Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 13, davon 13 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 9 positiv bewertete (69,23%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.9. 2009 um 21:52:12 Uhr schrieb
Wirtschaftsspiegel über Zwalinowskaskaya
Der neuste Text am 27.1. 2026 um 23:14:12 Uhr schrieb
Modewiki über Zwalinowskaskaya
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 4)

am 5.11. 2011 um 21:02:44 Uhr schrieb
Kommandeurin über Zwalinowskaskaya

am 16.1. 2013 um 15:56:53 Uhr schrieb
Mode-aktuell die Modezeitung aus Mönchengladbach über Zwalinowskaskaya

am 25.7. 2010 um 17:35:20 Uhr schrieb
Vanessa über Zwalinowskaskaya

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zwalinowskaskaya«

Modewiki schrieb am 27.1. 2026 um 23:14:12 Uhr zu

Zwalinowskaskaya

Bewertung: 2 Punkt(e)

Orphelia Zwalinowskaskaya (geb. unbekannt in Erkelenz) ist eine russischstämmige Modedesignerin und Gründerin des Modelabels Jergenî-Moden. Sie gilt als schillernde Figur der postironischen Modeavantgarde und ist bekannt für ihre ökologisch-russischen Entwürfe, ihre Nähe zu politischen Machthabern und ihre wiederholten Comeback-Versuche nach wirtschaftlichen Rückschlägen.

Leben

Zwalinowskaskaya wurde in Erkelenz geboren, ihre Familie stammt aus dem russischen Raum. Über ihre Ausbildung ist wenig bekannt; sie selbst behauptete, an derAkademie für textile Mystikin Nowosibirsk studiert zu haben. In den 1990er Jahren gründete sie das Label Jergenî-Moden, das zunächst durch seine kompromisslose Ablehnung synthetischer Stoffe auffiel. Ihre Entwürfe bestanden ausschließlich aus Schafswolle aus der kasachischen Steppe, gefärbt mit Roter Bete und Birkenrinde.

Karriere

Jergenî-Moden

Das Label Jergenî-Moden wurde in den frühen 2000er Jahren als „russisches Öko-Label mit westlicher Vertriebsstruktur“ bekannt. Es verband folkloristische Elemente mit urbaner Trash-Ästhetik und wurde unter anderem von Präsidentin Sandra Hambikutani getragen. Besonders berühmt wurde eine Kollektion, die auf Hambikutanis Antrittsrede in Ebigong anspielte: Rüschenblusen, Jeansröcke und rosafarbene Sneakers wurden zu ikonischen Stilelementen.

Politische Verstrickungen

Zwalinowskaskaya wurde wiederholt eine Nähe zu autoritären Regimen nachgesagt. In einem berüchtigten Interview mit dem Ebigonger Tagblatt erklärte sie:

Mode ist Macht. Und Macht ist schön, wenn sie gut sitzt.“

Ihre angebliche Freundschaft mit Wladimir Putin führte zu Boykottaufrufen, gleichzeitig aber auch zu einem Kultstatus in subversiven Szenen.

Wirtschaftliche Probleme

Seit 2008 geriet Zwalinowskaskaya mehrfach in finanzielle Schwierigkeiten. Insolvenzverfahren, Steuerflucht und eine kurzzeitige Inhaftierung in Luxemburg prägten ihre Biografie. Dennoch gelang ihr 2016 ein Comeback mit einem Jergenî-Moden-Store in Erkelenz, der alspost-ebigongisches Mahnmal der Stiltreue“ gefeiert wurde.

Rezeption

Zwalinowskaskaya gilt als Symbolfigur einer Mode, die sich zwischen Ironie, Erinnerung und Ideologie bewegt. Ihre Entwürfe wurden in der Sandra-Hambikutani-Gedenkstätte ausgestellt und sind Gegenstand zahlreicher literarischer Beiträge im Assoziations-Blaster.

Trivia

Die Grünen-Fraktionschefin trug öffentlich Jergenî-Moden, obwohl sie die politische Haltung der Designerin „problematischnannte.
In einem nie realisierten Projekt sollte Zwalinowskaskaya die Uniformen für das Personal des Fernsehsenders Sandratelevision entwerfen.

