Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 49, davon 49 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (34,69%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.5. 2000 um 22:05:42 Uhr schrieb
Tribar über BurgerKing
Der neuste Text am 27.9. 2023 um 21:38:25 Uhr schrieb
Christine, die Papugei über BurgerKing
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 19)

am 19.4. 2020 um 14:26:01 Uhr schrieb
Christine über BurgerKing

am 31.5. 2003 um 03:10:14 Uhr schrieb
Das Gift über BurgerKing

am 27.4. 2005 um 21:16:18 Uhr schrieb
knapp daneben über BurgerKing

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »BurgerKing«

Lebensgefährte einer depressiven Whoppergrillerin schrieb am 26.7. 2003 um 23:11:13 Uhr zu

BurgerKing

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der Fall ist ganz klar: Die Frage nach Käse oder nicht Käse ist nur ein Servicevorzug, wenn man auf den erhöhten Preis bei der Wahl mit Käse aufmerksam gemacht wird. Es ist auch meistens verdächtig leer. Die Kassierer sind komisch und viel zu langatmig in der Abfrage der Bestellung. Das Burgerzeug mit Huhn ist oft nicht fertig. Es würde dann an den Tisch gebracht, heißt es. Das verunsichert enorm, könnte der zerfahrene Kassierer doch seine Pflicht vergessen. Man muss ihn andauernd überwachen. Dann kommt er, wenn die Pommes aus Langeweile und Nervosität schon weggefuttert sind. Das ist natürlich totale Scheiße und der Spaß ist im Eimer. Ewig läuft ein Fernseher mit bekloppter Musiktelevision, halblaut, so dass man weder was richtig hören kann noch seine Ruhe hat. Der Grillgeschmack der Rinderplatten im Brötchen wird gerühmt, aber die Konstruktion der Burger ist vom Standpunkt der Statik mangelhaft, die ganze Soßensuppe läuft raus, wie woanders auch, hier aber besonders, die Finger fühlen sich danach an wie nach einem Bad in der Palmolive-Schale. Der Erdbeershake ist eine Katastrophe an Überzuckerung, genau genommen, das eigentliche Todesurteil. Das niemals abgenommene Bild der Twintowers an der Wand ist gewiss keine mutige Überwindung der Pietät, sondern nur ein Zeugnis der konzerngesteuerten Saftladenmäßigkeit. Das Personal ist ausnahmslos ansteckend depressiv. Man verlässt den Laden niedergeschlagen, mit dem Gefühl eines aufgeschwommenen zum Bersten gefüllten Magens, ist enttäuscht und äußerst unglücklich, auch der roten kalten Kunstledersofas wegen.

Tribar schrieb am 2.5. 2000 um 22:13:45 Uhr zu

BurgerKing

Bewertung: 5 Punkt(e)

(...darum gleich noch ein Beitrag:)

Bei BurgerKing in der Frankfurter Innenstadt wurde einst der löbliche Versuch unternommen, statt Pappbechern wiederverwendbare Plastik-Trinkbecher einzuführen. Damit aber nicht jeder seinen Becher mit nach Hause nimmt, wurde eine Mark Pfand darauf erhoben. Und damit das sowieso chronisch unterbesetzte (und unterbelichtete!) Personal nicht durch die Pfand-Auszahlung überfordert wird, wurde ein Pfandrückgabeautomat installiert, der nach Einwurf des Bechers eine Mark zurückgab. Dieser hatte jedoch den konstruktiv bedingten Nachteil, daß der Becher mit der Öffnung nach unten eingeführt werden mußte. Dies führte dazu, daß sich schnell vor dem Automaten eine riesige Cola-Fanta-Pfütze bildete, die durch permanenten Einsatz einer Putzfrau bekämpft werden mußte.
Nach ein paar Monaten wurde der Automat wieder deinstalliert. Es gibt wieder Pappbecher.

Gaddhafi schrieb am 28.11. 2001 um 23:44:39 Uhr zu

BurgerKing

Bewertung: 4 Punkt(e)

In einem Burger King erlebte ich zum ersten Mal den ennui. Ich konnte die Menschen in diesem Etablissement einfach nicht mehr ertragen und mußte mich auf die Straße begeben. Bald merkte ich leider, daß es auch da nicht viel besser war.

Die Leiche schrieb am 28.4. 2008 um 22:20:05 Uhr zu

BurgerKing

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich bevorzuge BurgerKing eindeutig vor McDonalds, wegen einer möglicherweise unerwarteten Eigenschaft der Whopper: sie gehen nämlich ratz-fatz fix und schnell, obschon sie in 90% aller Fälle frisch zusammengestellt und dementsprechend auch warm dargereicht werden. Bei McDonalds hat man entweder das Glück, daß der Angestellte nur mal kurz nach hinten greifen muß, und man ein Teil aufs Tablett bekommt, daß seine besseren Zeiten schon lange hinter sich hatte - oder man muß einen »kleinen Moment« warten, der manchmal bis zu einer Viertelstunde dauert. Bei BurgerKing muß man dagegen immer ein klein bischen warten, aber eben nur ein klein bischen, und dann hat man sein Zeux. Irgendwie haben die das logistisch besser drauf, die Whopper.

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