| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
21, davon 21 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (47,62%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
640 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,571 Punkte, 10 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 17.6. 2001 um 01:23:08 Uhr schrieb hei+co
über fussnote |
| Der neuste Text |
am 6.12. 2023 um 13:58:28 Uhr schrieb schmidt
über fussnote |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 10) |
am 19.3. 2007 um 15:11:38 Uhr schrieb WhiteLinen über fussnote
am 31.5. 2002 um 13:41:25 Uhr schrieb doG über fussnote
am 6.12. 2023 um 13:58:28 Uhr schrieb schmidt über fussnote
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Fussnote«
Ernest W.B. Hess-Lüttich schrieb am 17.6. 2001 um 01:30:48 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Zugegeben: die Bücher hätten einen Anfang und ein Ende, aber was zwinge uns zur Linearität der Lektüre? Waren es nicht gerade die reputablen Schriften alter Kulturen, die uns aus diesem Zwang entließen, die Zeichen des Lao Tse, die Qumran-Rollen, der Talmud, die Bibel der Christen? Man vergegenwärtige sich nur einen Traktat aus dem Talmud, die Seite kunstvoll gestaltet mit Kopfzeile und Fußnote, mit dem Text der hebräischen Mishnah in der Mitte, eingerahmt vom Kommentar der aramäischen Gemara, erweitert durch erläuternde Haggadah, assoziativ angeschlossene Parabeln und mnemo-technisch hilfreiche Merkworte und Wortspiele, Querverweise auf andere Textstellen, auf die Bibel oder mittelalterliche Schriften, Einschübe, Marginalien, Korrekturen, Kommentare aus Jahrhunderten angelagert - so entstand im Laufe der Zeit »ein dichtes Geflecht von Texten über Texte, mit unzähligen Verweisen und Beweisführungen, das gerade durch die verschiedenen Lesarten, konkretisiert in den zahlreichen Kommentaren, zu immer neuer, 'unendlicher' Interpretationsarbeit auffordert« (Fendt 1995: Ms 93).
Bernd Lutterbeck schrieb am 17.6. 2001 um 01:39:23 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Vor ziemlich genau 25 Jahren - es war ein heißer, sonniger Tag - saß ich mit meinem Chef an einem Regensburger Baggersee. Mir war klar, daß ich seine Einladung meinem jüngsten genialen Konzeptpapier über was auch immer zu verdanken hatte. Stellen Sie sich vor: In dieser Hochstimmung macht mich dieser Typ zur Sau. Ihm war leider nicht entgangen, daß ich in Fußnote Sowieso nicht nur geschlampt, sondern - heute kann ich es ja zugeben - ohne Beleg abgekupfert hatte. Ich glaube fest daran, er würde die eine geschlampte Fußnote auch unter Tausenden finden.
Diese Geschichte könnte helfen, einen Zugang zu dem durchaus sperrigen wissenschaftlichen Lebenswerk Wilhelm Steinmüllers zu finden: Der Fast-Musiker und Künstler, der Theologe, der Philosoph, der auf Mittelalter spezialisierte Historiker, der Jurist, der Angewandte Informatiker. Wenn man nicht von vornherein annimmt, daß wir heute eine Persönlichkeit ehren wollen, die als Steinmüller 2 gewissermaßen Steinmüller 1 hinter sich gelassen hat, dann wird klar, daß man nach Brüchen und Kontinuitäten suchen muß, die in bezug zu setzen wären
aus:
http://ig.cs.tu-berlin.de/bl/008/
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