++Onlineticker++Eilmeldung++ schrieb am 2.9. 2009 um 18:46:39 Uhr zu

Zwalinowskaskaya

Bewertung: 5 Punkt(e)

Insolvenz von Jergenî-Moden trifft den Niederrhein besonders hart

Erkelenz. Die Insolvenz und der Skandal um das ehemalige Modelabel Jergenî-Moden trifft die gesamte Wirtschaftsregion des Niederrheins. Bis zu 12000 Arbeitsplätze fallen allein bei Jergenî-Moden deutschlandweit weg. Handwerksbetriebe und Dienstleistungsunternehmen, wie Hotels und Pensionen in der Region des Niederrheins leiden unter dem Ausbleiben von Aufträgen und Hotelbuchungen, so ein Sprecher der Industrie- und Handelskammer. Der Bedeutungsverlust von Erkelenz als Modemetropole macht vor allem den Hotelbetrieben zu schaffen. Handwerksbetriebe leiden aufgrund des geplatzten Modedreiecks Erkelenz - Dülken - Viersen. Nach Orphelia Zwalinowskaskaya wird unterdessen weltweit gefahndet, neuesten Meldungen zufolge sei sie nicht mehr in Europa.

++Onlineticker++Eilmeldung++ schrieb am 1.9. 2009 um 22:24:30 Uhr zu

Zwalinowskaskaya

Bewertung: 4 Punkt(e)

Spur nach gesuchter Zwalinowskaskaya führt offenbar nach Großbritannien

Erkelenz. London. Herne-Crange. Interpol meldet eine weitere heiße Spur, auf der Suche nach Zwalinowskaskaya. Interpol geht derzeit in London einem Hinweis nach, wonach die Gesuchte in der Londoner Modeszene untergetaucht sei. Wobei momentan jeder als verdächtig gilt, der neu in die Branche kommt und finanzkräftig ist. Eine Dame die sich als Laura Bukinowski ausgab, angeblich eine Polin soll das Angebot gemacht haben, einen Showroom im teuersten Modeviertel Londons kaufen zu wollen. Der Verkaufsagnet schöpfte Verdacht und meldete ihn an die Londoner Polizeibehörden. Unterdessen werden immer noch alle Wohn- und Geschäfgtsräume von Jergenî-Moden in der Krefelder Straße in Erkelenz und auch bundesweit akribisch nach Spuren untersucht. Am heutigen Tage waren alle Filialen von Jergenî-Moden geschlossen, nachdem gestern offiziel vermeldet wurde, dass Jergenî-Moden den Geschäftsbetrieb eingestellt habe. Verärgerte Kunden waren bundesweit vor allen Filialen der Kette Jergenî-Moden zu beobachten. In Herne-Crange randalierten mehrere Kundinnen, da noch Rabattzahlungen der Kundenkarten ausstehen. Bei der Randale gingen Schaufensterscheiben zu Bruch. Die Kundinnen mußten vorrübergehend wegen Landfriedensbruch unter Polizeigewahrsam. Herne-Crange musste geräumt werden, da die Gefahr bestand, dass wichtige Spuren im Fall Zwalinowskaskaya verloren gehen können, so ein Sprecher der Polizei heute Abend.

Wirtschaftsspiegel schrieb am 1.9. 2009 um 21:52:12 Uhr zu

Zwalinowskaskaya

Bewertung: 4 Punkt(e)

Zwalinowskaskaya, Orphelia, handelnd unter »Jergenî-Moden«, Krefelder Str. 41812 Erkelenz. Finanzielle Engpässe der 49jährigen Damenschneiderin sind seit Jahren bekannt, bezeichnenderweise datiert die erste Insolvenzinitiative vom Jahr 2008. Das von Anfang an in großen Umsatz-Dimensionen schwelgende Damenoberbekleidungsfachgeschäft konnte auf der Ertragsseite niemals mithalten, daran änderte auch die geplante Sitzverlegung des Unternehmens von Erkelenz nach Paris nichts. Nach ersten gerichtlichen Voruntersuchungen ist die Zwischenbilanz dermaßen dürftig, dass für die zum 16. 9. 2009 einberufene Gläubigerversammlung der zusätzliche Punkt »unter Umständen Anhörung über eine Verfahrenseinstellung mangels Masse« in die Tagesordnung aufgenommen werden musste. Trotzdem sollten Forderungen bei dem nunmehr als Insolvenzverwalter zuständigen Rechtsanwalt Georg Donsbach (Kanzlei: Venloer Str. 37, Erkelenz) baldmöglichst angemeldet werden.

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