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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.5. 2026 um 17:00:35 Uhr schrieb
Leibeigener über Jugendlicher-Lover
Der neuste Text am 27.5. 2026 um 16:21:01 Uhr schrieb
Spieljunge über Jugendlicher-Lover
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Assoziationen zu »Jugendlicher-Lover«

Leibeigener schrieb am 25.5. 2026 um 17:00:35 Uhr zu

Jugendlicher-Lover

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sie ist eine durchtrainierte Ruderin mit 80 Kilo und auf der Suche nach einem Partner. Mit knapp 30 Jahren gehört sie längst nicht mehr zum Nachwuchs. In jüngeren Jahren haben Wettkämpfe und Training sie so sehr in Anspruch genommen, dass an eine Partnersuche kaum zu denken war. Inzwischen hat sie einiges nachzuholen. Letztlich hat meine Schwester mich mit ihr verkuppelt. Meine Schwester hatte eine Freundin im selben Ruderverein. Während eines Treffens hat ihr die Ruderin vorgejammert, dass für sie praktisch kein Partner zu finden ist. Entweder sind Männer ihr zu träge, die kaum mehr als einmal Sex in der Woche wollen. Oder sie haben einen so kleinen Penis, dass sie von dem überhaupt nichts spürt. Die meisten Männer mögen auch keine Frau, die stärker ist als sie selbst.

Meine Schwester hatte sofort an mich gedacht. Durch den lockeren Umgang mit unseren intimen Gepflogenheiten kannte sie mich viel besser als es bei Geschwistern üblich ist. In meinem jugendlichen Übermut würde ich mehrmals am Tag onanieren und könnte kaum genug davon bekommen. Außerdem hätte ich ein so gewaltiges Rohr, dass es ihr persönlich unheimlich wäre. Mein Körper sei mit ansehnlichen Muskeln versehen und auch robust genug, um eine deutlich stärkere Frau zu verkraften. Ich hätte bislang keine Frau oder Freundin, wäre jedoch mehr als 10 Jahre jünger als sie.

Allein diese Schilderung weckte großes Interesse der Ruderin. Sie konnte es kaum erwarten, bis meine Schwester ein Treffen zwischen uns arrangieren würde. Das, was meine Schwester mir über sie berichtete, baute mein bestes Stück sofort auf, ob ich wollte oder nicht. Weil meiner Schwester das nicht entging, sah sie uns im Geiste bereits gemeinsam in der Kiste.

Obwohl Ruderin Martha bei mir offene Türen einrannte, wunderte ich mich etwas über die Selbstverständlichkeit, mit der sie mich aus dem Stehgreif aneignen wollte. Ohne die übliche Prozedur, sich erst einmal zu beschnüffeln, kam sie sofort zur Sache. Als meine Schwester gerade zur Tür hinaus war, begann sie mich zu entkleiden und warf auch ihre eigenen Klamotten ab. Als ich mit leicht erhobenem Penis vor ihr stand, legte sie Hand an, um endlich Größe und Härte des voll ausgefahrenen Rohres zu prüfen. Volle Härte zusammen mit nicht endender Stimulation ließen augenblicklich eine Fontaine heißen Spermas hinausschießen.

Ihre kräftigen Arm- und Beinmuskeln waren natürlich bewunderungswürdig. Natürlich krallte ich mich in ihre Bizepse, um sie deutlich zu spüren. Sie waren zwar voluminöser als meine aber deutlich weicher. Innerhalb von Sekunden lag sie mir gegenüber auf dem Teppich, um mich zum Armdrücken herauszufordern. Es bereitete ihr einige Mühe, meinen rechten Arm auf den Boden zu drücken. Mit etwas Training, könnte ich ihr vielleicht widerstehen. Sie war offenbar den kämpferischen Umgang mit Sportlern gewohnt. Bevor ich mich versah, lag ich auf dem Rücken und sie kniete auf meinem Brustkorb. 80 Kilo war nichts, was meine Atmung besonders behindert. Ich hatte mich also ganz gut geschlagen.

