Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 27, davon 27 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 12 positiv bewertete (44,44%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.5. 2003 um 22:12:57 Uhr schrieb
mcnep über Klapse
Der neuste Text am 20.2. 2024 um 10:09:24 Uhr schrieb
Christine über Klapse
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 3)

am 1.3. 2023 um 20:48:07 Uhr schrieb
schmidt über Klapse

am 1.3. 2023 um 21:54:09 Uhr schrieb
Christine, die Papugei über Klapse

am 20.2. 2024 um 10:09:24 Uhr schrieb
Christine über Klapse

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Klapse«

zickzackman schrieb am 27.7. 2003 um 01:56:26 Uhr zu

Klapse

Bewertung: 11 Punkt(e)

Wenn einem beim Aufwachen gesagt wird, dass man sich auf der Station 84 befindet, wird man erstmal nachdenklich. War die Namensgebung Absicht? Einen, der einem erzählt, überall sind versteckte Kameras angebracht, den hat man schon nach ein paar Stunden gefunden. Von den Pflegern bekommt man unwichtige Fragen, von den Anderen Wichtigeres: Instant-Kaffee und gestopfte Zigaretten. Dafür muß man später für die, die sich nicht trauen einkaufen gehen; wenn man sich traut.
Skibbo, wer spielt mit? Alle die können, stundenlang. Mit denen die nicht können, muß jeder mal eine Runde Mensch-ärgere-dich-nicht spielen, auch wenns langweilig ist. Die alte Frau Afelt kann gar nichts mehr, die trifft nicht mal den Stuhl wenn sie sich setzen will. Das nervt, dauernd muß einer aufspringen. Ist einer genervt, sind nach kurzer Zeit alle genervt, und laufen ruhelos durch den langen Gang aneinander vorbei.

mcnep schrieb am 11.5. 2003 um 22:12:57 Uhr zu

Klapse

Bewertung: 8 Punkt(e)

Die Gänge scheinen wichtig zu sein. Lange Schläuche, am einen Ende das Sonnenlicht, am anderen Ende die Tür. Da sitzen alle Unfixierten, die gerade nicht rauchen. Am Ende des Ganges links ist eine Tür, die wird einmal die Woche geöffnet. Dahinter sitzt eine Art Jury, wenn du genug Punkte machst, kommst du in einen anderen Schlauch. Medikamentenausgabe ist direkt vor dem Ausgang, das hat wahrscheinlich etwas mit Psychologie zu tun. Nescafé um fünf, wenn du dein eigenes Glas hast. Die irritierenden Schreie zu Anfang gehören hinterher einer Freundin. Zwei Wochen, Zeit genug, das Linoleum auswendig zu lernen.

Feetisha schrieb am 13.10. 2005 um 15:25:43 Uhr zu

Klapse

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mein Zuhause. Eine Kaputte unter Kaputten aber trotzdem nicht zugehörig. Hihi aber zugestopft mit Medikamenten. Ein halbes Jahr ist eine lange Zeit. Freundschaft? Manche die ich kannte leben nicht mehr. Komisch. Aus den Augen aus dem Sinn? Wir werden niemals vergeben und vergessen. Und niemals Angst haben. Angst ist für den Feind. Angst und Kugeln. Hihi Panikstörung mit Agoraphobie. Ironie. Manisch-depressiv. Latent suizidal. Herzlichen Glückwunsch.

Höflich schrieb am 7.4. 2005 um 00:10:52 Uhr zu

Klapse

Bewertung: 4 Punkt(e)

Karl von Lohenhohe hatte besuch. Er hatte bei Viva einen Besuch eines berühmten Rappers aus Amerika gewonnen. Die Rapper kamen: und verheerten alles. Sie brachten auch jede Menge Prostituierte aus Osteuropa mit, und fällten auf dem Anwesen der Hohenlohes hohe Fichtenbäume mit der Kettensäge aus Vater Hohenlohes Werkzeugschuppen. Überhaupt ging es wild her. Als Karls Mutter kam, war sie ganz entsetzt und schrie: »KARL! Was machen all diese NEGER in unserem HAUS???!!!«
Karl schluckte: »Oh oh

ömmes schrieb am 3.7. 2005 um 09:05:15 Uhr zu

Klapse

Bewertung: 1 Punkt(e)

mal abgesehen von lebensnahen Beschreibungen des Alltags, was passiert denn dort überhaupt? Wenn es um reines Aufbewahren geht, dann ist es wie ein Gefängnis, selbst wenn die Bewohner rein theoretisch gehen könnten, dies aber auf Grund ihrer persönlichen Einschränkung nicht geht. Gefängnis heißt bestrafen. Wofür?
Heilen, sollte dort nicht geheilt und geholfen werden. Davon höre ich nie was. Die »Gesellschaft« will Ruhe haben vor Menschen die schwierig sind, die anders sind, die mit dem vermeintlich so normalen nicht zu recht kommen.

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