Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Erbe«
Höflichkeitsliga schrieb am 10.1. 2003 um 02:12:31 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Das ist also das Erbe. Lange Familiengeschichte, 80 Prozent Arschlöcher, Penner, Nazis, Deppm, die Vorfahren zerstören die Jugend, das ist eure Schuld, Hass muss sein, nicht weil er gut ist, sondern weil er unumgänglich ist, mit Eiern schmeissen, und mit Granaten, noch ein Bier bitte, wer kennt sich aus mit der Biologie, melden, bitte melden, ich habe keine Ahnung.
ALLE MENSCHEN SIND GLEICH KLUG. Das stimmt. Aber manche Menschen sind böse und manche sind gut, und bei manchen mischt es sich etwas wie in einem antiken Mischgefäß (Temperantia). Zeit für harte Zärtlichkeit: Wenn ich aus meinem Fenster sehe, dann sehe ich den Innenhof, und der betrübt mich, nicht weil er mir die Sicht versperren würde, nein, denn das tut er nicht, die Sicht versperren mir ja, Spitzfindigkeiten, eigentlich die umliegenden Häuser, sondern, eben, weil... Ach je. Und in keinem Fenster brennt ein Licht. Hallo! Türken! Stolze Osmanen? Schlaft ihr schon?? Ihr trinkt doch viel Kaffee, sagt man. Ich lege die Hand auf meinen Schoß, und denke an Menschen.
Gaddhafi schrieb am 30.9. 2001 um 00:52:51 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
"Den Erben laß verschwenden,
An Adler, Lamm und Pfau,
Das Salböl aus den Händen
Der toten alten Frau."
Hugo von Hoffmansthal
Anneliese schrieb am 11.5. 2025 um 09:55:40 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Offener Brief an zwei Profis der Unsichtbarmachung
Betreff: Das letzte Kapitel schreibt sich nicht von selbst
Sehr geehrte „Familie X“,
zwei Namen, die hier unerwähnt bleiben – nicht aus Angst, sondern weil ihr es gewohnt seid, im Schutz eurer Titel und Netzwerke zu operieren. Ihr wisst, dass ihr gemeint seid.
Ihr zwei, die ihr das Spiel perfektioniert habt:
• Sauberes Lächeln.
• Leere Versprechen.
• Kaltes Abschließen von Leben, das euch nicht mehr nützte.
Ich frage mich oft, ob ihr manchmal noch an das verfallene Erbe denkt, das ihr hinterlassen habt. An die Menschen, die ihr ausgestrichen habt, weil sie nicht in euer sauberes Konzept gepasst haben.
Ich war da. Ich habe gepflegt, während ihr gerechnet habt.
Ich habe gewartet, während ihr abgeschlossen habt.
Ich bin geblieben, als ihr schon längst woanders längst weiter verdient habt.
Heute sitzt ihr in eurem Netzwerk aus Coachings und Holdings – mit Händen, die so sauber gewaschen sind, dass selbst Pilatus applaudieren würde.
Aber ich bin noch hier. Und ich kenne die Geschichte, die ihr zum Schweigen bringen wollt.
Die Frage ist:
Wie lange glaubt ihr, wird euch das noch gelingen?
Wie lange, bis die Welt anfängt zu hören, was ihr zu verschweigen versucht?
Ihr habt den Anstand längst verloren. Ich habe ihn noch.
Deshalb gebt ihr mir keine Wahl.
Ihr wisst, wo ihr mich findet.
Und wenn nicht – dann wird euch das Echo finden.
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