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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.9. 2000 um 23:06:34 Uhr schrieb
Jehuda über Doors
Der neuste Text am 25.11. 2019 um 23:43:43 Uhr schrieb
Christine über Doors
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 12)

am 13.10. 2003 um 22:08:12 Uhr schrieb
basskikki über Doors

am 20.9. 2006 um 11:30:30 Uhr schrieb
Das Arschloch über Doors

am 20.9. 2006 um 11:21:21 Uhr schrieb
Yadgar über Doors

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Doors«

kiara schrieb am 17.2. 2002 um 17:55:23 Uhr zu

Doors

Bewertung: 6 Punkt(e)

Jim Morrison von den doors wußte um die zwei Seiten im Menschen, die helle und die dunkle. Er sagte »Ich glaube, es gibt da eine ganze Sphäre von Bildern und Gefühlen in uns, die in unserem Alltagslaben nur selten ein Ventil finden. Und wenn sie dann doch einmal zutage treten, können sie perverse Formen annehmen. Das ist die düstere Seite in uns. Jeder, der darauf achtet, wird dies bei sich feststellen können. Wird erkennen, daß es Kräfte gibt, die nur selten ans Tageslicht gelangenAber was ist denn pervers? Wenn ich Spaß daran habe, jemanden anzumachen weil ich um miene Wirkung weiß. Wenn ich so geil bin, das nur das Hören von heftiger Musik reicht, um mich um den Verstand zu bringen. Wobei die Musik nicht schnell sein muß sondern durch sich selbsz spricht und Sinnlichkeit auf den Körper des anderen zaubert? Ist pervers schon den Wunsch zu haben, sich dem geliebten Menschen zu unterwerfen indem er hinter einem liegen darf. NICHTS ist pervers! Es ist gut, beide Seiten zu besitzen und sie zu leben, ohne jemandem weh zu tun. Und warum sollte man bei dem Wort pervers immer an Sex denken. Eine Gesellschaft kann ich daran messen wie sie mit Schwachen umgeht, und das ist noch viel perverser. Stellen wir uns unseren dunklen Seiten, damit wir leben, denn nur Luft holen reicht nicht aus. Wer nie einen Ort der Schmerzen erlebt hat, gesehen hat, hat auch nicht gelebt und ist feige ! Durchschreiten wir drogenfrei aber durch Musik die »Pforten der Wahrnehmung« wie es Jim Morrison geatn hat. Aber so früh sterben möchte ich nicht!

Dexter EM schrieb am 4.7. 2002 um 11:50:24 Uhr zu

Doors

Bewertung: 2 Punkt(e)

1. Der Doors-Schlagzeuger heißt John Densmore und hat eine ganz passable, durchaus lesenswerte Biografie der Doors geschrieben.

2. Die Doors hatten keinen Bassisten. Für die Aufnahmen benutzten sie dann und wann Session-Bassisten (vor allem auf der L.A.-Woman zu hören). Meistens (insbesondere auf den frühen LP's) spielte der Keyboarder Ray Manzarek Orgelbass, was den typischen frühen Doors-Sound wesentlich geprägt hat (das »Loch« im Bassbereich, was Gesang/Gitarre/Schlagzeug aufeinanderprallen lässt, ohne dass ein vermittelndes Element da wäre). Ob die Doors live einen Bassisten benutzten oder wieder Orgelbass, kann ich nicht sagen (steht aber beispielsweise in dem Densmore-Buch).




P.S.: Doors ohne Drogen ist irgendwie spiessig...

ox schrieb am 30.10. 2000 um 19:45:23 Uhr zu

Doors

Bewertung: 5 Punkt(e)

Der eigentliche Macher(im musikalischen Sinne)war Ray Manzarek.Der klassich ausgebildete Pianist wußte Songs zu schreiben,die in der Musiklandschaft ihres Gleichen suchten,aber nicht fanden(heute erst recht nicht).Das Spektrum reichte von Jazz bis Rock.Aber eideutig zuzordnen ist den Mannen um Manzarek(Ja Ja Jim war Frontmann,alles Propaganda)keine Musikart.
»Running blues« bedient sich der Countrymusik , »Break on through« kommt mit Bossa Nova Rythmus daher.

Frickler schrieb am 24.11. 2001 um 14:26:57 Uhr zu

Doors

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hatten die Doors eigentlich einen Bassisten?
Auf den Platten ist eindeutig ein Bassist zu hören, aber ich hab auf keinem Bild jemals einen Bassisten gesehen.

Hatten sie nur einen Studiobassisten?
Warum?

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