Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 60, davon 57 (95,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 26 positiv bewertete (43,33%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.12. 1999 um 21:26:37 Uhr schrieb
Grinsekeks über Die-7-Todsünden
Der neuste Text am 31.5. 2012 um 10:54:36 Uhr schrieb
Die Leiche über Die-7-Todsünden
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 14)

am 27.5. 2002 um 16:35:46 Uhr schrieb
Dortessa II über Die-7-Todsünden

am 15.9. 2009 um 12:11:27 Uhr schrieb
über Die-7-Todsünden

am 13.6. 2008 um 10:45:49 Uhr schrieb
DaDa über Die-7-Todsünden

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Die-7-Todsünden«

Tanna schrieb am 8.5. 2000 um 18:18:55 Uhr zu

Die-7-Todsünden

Bewertung: 9 Punkt(e)

Am Freiburger Münster wurde eine durch Blitzschlag zerstörte Figur am Turm ersetzt. Um den Münsterbaumeister zu ehren, fertigte man sein Portrait an und brachte es dort an. Leider hatte man aber übersehen, daß er somit in eine Reihe von Figuren, die die-7-Todsünden darstellen, gestellt wurde...

Ugullugu schrieb am 3.10. 2002 um 19:59:02 Uhr zu

Die-7-Todsünden

Bewertung: 6 Punkt(e)

Die Trägheit (accidia) erscheint zunächst wie eine höchst sympathische Todsünde. Wer schläft, sündigt nicht. Warum also wird die Faulheit solchen Dingen wie Neid, Geiz und Zorn zur Seite gestellt?
Um das herauszufinden, braucht man: viel Alkohol, viel Gras, viel Zeit. Als Säufer macht man sich der Trägheit, nicht der Völlerei schuldig.
Früher sagte die Kirche statt accidia »melancholia«, was Thomas von Aquin (?) beschrieb als »Traurigkeit im Angesicht des geistlich Guten«. Mit meiner beschränkten Hobbyphilosophie verstehe ich das so wie »drinnen hocken und saufen während draußen die Vögel singen«.
Ich glaube aber nicht, das es das ist, was Schröder meinte mit »Es gibt kein Recht auf Faulheit!«. Ich glaube, das war einfach nur doofes Auf-den-Stammtisch-Gehaue und hatte wenig mit den sieben Todsünden zu tun.

badbyte schrieb am 6.2. 2000 um 00:30:48 Uhr zu

Die-7-Todsünden

Bewertung: 5 Punkt(e)

1. Mitglied der CDU zu sein.
2. Zur Bundestagswahl die CDU wählen.
3. Zur Landtagswahl die CDU wählen.
4. Zur Europawahl die CDU wählen.
5. Zur Kommunalwahl die CDU wählen.
6. Zu einer CDU-Veranstaltung gehen.
7. Schäuble und Kohl Glauben schenken.

Pferdschaf schrieb am 30.6. 2009 um 11:15:05 Uhr zu

Die-7-Todsünden

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das klingt interessant. Ich muss nur nochmal nachzählen, dann spuckt mein Automat die Fütterungsoptionsdateien schon aus.
Der Rechner benötigt dazu ein Zeitintervall von
1 intergalaktischen Bluemoonworldwoche.
Mein R2D2 Dienstprogramm vermeldet gerade hyperkynoptische Ankurblungsdifferenzen im Bereich
des feuchtbiotopen Spülwassers, sowie
1 Umgebungsmedium Superspurale, dass darauf
wartet, vom Hauptrechner gespeist zu werden.
Ausserdem wünscht sich das kleine Medium
ein ruhendes Raumobjekt, auf das es seine Wackelaugen kleben kann. Ich starte nun den Dienstbefehl für einen schönen regenfreien
Tag. Ende des komischen Flugschreibers und bis nächste Woche allen Kameraden und Kammerjägern !


elfboi schrieb am 1.3. 2003 um 11:10:07 Uhr zu

Die-7-Todsünden

Bewertung: 1 Punkt(e)

www.jesus-online.de:

Die sieben Todsünden als Eis

Wie die Online-Ausgabe der Boulevardzeitung »Express« meldet, sind die neuen "Magnum“-Sorten nach den sieben Todsünden Wollust, Faulheit, Völlerei, Neid, Habgier, Rache und Eitelkeit benannt. Die australische Werbe-Agentur Universal McCann gewann für die von ihr entwickelte Werbekampagne der sieben neuen Magnums sogar den Media- Löwen in Cannes, eine der begehrtesten Werbe-Trophäen
Die »Sieben Todsünden« wurden im sechsten Jahrhundert unter Papst Gregor I. zusammengefasst. Nach römisch- katholischem Verständnis ist eine Todsünde eine »schwerwiegende Sünde«, die »mit vollem Bewusstsein und bedachter Zustimmung begangen wird«.

Wenig erfreut zeigte sich dann auch die katholische Kirche über die neuen Eissorten: "Geschmack auf Sünde zu machen, ist geschmacklos“, so dasUrteil von Dr. Martina Höhns, Sprecherin der Deutschen Bischofskonferenz.

Bei Langnese sieht man allerdings keinen Grund zur Aufregung. Pressesprecherin Ute Sievert: "Das ist es ein sehr spielerischer Umgang mit dem Thema Sünde. Außerdem bringen wir doch mit den Eissorten das, was unter Sünde verstanden wird, neu ins Bewusstsein.“

Als ob man Sünden einfach so aufessen und beseitigen könnte...! Das geht nur so: »Wenn wir aber unsere Sünden bereuen und sie bekennen, dann dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott seine Zusage treu und gerecht erfüllt: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen
(1. Johannes 1, 9)

Ilona Mahel

Erschienen am: 24.02.2003

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