Älteste bekannte Schmelzarbeiten stammen aus dem 2. Jahrtausend v. Chr. von der Insel Zypern.
Auch im alten Ägypten war die Email-Kunst schon bekannt und auf sehr hohem Niveau.
In Mitteleuropa erlebte sie ihren ersten Höhepunkt zur Zeit der Kelten.
Die Römer verfeinerten die Technik.
Die höchste Vollendung erreichte die Email-Kunst in Byzanz (erste figürliche Arbeiten); die byzantinische Email-Kunst übte lange einen entscheidenden Einfluss auf das Kunstgeschehen aus.
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| Der erste Text | am 14.1. 1999 um 04:55:41 Uhr schrieb Alvar über Email |
| Der neuste Text | am 15.4. 2019 um 11:01:10 Uhr schrieb Timmie über Email |
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am 13.11. 2003 um 20:57:54 Uhr schrieb
am 29.3. 2008 um 22:00:16 Uhr schrieb
am 8.7. 2002 um 00:10:50 Uhr schrieb |
Das klassische, künstlerische Email kennt nur vier Grundtechniken und zwar
1. den »Zellenschmelz« (email cloisonné),
2.) den »Grubenschmelz« (email champlevé),
3.) das Fensteremail (email à jour)
und
4.) den Überfangschmelz (email repussé).
Hinzu kommen noch die Emailmalerei mit Oxidfarben, das Grisaille-Email, das freie Malen mit Email und, seit etwa dem Beginn des 20. Jahrhunderts, das Architekturemail.
Alle gelegentlich in Büchern auftauchenden Techniken wie Streu-Technik, Glyzerin-, Sgrafitto-, Schablonen-, Durchbrenn-Technik, Kugelemail, Fadenemail usw. sind im Grunde nur Variationen der klassischen Techniken oder Übertragungen anderer künstlerischer Techniken auf die Emailtechnik.
email for you, kennt ihr den film?
mein mann und ich waren im kino, als der lief.
unseren eigenen film im herzen. wir beide trafen uns das erste mal in einem chatroom.witzigerweise wollte wir beide zum aller letzten mal rein.als wir uns aber dann unterhielten, wurde aus dem
aller letzten mal, der anfnag. es verging kein tag, an dem wir uns nicht mindestens einmal schrieben. entweder im chat oder per email. eine beziehung-nein, das wollten wir auf keinen fall.die wochen vergingen und rein theoretisch führten wir bereits genau das was wir nicht wollten: eine beziehung. ich dachte zb über etwas ganz bestimmtes nach. zb was ich wohl tun würde, wenn heute der letzte tag meines lebens sei-dabei dachte ich nur an ihn -ihn sehen, ihn treffen-bei ihm sein.prompt bekam ich im chat von ihm die frage: was würdest du tun, wenn es nur noch ein heute geben würde? ich wüßte bereits was-die sehen,für immer. nach 6 monaten mußten wir uns einfach sehen-das was wir nie wollten , mußten wir jetzt einfach tun. ich war zwischenzeitlich ein paar wochen im urlaub gewesen und diese trennung von einander öffnete uns die augen.
wir trafen uns das erste mal auf der nordseeinsel borkum. wir übernachteten in unterschiedlichen pensionen-um sich im notfall aus dem weg gehen zu können. die tage vergingen wie im flug mit ihm picknick, spaziergänge am strand, kabarettveranstaltung usw -so richtig gefunkit hatte es bei mir aber noch nicht-sicherlich -so weiß ich heute, weil ich immer erst was distanz wahre-er machte kein hehl daraus wie verliebt er in mich war und so entsanden romantische unvergessliche momente.
2 wochen darauf trafen wir uns in köln.ich könnte das date jetzt in allen einzelheiten beschreiben, aber wichtig ist im grunde nur dieser kuss in der bahnhofshalle. in diesem kuss lag magie und die gewissheit-hier steht er-der mann meines lebens-mit ihm werde ich sein-für immer.
ein jahr später heirateten wir heimlich standesamtlich auf der insel borkum-im winter-die insel war leer gefegt und wir beide hatten sie nur für uns alleine. im sommer darauf gab es eine große kirchliche trauung, mit allen freunden und verwandten auf einem schloß.
ja, unsere geschichte ist wie ein film. jemand anders scheint ihn erfunden zu haben, denn irgendwie läuft er und läuft er und man muß einfach dementsprechend mitlaufen-es geht gar nicht anders. das ist der stoff unseres glücks-angefangen mit emailen.
Mein email-Briefkasten, also mein virtueller Briefkasten, gähnt vor sich hin. Niemand schreibt mir. Das macht ja eigentlich auch nicht viel, weil ich auch niemandem schreibe und auch nicht alles lese, was ich da so bekomme. Gewisse Mails von einem gewissen Menschen aus einem gewissen Mud lösche ich sofort, denn sie enthalten Unsinn und unsinnige Bilder, auch wenn dieser Mensch eigentlich sehr nett ist. Auch Werbemails kann man leicht erkennen und sofort entfernen. Trotzdem wünscht man sich, man wäre virtuell nicht auch so einsam und verlassen (schnüff) wie im wirklichen Leben. Wozu wählt man sich schon ins Internet an? Um Leute zu treffen. Ja und um Post zu bekommen. Das Schnuckelchen wohnt weit weit weg und man ist immer so alleine und nie nie schreibt mir jemand. Also jetzt habe ich hoffentlich gehörig auf die Tränendrüse gedrückt, damit mindestens Dragan ein schlechtes Gewissen bekommt. Seine emails sind nämlich total gut. Mehr will.
so, jetzt habe ich dir eine email geschrieben. viel zu kurz ist sie geworden und irgendwie auch kein versuch dich zurückzubekommen, was ich mir so sehr wünsche, obgleich die chancen dafür wohl sehr niedrig sind, sondern eher ein nachruf.
aber ich bin trotzdem froh, daß ich sie geschrieben habe, seit einer halben woche versuche ich das jetzt schon.
ich hoffe auf ein bißchen klarheit, damit ich ein paar dinge in meinem kopf ordnen kann. unangenehme wahrheiten sind besser als ungewißheit.
...
*hhmmmmmhhh*
irgendwann einmal werde selbst ich glück haben.
Ich bekomme immer mehr Emails, die keinen Text enthalten und an welche stattdessen Word-Dokumente angehängt sind. Leider habe ich garkein Word. Was heißt da leider, also ich habe und will keins. Ich verstehe nicht, warum sich jemand zu fein ist, einfach so in den Text-Editor des Mailers alles reinzuschreiben, was in die Email hinein soll.
Ich bin total enttäuscht von dem ganzen Email-Scheiß. Ist Euch schon mal aufgefallen, daß die Leute in Emails immer nur das beantworten, was sie beantworten möchten? Wenn man mal eine ernst gemeinte Frage stellt, bekommt man keine Antwort. Wahrscheinlich sollte man sowas lieber persönlich oder am Telefon klären.
Außerdem finde ich es doof, wenn man Emails von Freunden nicht beantwortet mit der tollen Ausrede »Ich hatte keine Zeit«. Na klar. Eine kurze Email zu schreiben dauert noch nicht mal eine Minute.
Wird laut Duden, 21. Auflage, korrekt E-Mail geschrieben.
Email ist weiterhin die Glasur von metallenen Gebrauchsgegenständen, wozu der Frankophile Emaille sagt.
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