Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Kontaktanzeige«
aah-lex@gmx.de schrieb am 10.1. 2000 um 00:05:45 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
DU fehlst mir noch zum Glücklichsein!! Alexandra, 28Jahre, kfm. Angestellte, alleinstehend, eine hübsche Jungmädchenfrau, attraktiv, charmant, mit Traumfigur und weiblicher Ausstrahlung. Ich stehe mit beiden Beinen im Leben, bin jedoch keine Emanze, sondern liebevolles, zärtliches »Weibchen«. Ich finde es herrlich, Frau zu sein, ich liebe schwarze Spitzenwäsche, Minirock und Stöckelschuhe, möchte Dich verwöhnen und Dir meine ganze Liebe und Zärtlichkeit schenken. Einzige Bedingung an Dich: dass Du es ehrlich meinst und 100%ig treu bist. Melde Dich!
bioawe schrieb am 6.9. 1999 um 22:48:50 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ein sehr schräger Versuch, jemanden kennenzulernen, denn es ist einfach immer noch, auch mit Kontaktanzeige einfach nur Glück, jemanden vernünftig kennenzulernen. Das gleiche wird man oder frau erleben, wenn man/frau, die berühmte Stecknadel im Heuhaufen sucht. Doch damit habe ich es noch nicht aufgegeben. Ich suche und wünsche mir, über eine Kontaktanzeige, als preiswerte Variante zu einer Weltreise, obwohl ich dabei mindestens hundertmal mehr Erfahrungen sammeln würde, eine Partnerin, eine Menschin, die mit mir leben kann und will, obwohl ich auch weiss, dass nur der Zufall einem die Bälle zuspielt.
Schmidt schrieb am 27.4. 2012 um 17:24:56 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Bitte Herr Schmidt, sagen Sie mir etwas einzigartig schönes,
sieh' der Himmerl voller Sterne und wie weit
stell' dir den Raum dazwischen vor
und ist es nicht großartig und einzigartig daß du da stehst und schaust
kannst du das begreifen, innerlich,
inniglich ich liebe
wem trau schau wem
es gab einen regen austausch
und es kann so einfach sein
täglich wird eine neue generation geboren
zu denken, in vielleicht hundert jahren
wird es keinen der Erdenbewohner mehr geben
was geben wir ihnen für gedanken
sex ist die größte antriebsfeder
oder hoffnung darauf
und was haben wir schon wieweit die Natur durchschaut und nutzen sie
wie weit wir sind, ist das nicht einzigartig und großartig,
in weiten regionen kein Mittelalter, keine Steinzeit mehr, weitestgehend bestienfrei, ja, hochgerüstet selbstverständlich, noch ziemlich lange,
ja, die furcht, die geringe begründete Furcht, damit lebt man
überhaupt das man da ist, ist das nicht einzig und groß,
veflucht, kapiert ihr das
ihr Honigkuchenpferde
und LSD würd ich sofort wieder einnehmen, aber am liebsten mit einem Rettungsteam auf Abruf, ich weis nicht was mein Herz noch so mitzumachen bereit ist
Viele Grüße von eurem Debussy, Claude
a ma petite chouchou avec de tendres excuses de son père
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