Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 77, davon 74 (96,10%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 38 positiv bewertete (49,35%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.7. 2000 um 19:50:28 Uhr schrieb
Gronkor über Waschmaschine
Der neuste Text am 7.1. 2026 um 18:41:59 Uhr schrieb
Rübezahl über Waschmaschine
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am 7.1. 2008 um 21:59:24 Uhr schrieb
tootsie über Waschmaschine

am 26.12. 2015 um 09:58:26 Uhr schrieb
Christine über Waschmaschine

am 28.10. 2005 um 23:52:46 Uhr schrieb
Waschmaschinenbenutzer über Waschmaschine

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Waschmaschine«

tota schrieb am 23.11. 2000 um 01:19:03 Uhr zu

Waschmaschine

Bewertung: 8 Punkt(e)

Die Waschmaschine meiner Mutter ist heute gestorben. Sie war erst 14 Jahre alt. Morgen wird Sie abgeholt. Ich habe meiner Mutter gesagt, sie hätte sie damals nicht in den dunklen Keller stellen dürfen. Ist doch kein Wunder, dass sie sich dass Leben genommen hat. In einem ungeheiztem Raum und kein schöner Fliesenboden, wie damals in der Küche, wo die ganze Familie immer beisammen saß. Nur nackter Beton, noch nicht einmal Estrich drauf. Ohne Fenster, kaum Licht nur im Betrieb von den eigenen Kontrollampen und ein schmaler streifen unter der Türzarge. Kein Wunder. Da wo sie jetzt ist, hat sie es hoffentlich besser. Ich habe sie geliebt und es nicht fertig gebracht, es ihr auch nur einmal zu sagen. Ob sie es trotzdem wußte?

katimo schrieb am 10.6. 2002 um 05:25:46 Uhr zu

Waschmaschine

Bewertung: 6 Punkt(e)

Seit es Waschmaschinen gibt, sind Waschbrettbäuche total »in« - ob in Zeiten von Waschbrettern Waschmaschinenbäuche »in« waren?

Jana schrieb am 11.11. 2005 um 12:56:56 Uhr zu

Waschmaschine

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich habe mal gelesen, daß Leute, die keinen Partner haben, aber auf Fesselspiele stehen, eine Waschmaschine als eine Art Kurzzeittresor verwenden.

Die Schlüssel werden Wasserdicht eingepackt, zum Beispiel in eine Dose von einer Kinderüberraschung, und dann mit in die Waschmaschine gegeben. So kommt man eine Stunde nicht an die Schlüssel ran und ist in den Handschellen, keuschheitsgürtel oder was auch immer gefangen. So macht Selbstbondage Spaß.

Na gut, die meisten Waschmaschinen kann man überlisten, aber auf der anderen Seite kann man ein Schloß ja auch aufsägen.

Kerstin schrieb am 26.5. 2008 um 10:21:25 Uhr zu

Waschmaschine

Bewertung: 4 Punkt(e)

Eine Waschmaschine ist wirklich praktisch. So was sollte es auch für Menschen geben. Morgens im Halbschlaf klettert man durch die Luke und kommt gewaschen und gefönt raus. Ausserdem sind die Haare gemacht, man ist eingecremt und geschminkt. Beim deluxe Modell wird man auch gleich noch befriedigt.

Dann kann der Tag beginnen.

Pan meets Lilith schrieb am 6.5. 2008 um 17:53:03 Uhr zu

Waschmaschine

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schnell noch ein Eintrag zum Thema Waschmaschine! Denn es ist etwas passiert - und die Situation lässt mich einerseits ratlos, zum zweiten und jedenfalls aber innerlich bewegt zurück.
Was ist passiert? Kurzum: Sie hat eine meiner Socken gegessen! Es muss - mutmaßlich - gegen Ende des eigentlichen Waschvorgangs passiert sein. Ich gehe jedenfalls nicht davon aus, dass es sich um eine fetischistischen Akt, etwa in Art einer Sexualneurose, handeln könnte. Ich habe jedenfalls noch nie von einer Waschmaschine gehört, die ausgerechnet auf Männerfußschweiß stehen würde. Abwegig. - Was habe ich falsch gemacht? Ich gab ihr regelmäßig Wasser, wie auch dem Hunde. Zu essen gab es Strom. Und für den Vitaminhaushalt, kreatur-angepasst, gutes Waschmittel (Das von Aldi ist SO schlecht nicht). In der Hoffnung auf Hilfe ...

zengaya schrieb am 23.10. 2003 um 20:14:40 Uhr zu

Waschmaschine

Bewertung: 2 Punkt(e)

»die Waschmaschinen-tragödie« ist eine geschichte von stanislaw lem, in der 2 waschmaschinenhersteller sich mit immer ausgekügelteren modellen zu übertrumpfen versuchen, bis diese schließlich zu robotern weiterentwickelt wurden, die an intellenz den menschen sogar voraus sind und für die waschen eher eine Alibi-tätigkeit darstellt. das ganze führt zu einer ganzen reihe von gesetzen, die den status der wasch- und ähnlicher maschinen als personen sowohl als auch als dinge zu klären sucht. aus diesem wirrwarr geht auch ein menschlicher fanatiker namens kathodius matrass hervor, der sich im krabbennebel selbst nicht nur zu einem, sondern gleich zu abertausenden robotern umformt, die gleichsam mensch, roboter, staat, familie (sowohl vater wie auch alle seine kinder), individuum und sogar ein planet(!) sind.
schliesslich soll eine außerordentliche plenarssitzung der anwaltskammer das klären. unter den anwesenden auch der erzähler, ein gewisser ijon tichy. im laufe der verhandlung werden schließlich alle redner und anwälte als unterschielichst verkleidete maschinen enttarnt, und nachdem Ijon Tichy schließlich auch den Vorsitzenden als roboter enttarnt hat, geht er nach hause...

das wirklich Bizarre an der geschichte ist, daß mir erst nach 5 seiten der nächsten geschichte im buch klar wurde, wie absurd das alles ist. Hmpf.

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