Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 249, davon 239 (95,98%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 47 positiv bewertete (18,88%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 22.1. 2000 um 23:34:08 Uhr schrieb
TrAce über so
Der neuste Text am 21.7. 2021 um 05:04:03 Uhr schrieb
S. über so
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 119)

am 14.9. 2007 um 18:37:21 Uhr schrieb
tootsie über so

am 18.3. 2007 um 21:24:14 Uhr schrieb
gogo über so

am 30.9. 2009 um 20:59:05 Uhr schrieb
Ronja über so

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »So«

BlogFreigeldpraktikerDe schrieb am 29.9. 2007 um 01:48:11 Uhr zu

so

Bewertung: 1 Punkt(e)

So versus So So!

Eines der höchst Genialen Internetprojekte die ich seit vielen Jahren verfolge und daran in Abständen Teil nehme, ist der: Assoziationsblaster !

Das ist so ein Ding, was man erst verstehen kann, wenn man es auf unterschiedlichste Art und Weise zu nutzen oder zu benutzen gelernt hat.

Ich nehme daran in größeren Abständen teil, vor allen Dingen dann wenn mir eine neue Nutzungsmöglichkeit in den Sinn gekommen ist.

Ich mache das unter immer unter neuen Namen und treffe so mich Selbst des öfteren wieder.

Natürlich wurden in der Zwischenzeit auch alte Namen von Fremden weitergenutzt und so löst sich die eigene Persönlichkeit mit der Zeit darin völlig auf.

Nur im Sinn der Texte und in ihren Verlinkungen bleibt Dieser noch erhalten. Natürlich auch in der Reaktion der Antworten oder auf die Antwortassoziationsketten meiner Gegner.

Auch in der Absicht des Tun und deren Entwicklungsstufen, deren ich schon Einige gegangen bin, kann ich meine eigene Entwicklung klar ablesen. Jede weitere Stufe bildet quasi eine transzendierte Form, aller Vorgänger, und somit ein intensiveres Verstehen dessen, was man: Netzethik , nennen könnte.

Der Sinn der im Blaster selbst steckt, habe ich vor Jahren schon unter dem Stichwort: Gelbblaster , definiert. Da alle verlinkten Begriffe in gelber Farbe erscheinen und das natürliche Ziel oder die mathematische Tendenz darin besteht, das im Blaster irgendwann eine hundertprozentige Verlinkung aller Worte erreicht werden sollte – alle Worte also in Gelb erscheinen – so ist die Definition vom Gelbblasters sicherlich zu verstehen.

Bisher habe ich immer vom Blaster heraus gearbeitet aber diesmal will ich mein Tun von Außen erst erklären und danach umsetzen.

Mein neuer Name wird gleichermaßen die Adresse zu meinem Blog beinhalten und jeder Text einen Bezug zum Gelbblaster haben. Das heißt das jeder Text eine inneren Verlinkungspunkt hat, als auch zu einem Punkt der außerhalb des Blasters steht.

Die Stichwörter – als Belohnungssystem im Blaster – die einen Eintrag in den Suchmaschinen abbilden – werden in diesem Fall auch beide Begriffe enthalten – und ansonsten Begriffe die sehr Allgemein sind und sehr oft im Blaster vorhanden sind aber in ihrer Einfachheit keine Beachtung finden.

Ich war einst im Blaster einfacher Leser und fand Unmögliches und Kriminelles aber auch die Schillernsten Gedanken, die man sich vorstellen kann – in einem Haufen Mist!

Ich war Antworter und verhalf dem Mist zu größeren Ketten.

Ich war Spamer oder Propagandist und die Reaktionen nutzen meinen Ketten.

Ich war der Endecker vom Blastermittelpunkt und konnte von dieser Koordinate aus, zu neuen Möglichkeiten gelangen.

Ich benutze den Blaster als Suchmaschinengenerator um diverse Webprojekte zu unterstützen.

Ich sehe vielleicht mehr im Blaster als die Macher selbst aber ich denke heute das Dieser eine vielfältige Maschine ist – die einfach nur von den Usern benutzt werden will und ihre Nutzungsmöglichkeiten, sind auch noch nicht in der Gänze entdeckt. Dennoch dient der Gebrauch immer der Maschine selbst und erst danach dem Anwender.

Es gibt quasi keine Mißbrauchsmöglichkeit der Verlinkungsmaschine – außer – nur Begriffe zu verwenden die schon verlinkt worden sind!

