Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 312, davon 304 (97,44%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 95 positiv bewertete (30,45%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.12. 1999 um 17:11:58 Uhr schrieb
Tobias über Glaube
Der neuste Text am 12.11. 2025 um 12:01:10 Uhr schrieb
Schmidt über Glaube
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 126)

am 19.1. 2006 um 12:08:50 Uhr schrieb
Karl über Glaube

am 11.6. 2017 um 11:15:30 Uhr schrieb
Christine über Glaube

am 7.10. 2008 um 08:10:10 Uhr schrieb
A-ha über Glaube

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Glaube«

tsehay schrieb am 24.1. 2000 um 18:49:09 Uhr zu

Glaube

Bewertung: 10 Punkt(e)

Das Problem mit dem Glauben ist, daß Menschen, die glauben bereits aufgehört haben,zu suchen, denn sie zweifeln nicht, sonst wäre es schließlich kein Glaube. Aber nun frage ich mich ernsthaft, wozu ich hier bin, wenn ich nicht mehr suchen soll, wenn alles schon klar ist!?
Suchen ist wichtig, erst das gibt Dir eine Identität.

Ceryon schrieb am 9.5. 2000 um 17:31:49 Uhr zu

Glaube

Bewertung: 4 Punkt(e)

Was glauben wir?

Wir glauben, daß die Sonne sehr heiß ist - hat sie je jemand angefasst?

Wir glauben, daß Marsmännchen grün sind - hat sie je jemand gesehen?

Wir glauben, daß es über 100000000 Sterne gibt - hat sie je jemand gezählt?

Wir glauben, wenn uns jemand sagt, daß er »Thomas« heißt - warum auch nicht?

Wir glauben nicht, wenn jemand sagt, daß die Fläche dort frisch gestrichen ist - wir fassen an. Wir müssen ziemlich doof sein.

Und hier noch der Link zu meinem Lieblingswort: eigentlich.

Jingler schrieb am 12.12. 2000 um 18:08:31 Uhr zu

Glaube

Bewertung: 2 Punkt(e)

Glaube heisst nicht »nichts Wissen«.

Der Glaube ist die GESICHERTE Erwartung erhoffter Dinge, der OFFENKUNDIGE ERWEIS von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht. (Hebräer 11:1)

Mann stelle sich vor es brennt. Man ist auf einer Seite des Hauses eingeschlossen. Von der anderen Seite kommt die Feuerwehr. Obwohl man sie nicht sieht, hat man die gesicherte Erwartung, dass die Feuerwehr kommt, weil sie für diese Zwecke eingerichtet wurde. Die Sirenen, die man hört sind der offenkundige Erweis dieser Wirklichkeit. Das ist Glaube, und Glaube MUSS auf geprüfte Beweise gestützt sein, und hat nichts mit »Leichtgläubigkeit« zu tun.

So verhält es sich auch mit dem Wort Gottes. Wenn man es prüft, wird man feststellen, wieviele Beweise es für die Glaubwürdigkeit gibt. ACHTUNG: Niemals die Bibel mit der Kirche mixen. Die Kirchen behaupten zwar, mit dem Segen Gottes zu handeln, die Früchte ihres Tuns (oft im krassen Gegensatz zu biblischen Gesetzen und Grundsätzen)sprechen aber eine andere Sprache.

Cabbie schrieb am 11.9. 2000 um 13:05:55 Uhr zu

Glaube

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Glaube versetzt Berge, erschafft Götter und Dämonen. Der Glaube ist es, der Realitäten für uns schafft.

Das, woran ich glaube, ist für mich Realität!

Wer an nichts glaubt ist tot.

Wer an Gottes Reich glaubt, glaubt er stirbt nie.

Ich kann eigentlich kaum glauben, dass das wirklich jemand glaubt. Ich glaube jedenfalls, dass ich von Gott nicht weiß, bzw. weiß ich, dass ich von Gott nichts glaube.

