Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 49, davon 47 (95,92%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 24 positiv bewertete (48,98%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.10. 1999 um 21:39:36 Uhr schrieb
The wise one über Peinlichkeiten
Der neuste Text am 7.4. 2024 um 11:50:56 Uhr schrieb
Rainer über Peinlichkeiten
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 12)

am 15.3. 2013 um 23:19:18 Uhr schrieb
Christine über Peinlichkeiten

am 31.1. 2016 um 10:53:30 Uhr schrieb
Christine über Peinlichkeiten

am 19.9. 2007 um 21:22:47 Uhr schrieb
Christine über Peinlichkeiten

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Peinlichkeiten«

Marcovaldo schrieb am 27.10. 1999 um 13:11:45 Uhr zu

Peinlichkeiten

Bewertung: 3 Punkt(e)

Als ich mal ne Brille brauchte (nicht ganz so viele Dioptrien wie Liamara) nahm ich bei meiner Augenärztin auf dem Klientenstuhl Platz. Sie legte das erste Slide in den Projektor und fragte mich, was ich sehen würde. Ich sah gar nichts. Das war mir sau-peinlich, so dass ich mich entschied, zu raten (man kann ja nicht schon beim ersten Dia blind sein!!) Ich ging davon aus, dass die Tafel diese albernen E's die in alle vier Himmelsrichtungen zeigen, enthält und sagte: »Es zeigt nach linksDarauf die Ärztin: »Wie bitteich sofort: »Äh, nein, sorry, nach rechts!!«, erbost die Frau Doktor: »Junger Mann, auf dem Bild befinden sich Zahlen!!«

The wise one schrieb am 4.10. 1999 um 21:39:36 Uhr zu

Peinlichkeiten

Bewertung: 3 Punkt(e)

Als ich noch alleine wohnte, bin ich mal aufgefordert worden, einen originellen Plätzchenteig zu kreieren und ihn am Abend an eine Veranstaltung mitzubringen, wo gemeinsames Backen angesagt war (wie romantisch!) Jedenfalls schmiss ich allerlei Zutaten zusammen und war dann doch nicht gewillt, einfach aufs Geratewohl mit dieser Kreation anzutanzen. So habe ich einen einzigen Halbmond ausgestochen und in den vorgeheizten Backofen gegeben. Man muss ja wissen, wie die Sache wird, wenn sie gebacken ist - dachte ich mir. Wenige Minuten später klingelte der Heizungsableser an der Tür (der Radiator befand sich direkt neben dem Backofen) und als er in der Küche stand schnupperte er Orangenduft. »Oh, Sie sind am Backenrief er entzückt und bückte sich auch schon zum Backofen und starrte auf das einzelne Plätzchen in der Ofenmitte. Sehr irritiert und mit einem Blick à la »typisch Singelhaushalt!« lächelte er mir verlegen zu. Da ich einsah, dass die Story zu kompliziert war, um in einem Satz erklärt zu werden, lächelte ich peinlich berührt zurück...

Marcovaldo schrieb am 27.10. 1999 um 13:10:03 Uhr zu

Peinlichkeiten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Als ich mal ne Brille brauchte (nicht ganz so viele Dioptrien wie Liamara) nahm ich bei meiner Augenärztin auf dem Klientenstuhl Platz. Sie legte das erste Slide in den Projektor und fragte mich, was ich sehen würde. Ich sah gar nichts. Das war mir sau-peinlich, so dass ich mich entschied, zu raten (man kann ja nicht schon beim ersten Dia blind sein!!) Ich ging davon aus, dass die Tafel diese albernen E's die in alle vier Himmelsrichtungen zeigen, enthält und sagte: »Es zeigt nach linksDarauf die Ärztin: »Wie bitteich sofort: »Äh, nein, sorry, nach rechts!!«, erbost die Frau Doktor: »Junger Mann, auf dem Bild befinden sich Zahlen!!«

René schrieb am 26.11. 1999 um 20:31:59 Uhr zu

Peinlichkeiten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Einige Leute finden weiße Tennissocken sehr peinlich. Ich hingegen liebe sie und trage jeden Tag welche. Das kann ich aber wirklich nur anonym hier zugeben, weil viele von meinen Freunden das gar nicht ahnen: ich trage nämlich fast ausschließlich dunkle Kleidung und durch die Stiefel der Marke Magnum Hi-Tec, die ich immer anhabe, kann man die Tennissocken eigentlich nie sehen.

MonaLisa schrieb am 9.10. 1999 um 16:16:46 Uhr zu

Peinlichkeiten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich erinnere mich an eine Sache in der Schule. Früher mußte ich eine Zahnspange tragen. Gott sei Dank eine lose, die ich auch nur nachts trug. Das mußte wahrscheinlich fast jeder, aber niemand gab es öffentlich zu. Nachdem ich sie allerdings wochenlang nicht mehr getragen hatte, wurde meine Mama leicht ungemütlich. Folglich mußte ich sie tragen. Am anderen Morgen in der Schule stand ich mit ziemlich vielen Leuten aus meinem Jahrgang auf dem Hof. Plötzlich wurde ich von einem Mädel gefragt, ob ich schon immer diese große Zahnlücke zwischen meinen beiden Frontzähnen gehabt hätte und woher das denn käme. Ich lief knallrot an und gab keine Antwort, ich wollte mich ja nicht bloßstellen. Zu guter letzt fragte sie mich dann auch noch lauthals ob ich denn eine Zahnklammer tragen würde...Stille um mich herum. Alle kuckten mich an. Was sollte ich tun? Jetzt wußten es eh schon alle. Insgesamt waren es ungefähr 20 Mann, darunter natürlich auch mein Schwarm, die um mich standen und jetzt bescheid wußten.
Dann kam der Satz »Das muß dir doch nicht peinlich sein...«, aber er tröstete mich nur wenig....

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