Solange der Geist neue Wörter schöpfen kann wird dieser einen Vorteil zur Maschine selbst haben.

Ich weis auch das die Leser in meinem Blog – blog.freigeldpraktiker.de – diesen Text zu erst

lesen werden und diesen auch gar nicht einnorden können – selbst wenn sie dies wollten – sehen sie dies als ein Experiment oder benutzen sie den Assoziationsblaser einfach einmal selbst.

Am Einfachsten ist er als ein Assoziationstrainer zu verwenden, sehr nützlich für Leute die von ihren eigenen Ideen leben müssen oder wollen.

Das dies die Philosophie des „Surfens“ in Reinanwendung!

Dieser Text bekommt also eine Ergänzung im Blaster und wächst ständig an – und er sollte immer mehr im Gelb erscheinen und sich so dem Mittelpunkt annähern.

Ist er aber ganz Gelb dann ist das Projekt zu Ende – diesmal wahrscheinlich für Immer!


Das pure Gelb ist allerdings nicht so schnell zu erreichen weil Sonderzeichen nicht als Stichwort akzeptiert werden. In jeder Freiheit steckt also auch eine Systemregel!

Blog.freigeldpraktiker.de


Midas schrieb am 22.11. 2004 um 16:39:05 Uhr zu

so

Bewertung: 1 Punkt(e)

Finde ich, so, als Interjektion total furchterregend, aber irgendwie übt das, so, also das »so« auch eine gewisse Faszination aus, so, ich meine das gehört verboten, so, daß man immer nach jedem Dings »so« sagt, aber es zieht einen einfach in seinen Bann, so. Ich meine, da ist ja jetzt, so, gerade die Akkulturationsdebatte von die Ausländer am laufen, und ich finde, so, das gefährlichste sind nicht diese Prediger, so, die da in ihren Schlappen allen möglichen Leuten, so, den Tod wünschen, so, sondern eher so daß »so«, was wo immer am Ende vom Gliedsatz, so, oder dazwischen kommt. Ich hätte fast kotzen können damals in der Mittelstufe, wo die ganzen Griechen und Türken immer so, also »so« gesagt haben, warum, warum sie das nicht gemacht haben, weiß ich nicht, so.
Das ist so, also da kann man kein Urtheil synthetisieren, das bleibt auf ewig dialektisch, so, dialekt, immer so »so« sagen, das bleibt du, ist ekelig, aber auch sehr geil, so!

Don Schlense schrieb am 27.8. 2009 um 21:07:48 Uhr zu

so

Bewertung: 2 Punkt(e)

»So« als Ende eines Satzes zu benutzen zeugt von latenter Überheblichkeit. Gern gesehen ist die Satzendung »so« bei Hybridautofahrern und Veganern der Stufe 3. Bsp.: »Mein Hybridauto ist viel veganer als deins. Und überhaupt, so!«

lost schrieb am 26.6. 2001 um 00:12:31 Uhr zu

so

Bewertung: 1 Punkt(e)

und so belästige ich also diesen blaster mit meinem gejammer. jammer ihn voll mit all dem, was wenn ich es ausspreche nicht nur keinen interresiert, sondern auch noch zu problematischen situationen mit nicht so sicher zu kontrollierender eigendynamik führen. natürlich lass ich es dann. und anderseits fühl ich mich manchmal auch ein bisschen besser, wenn ich es »ausgetippt« habe. mir wäre lieber, mich tät einfach mal jemand in den arm nehmen, einfach so, nur weil ich da bin.

Max schrieb am 19.5. 2001 um 02:40:41 Uhr zu

so

Bewertung: 2 Punkt(e)

So , so , denkt der Dumme , und bohrt sich tiefer in der Nase .

cleetus schrieb am 2.12. 2000 um 21:16:26 Uhr zu

so

Bewertung: 1 Punkt(e)

sososo...oder auch tztztz oder wer kann es schon sagen-vielleicht 42?douglas addams wäre sicherlich für 42,aber wie lautet nur diese verzwickte frage nach dem leben dem universum und dem ganzen rest?

Deta schrieb am 17.9. 2001 um 14:59:14 Uhr zu

so

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es gibt auch Regionen, in denen man die verspieletere Variante »Sodele« für diese Vokabel benutzt.

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Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0529 Sek.