Fabian schrieb am 20.8. 2000 um 20:21:39 Uhr zu

Glaube

Bewertung: 1 Punkt(e)

Glaube ist eine Art von Pseudo-Tatsache, die jedoch mit der Realität, d.h. mit unserem inneren Rechtsempfinden stark verknüpft ist. Die Religion ist eine Interpretation unseres Glaubens und gibt uns den Rückhalt der Gesellschaft, stützt also unser normales Rechtsempfinden dadurch, dass wir sehen, dass es viele andere Menschen gibt, die sich mit den selben »Spielregeln« identifizieren, die selben Spielregeln einhalten. Jedoch kann man Religion nicht mit Glauben gleichsetzen. Religion ist lediglich eine Interpretation des Glaubensbegriffes, in der wesentlich Wertevorstellungen, die alle zum weiten Begriff »Glauben« gehören, in einer Art Gesetzestext in Worte fasst. Jedoch kann man m. E. auch mit dem umfangreichsten Gesetzestext den Begriff »Glauben« nicht vollständig definieren. Jeder Mensch besitzt jedoch - wie schon gesagt - einen eigenen Begriff von Glauben, der durch Religion in manchen Fällen auch korrigiert werden kann (an der Religion erkennt man, dass seine Wertevorstellungen evtl. nicht mit denen von anderen übereinstimmen.)

Nike.Nemo schrieb am 24.9. 2003 um 19:46:45 Uhr zu

Glaube

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich glaube, ich bin richtig hungrig gerade. Wie gerne würde ich mit Wenkmann essen gehen, aber er mag ja nur Schellfisch im Rive! Vielleicht könnte ich so lange schräg gegenüber in der Haifischbar auf ihn warten. Da bekomme ich dann sicher auch Pommes satt. Ach, vor lauter Hunger kann ich gar nicht mehr denken. Und müde bin ich auch! Ich glaube, NikeNemohatsichinWenkmannverliebt und hat Angst zu SterbenohnejeSexmitWenkmanngehabtzuhaben. Aber davon würde ich ja auch nicht satt. Was tun? Ich glaube, ...

Sims schrieb am 1.4. 2000 um 01:10:02 Uhr zu

Glaube

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ob das, an was man im Glaube glaubt immer das richtige ist, wag ich zu bezweifeln. Wer nicht über das nachdenk, an was er glaubt, und warum er es glaubt, hat durch seinen blinden Glauben auch nichts erreicht, weil Glaube nicht als Alibi des unüberlegten Handelns angesehen werden darf. Wenn man glaubt richtig zuhandeln, muß dieses Handeln vor dem eigenen Gewissen verantwortet werden können.

Nighty schrieb am 27.10. 2001 um 01:54:39 Uhr zu

Glaube

Bewertung: 1 Punkt(e)

der Glaube - ja das ist so eine Sache. Jeder Glaube, im Bezug auf Religionen, ist schlecht wenn er ein großes Ausmaß nimmt.
Natürlich ist es nichts schlechtes an sich selbst, an seine Zukunft usw zu glauben.
Der Glaube an andere Menschen zerstört jedoch einen selbst nur, da sie einen zu 80% nur verletzen würden.

Buhspuk schrieb am 25.1. 2005 um 17:31:42 Uhr zu

Glaube

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Glaube mir, ich kenne dich!«
»Nein, du glaubst mich zu kennen, weil wir schon Jahre zusammenleben, tust du aber nicht.«
»Du kennst mich doch auch.«
»Nein, ich kenne dich nicht.«
»Dann gibt es keinen Menschen, den du kennst.«
»Oh doch, zum Beispiel all diese berühmten Schauspieler, die kenn ich.«
»Von denen kennst du doch nur die Namen... und vielleicht die Ausstrahlung«
»Wir haben zu viel Zeit miteinander verbracht, als das ich dich kennen könnte.«
»Dann muss ich dich jetzt umbringen.«
»Glaub mir, das ist sowieso das Beste.«

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