Sie versuchte mich zu reizen, indem sie ihre muskulösen Beine so weit spreizte, wie es nur ging. Als sie so einladend vor mir lag, berührte ich vorsichtig ihre neugierig herausschauende Klitoris. Als ich dann auch noch ihre Nippel stimulierte, geriet die Frau in totale Ekstase. Was innerhalb weniger Minuten das zweite Mal meinem Penis seine maximale Größe und Härte verlieh. Nur jetzt wusste er, wohin der Saft gehört. Als ich in sie eindrang, schrie sie vor Lust spitz auf und einige lang andauernde Orgasmen katapultierten uns in den Himmel der Lust. Je weniger Sperma bereit steht, desto länger und lustvoller ist der Akt für die Frau. So hat es auch einen Vorteil, wenn ein Teil bereits verschossen ist.

Inzwischen ist es spät geworden, und wir steigen in ihr riesiges französisches Bett, in dem wir auf den nächsten Morgen warten. Es war klar, dass ich mittlerweile ihr Spielzeug bin. Im Halbschlaf greift sie zu mir herüber und beginnt mit meinem Penis zu spielen. Während er seinem Namen als Abendlatte alle Ehre macht, dämmern wir friedlich hinüber zur Morgenlatte, die sie bereits aktiviert hat, bevor ich wach bin. Sie kniet kerzengerade über mir und hat sich meinen Penis einverleibt. Wie selbstverständlich beginnt ihr Unterleib zu kreisen und reitet uns in einen herrlichen, sonnigen Morgen.

Frührentner schrieb am 27.5. 2026 um 10:35:00 Uhr zu

Jugendlicher-Lover

Bewertung: 1 Punkt(e)

Meine Schwägerin (die Schwester meiner Frau) hatte genau das Problem, dass ihr Mann es höchsten einmal in der Woche konnte oder wollte.

Sie war echt neidisch, nachdem meine Frau ihr geschildert hatte, dass ich ihr eigentlich zu geil bin. Ich war mit nur einmal Sex am Tag gerade noch zufrieden, am liebsten hätte ich sie mehrmals vernascht.

Die Schwägerin trennte sich von ihrem Mann und zog bei uns ein. Sie war einige Jahre jünger als meine Frau und auch entsprechend aktiver. Eigendlich hätte ich locker beide bedienen können. Mit Rücksicht auf meine Frau habe ich mich aber zurückgehalten.

Als sie ahnte, dass ich öfter könnte und wollte, bat sie meine Frau, mich ihr doch gelegentlich auszuleihen. Mit einer Rivalin im Genick verspürte auch meine Frau plötzlich mehr Lust. Die beiden waren sich einig, mich (natürlich nur zur Probe) so sehr auszubeuten, wie es mein nicht mehr jugendlicher Körper noch schaffte.

Sie staunten nicht schlecht, dass ich durch jahrelanges tägliches Training mindestens so geil war wie ein typischer 20-Jähriger. So spielte sich ein morgendliches Ritual ein, das zumindest mir keine Wünsche offen ließ. Mein Schwanz wurde sofort hart, wenn ich nur die Begierde einer der Frauen erahnte. In den meisten Fällen stürzte sich meine Schwägerin als erste auf mich und ritt uns in den ersten Orgasmus des Tages. Durch einen kräftigen Schuss Sperma geschwächt, ließ ich mir für meine Frau zwangsweise mehr Zeit. Sie genoss einen wesentlich länger anhaltenden Orgasmus.

Ihnen kam der verwegene Gedanke, dass ich beide noch gefühlvoller bedienen könnte, wenn sie mich vorher ein- oder zweimal zum Abspritzen zwingen würden. In jungen Jahren hätte ich das locker weggesteckt. Jetzt endlich merkte ich, dass ich nicht mehr ganz so fit war wie früher. So viel wie ein moderner Jugendlicher schaffte ich aber noch immer.




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