)
»Züchtige deinen Sohn, so wird er dir Verdruss ersparen und deinem Herzen Freude machen.« (Spr 29,17)
»Wer die Rute spart, hasst seinen Sohn, wer ihn liebt, nimmt ihn früh in Zucht.« (Spr 13,24)
»Wer härter straft, zeigt grössere Liebe.« Hl. Augustin
»Ein toter Sohn ist besser als ein ungezogener.« Martin Luther
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