Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 137, davon 137 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 57 positiv bewertete (41,61%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.1. 1999 um 02:58:38 Uhr schrieb
Alvar über keks
Der neuste Text am 4.9. 2021 um 20:37:35 Uhr schrieb
Christine über keks
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 36)

am 5.9. 2012 um 12:25:00 Uhr schrieb
Mullar über keks

am 21.4. 2007 um 17:22:03 Uhr schrieb
Erulith über keks

am 2.2. 2014 um 08:11:23 Uhr schrieb
joo über keks

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Keks«

Dragan schrieb am 15.3. 1999 um 00:52:42 Uhr zu

keks

Bewertung: 5 Punkt(e)

Eines Tages fuhr ich des nachts mit der letzten U-Bahn durch das beschauliche Stuttgart. Mir gegenüber saß im sonst leeren Wagen ein Kerl, der eine wahnsinnig verstopfte Nase hatte und daher ständig hochzog. Das war sehr unappetitlich. Er fragte mich nach einem Taschentuch, und ich hätte ihm wirklich gerne eins gegeben. Aber leider hatte ich keine dabei und er mußte weiter hochziehen.

Nach einer Weile holte er sein Koks raus, schüttete es auf so ein Fensterbrettchen und zog es sich rein. Aber viel wird wahrscheinlich nicht passiert sein, bei der massivst verstopften Nase. Schade ums Geld.

Eigentlich gings hier ja um Keks, aber es ist ja bloß ein Buchstabe anders.

elfboi schrieb am 22.8. 2002 um 18:04:39 Uhr zu

keks

Bewertung: 2 Punkt(e)

Keks stammt vom englischen »cake« und ist eine Wortschöpfung, die meines Wissens aus dem späten 19. Jahrhundert stammt (man möge mich bitte korrigieren, falls ich falsch liege). Vorher wurde derartiges Gebäck als »Plätzchen« oder ähnliches bezeichnet.

ein klein Mädchen schrieb am 11.4. 2000 um 10:51:24 Uhr zu

keks

Bewertung: 3 Punkt(e)

"Setz Dich! Nimm Dir´n Keks!
DU ARSCH!!!!!"

So oder ähnlich freundlich geht es in dem hübschen Film Das Leben des Brian zu. Da kann man sich natürlich fragen, ob die Qualität der Kekse dort eventuell die Unfreundlichkeit der Mitmenschen aufzuwiegen imstande ist. Solch orale Konzepte von Zufriedenheit sind leider verhängnissvoll: Essen als Liebesersatz, Gewichtszunahme, gesellschaftliche Isolation, Garage zu, Motor an,... Man kennt das ja. Tragisch, aber vermeidbar!! Man esse Kekse nur in (freundlicher) Gesellschaft.

Alvar schrieb am 17.1. 1999 um 02:58:38 Uhr zu

keks

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Assoziations-Blaster verwendet Kekse. Aber er ist ganz harmlos und nutzt diese nicht um Deine Festplatte zu zerblasten sondern um einigermaßen sicher zu stellen, daß Du den gleichen Text nicht zweimal hintereinander zu Lesen bekommst.
Wenn Du nun aber zwei mal hintereinander den gleichen Text kriegst, dann liegt das daran daß unter dem betreffenden Stichwort nur ein einziger Text steht.

Liamara schrieb am 20.3. 1999 um 21:59:15 Uhr zu

keks

Bewertung: 4 Punkt(e)

Manchmal wünscht man sich ganz verzweifelt einen Keks. Der Zuckerspiegel sinkt, man ist schlapp, man will jetzt einen Keks! Und dann hat man absolut nichts im Schrank. Ihr kennt doch das absolute Nichts? Das ist, wenn man feststellt, dass man an jedem anderen Tag wenigstens noch ein paar Nüsse dort rumgammeln hat. Oder eine Scheibe Toast. Ein Salbeibonbon aus der Apotheke. Irgendetwas! Aber heute, genau heute: nichts. Die Verzweiflung, die einen dann überkommt, wenn man den Zucker braucht, oder die Schokolade, oder die Chips! Oh je.

Tanna schrieb am 12.1. 2000 um 21:45:15 Uhr zu

keks

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn man mit Bronchitis im Bett liegt, sollte man auf Kekse verzichten - die Krümel pieksen so!

RetRo schrieb am 25.4. 2000 um 21:13:02 Uhr zu

keks

Bewertung: 1 Punkt(e)

Kekse? Da findest sich doch ganz sicher ein Hyperlink zu Hanf, Marihuana, Kiffen, Hasch(isch) oder sowas. Bzw. zu Badewanne, denn dort kann man auch diese Kekse vernaschen. Aber sonst haben Kekse wohl eher etwas mit »trocken« und »krümel« zu tun. Und mit »Ofen«, denn dort werden sie gebacken. Zutaten sind meistens Butter, Zucker vielleicht auch noch Mehl (nein, nicht Mail!)

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