Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 69, davon 67 (97,10%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 24 positiv bewertete (34,78%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.1. 2000 um 23:58:33 Uhr schrieb
Caddy über Masochismus
Der neuste Text am 30.6. 2025 um 13:26:05 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Masochismus
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 29)

am 5.1. 2003 um 18:28:31 Uhr schrieb
biggi über Masochismus

am 12.11. 2007 um 14:28:11 Uhr schrieb
test über Masochismus

am 10.11. 2003 um 19:43:43 Uhr schrieb
biggi über Masochismus

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Masochismus«

mmmmiri schrieb am 17.7. 2000 um 19:03:25 Uhr zu

Masochismus

Bewertung: 8 Punkt(e)

tja hab ich nix gegen. Jedem das seine. Das Wort kommt von dem österreichischen Schriftsteller Leopold von Sacher-Masoch, der sich im 19 Jhd. wohl zu derartigen Neigungen bekannt hatte. Sadismus ist übrigens auch von einem Namen abgeleitet, nämlich von dem des Marquis de Sade. Wenn ihr bis hierher durchgelesen habt, seid ihr wohl auch etwas masochistisch. Aber das passt gut; ich bin ja ein Sadist.

StaticIP schrieb am 22.1. 2003 um 23:43:42 Uhr zu

Masochismus

Bewertung: 6 Punkt(e)

Es ist noch gar nicht so lange her, da hatte ich während eines intimen Zusammenkommens mit einem guten Bekannten, vermutlich aufgrund der für meine bratkartoffeligen Verhältnisse eher exotisch gewählten Körperhaltung, einen überaus schmerzhaften Krampf im rechten Bein, welcher seinen Höhepunkt in etwa zeitgleich mit jenem fand, der das eigentliche Ziel dieser geschlechtlichen Turnübung gewesen ist. So unangenehm die Sache war, zum ersten Mal habe ich eine Ahnung davon bekommen, worin die Faszination masochistischen Verhaltens begründet liegen mag.

Rüdiger schrieb am 7.1. 2000 um 14:17:29 Uhr zu

Masochismus

Bewertung: 4 Punkt(e)

Caddy äußerte sich wie folgt über
Masochismus
»Eine der schönsten Art und Weisen Sexualität zu leben. Wenn auch die schwierigste. Denn nur die wenigsten Menschen wissen damit was anzufangen.«

Dem stimme ich im Grundsatz zu - auch wenn es mit Sicherheit nicht jedermanns Sache ist. Als die individuelle Neigung eines/einer Einzelnen kann ich mir das aber durchaus vorstellen - selbst wenn ich persönlich eher in die andere, dominantere Richtung tendiere.
Es erfordert vom Partner - neben der entsprechend kompatiblen Neigung - ein ziemliches Maß an Verantwortungsbewußtsein.

Die Leiche schrieb am 20.12. 2007 um 13:40:14 Uhr zu

Masochismus

Bewertung: 1 Punkt(e)

Als ich noch im heimatlichen Saarland lebte, liebte ich es als Referendar, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter des Soziologischen Instituts aber auch noch später als Anwalt, gelegentlich die totalen Assi-Vollsuff-Kneipen zu besuchen, und mich dort zum Präkariat an den Thresen zu stellen, saarländisches »Platt« zu reden, was mit dem norddeutschen Platt weniger zu tun hat, als vielmehr so eine Art nuscheliges Sächsisch ist, Bier und essigsauren Korn zu saufen (nicht etwa zu trinken), und mich in diesem Schmutzhülle ganz wohl zu fühlen. Unangenehm wurde es nur dann, wenn man auf den Beruf zu sprechen kam.
»Was schaffschdn Du?«
Tja nun ... ich habe einen Geschäftsfreund, der in solchen Situationen immer sagt, er wäre auf der Kfz-Zulassungsstelle in Schweinfurt, und so wie er ausschaut, glaubt man ihm das auch. Er sagte mal zu mir: wenn ich sagen würde: ich handele mit Scharfschützengewehren und Kampfpanzern (was zumindest zeitweise stimmte), glaubt mir doch kein Mensch. So gut lügen wie dieser Freund konnte ich jedoch nicht. Ich war dann immer so ehrlich, mich als das zu outen, was ich war bzw. bin, womit dann die schöne Session psychosozialen Masochismus' ihr jähes Ende gefunden hatte. Ich trank mein letztes Bier aus, und ging.

abe schrieb am 5.8. 2001 um 09:39:09 Uhr zu

Masochismus

Bewertung: 3 Punkt(e)

Eine Art von Sexualität, die nichts mehr mit Fortpflanzung zu tun hat. Hat Sexualität heutzutage eigentlich nur noch eher selten. Ich glaube, daß dies der Enscheidende Punkt ist, der uns von den Tieren abgrenzt. Wir haben es geschafft, einen Instinkt völlig zu zweckentfremden, aber haben noch Spaß dabei ;-)

Wobei ich das ganze nicht so negativ sehe, wie es sich vielleicht anhört, Wohl jeder hat mehr oder weniger viele sadistische oder masochistische Elemente in seiner Sexualität, das lässt zwar auf leichte psychische Macken schließen, aber solange man das einfach akzeptiert, kann es viel Spaß machen.
Man sollte nur nicht probieren, irgendetwas wegzuanalysieren oder -therapieren, das wird sowieso nix.

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