Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 244, davon 241 (98,77%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 93 positiv bewertete (38,11%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.9. 1999 um 14:03:27 Uhr schrieb
Löwe über Schweigen
Der neuste Text am 5.9. 2024 um 23:32:30 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Schweigen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 104)

am 23.10. 2009 um 01:18:27 Uhr schrieb
Karin über Schweigen

am 2.3. 2004 um 21:39:30 Uhr schrieb
Gold über Schweigen

am 19.7. 2002 um 21:41:43 Uhr schrieb
PokaLin über Schweigen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schweigen«

Galaxie schrieb am 3.1. 2000 um 19:07:12 Uhr zu

Schweigen

Bewertung: 8 Punkt(e)

Manchmal wünsche ich mir, das meine Gedanken schweigen könnten. Dann könnte ich die Welt einfach nur in aller Stille genießen, ohne die Banalität der Gedanken, die mir dazwischenfunken. Schweigen ist eine angenehme Stille in dieser verrückte, komplizierten Welt, die ich schon lange nicht mehr verstehe. Aber Schweigen verstehe ich. Es sagt meistens mehr als alle Worte sagen könnten.

Michelmann schrieb am 28.12. 1999 um 21:37:04 Uhr zu

Schweigen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich will euch eine kleine Geschichte dazu erzählen:

Ein Grübler traf eines Tages auf eine Grüblerin. Beide dachten viel über das nach was war, was ist und was sein könnte. Von der ersten Stunde an verbrachten sie viel Zeit mit reden. Die Gespräche dauerten ímmer sehr lang, denn beide mußten oft nachdenken. Es gab lange Pausen.
Als nach vielen Wochen des Redens fast jedes Thema erschöpft war, und die Pausen immer länger und länger wurden, wußten sie, daß es bald sehr kalt und eisig werden würde.
Nur wenige Themen hatten sie noch übrig. Um diese nicht zu vergeuden, sprachen sie weniger und weniger.
Sie hatten sich wahrlich nicht mehr viel zu sagen.

Fast könnte man meinen, diese Geschichte wäre hier zu ende ...
aber seht selbst:

Die Grüblerin und der Grübler suchten verzweifelt nach einem Ausweg. Sie hatten große Angst davor, sich ohne ein Wort zu verlieren, nur mehr anzustarren. Tote Blicke. Klirrende Stille. Angst.
Und erst im allerletzten Moment - kurz vor der ewigen Ruhe - fanden unsere beiden Grübler einen Ausweg aus dieser üblen und katastrophalen Lage.
Sie hatten eine Idee. Diese Idee kam ihnen im Schlaf. Denn sie träumten vom Traum. Träume, so fiel ihnen ein, sind unerschöpflich. Sie erkannten, daß Tag für Tag ein neuer Traum entsteht. Unendlicher Gesprächsstoff tat sich auf.

Sie freuten sich und jubelten, - doch es kam anders:

Die Grüblerin erfuhr ihren ersten Traum. Dieser Traum aber löste in ihr
Zweifel aus. Sie suchte darin nach dem Sinn.
Auch der Grübler hatte seinen ersten
Traum. Auch er mußte darüber nachdenken. Der Traum gefiel ihm nicht. Er wußte nicht was er zu bedeuten hatte. Und auch er suchte nach dem Sinn...

Nun ist viel Zeit, sehr viel Zeit vergangen und unsere beiden Grübler träumen vor sich hin und versuchen ihre Träume zu deuten. Jeder für sich. Ganz allein in Gedanken. Keiner hat Zeit für den anderen. Und gesprochen haben sie seither auch nicht mehr ...

BeBe schrieb am 16.12. 2004 um 23:48:32 Uhr zu

Schweigen

Bewertung: 1 Punkt(e)

als Gedankenmittel, überflüssiges wie schlecht oder nicht ausreichend gedachtes ruhen zu lassen wie dadurch weiter verarbeiten zu können, ist sicher so gut wie Schweigen, das Beherrschung verrät.
Schweigen als taktisches Mittel eingesetzt bei gleichzeitiger Redseligkeit, kann gut und richtig wie auch das genaue Gegenteil sein.
Schweigen als Korrektiv in der Kommunikation ist dann sinnvoll, wenn aufschäumende und wenig gut gedachte Emotionalität dadurch reduziert werden kann, das Gegenteil jedoch in einer lebendigen Auseinandersetzung, die erfordert, es zu durchbrechen oder und es als allenfalls noch nötige Verschiebung von auch wichtigem einzusetzen.
Schweigen sollte nie mit Stillschweigen, d.h. einer nur positiven Eigenschaft, ein anvertrautes Geheimnis für sich behalten zu können, verwechselt werden. Um allein diese wichtige Differenzierung erreichen zu können, sollte jeder Einzelne seinen eigenen Gedanken mit allem, nur nicht mit schweigender Beantwortung kommen.
Schweigen sollte immer als ein Mittel eigener Güteabwägung gesehen, genutzt und eingesetzt werden und damit als ein wichtiges Gedankenwerkzeug mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und nicht nur plumper Behandlung, womöglich der Art »entweder oder«.

Beteigeuze schrieb am 10.8. 2000 um 16:04:56 Uhr zu

Schweigen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schweigen mit dir reicht mir zeitweise völlig aus. Deine Augen sagen so viel mehr als Worte - sie blicken mir bis in die Seele, meine ich manchmal zu spüren. Oder was zerrt da an meinem Rückgrat, wenn du mir tief in die Augen schaust? Da vergesse ich manchmal beinahe meine moralische Zurückhaltung.

Thomas schrieb am 19.10. 1999 um 20:37:34 Uhr zu

Schweigen

Bewertung: 5 Punkt(e)

ein gutes Gespräch kann auch durch ein gutes Schweigen ersetzt werden, ohnehin wird viel zu viel zerredet...ich rede also bin ich...

LALA schrieb am 19.5. 2000 um 13:19:28 Uhr zu

Schweigen

Bewertung: 4 Punkt(e)

verbinde ich mit Stille, Ruhe. Es gibt auch ein unangenehmes Schweigen. Wenn man nicht mehr weiterweiß. Ein Scheißgefühl.

Heynz Hyrnrysz schrieb am 14.10. 1999 um 21:38:54 Uhr zu

Schweigen

Bewertung: 5 Punkt(e)











































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Tine schrieb am 7.6. 2000 um 23:52:38 Uhr zu

Schweigen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ist es nich komisch das man eigentlich meist viel mehr zu sagen hätte wenn man schweigt als wenn man einfach so daherredet.

julia schrieb am 23.6. 2000 um 19:13:53 Uhr zu

Schweigen

Bewertung: 6 Punkt(e)

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