Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 101, davon 99 (98,02%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 27 positiv bewertete (26,73%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.9. 1999 um 15:41:32 Uhr schrieb
Hellkeeper über Leid
Der neuste Text am 25.5. 2023 um 17:29:04 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Leid
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 46)

am 11.3. 2004 um 19:08:56 Uhr schrieb
europäische öffentliche meinung über Leid

am 9.11. 2002 um 19:13:57 Uhr schrieb
Kavalier über Leid

am 25.11. 2020 um 10:07:13 Uhr schrieb
Christine über Leid

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Leid«

Arthurs Pudel schrieb am 31.8. 2001 um 00:31:35 Uhr zu

Leid

Bewertung: 1 Punkt(e)

die menschen unterliegen der irrigen annahme, das streben nach glück resultiere aus dem leid, jedoch lässt das streben nach glück leid erst entstehen.

der beleg, dass leben generell LEIDEN ist, findet sich in der tatsache, dass der mensch alle nur erdenklichen strategien entwickelt, um diesem leid entgegen zu wirken, ja sogar seine gesamte lebensenergie aufwendet um sein individuelles leid zu beenden oder zumindest zu mildern. menschen denen das motivliche agens primär die oberfläche ist, sichern sich ihre vermeindliche »leiderlösung« durch renovierung der fassade, durch die aufrecht-erhaltung des schönen scheins, durch kirmes im kopfbis an den tag, an dem die welt in ihnen endet und auch sie erkennen, dass sie leiden, und die angst vor verlust der schönheit durch den tod sie leiden lässt; menschen mit erkenntnispotential erkennen dass das leben = LEIDEN ist, und versuchen dem entgegen zu wirken, indem sie über selbiges reflektieren, jedoch immer wieder an den punkt zurückkehren, an dem sie erkennen, dass leben = LEIDEN ist, und nichts weiter.

Hamsta schrieb am 16.12. 2000 um 18:52:15 Uhr zu

Leid

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mitleid und Selbstmitleid können in gewissem Maße ok sein, übertreibt man es aber, dann kann dies Freundschaften beenden, unglücklich machen oder sogar töten. Mit Leid sollte man vorsichtig umgehen.

Cuibono schrieb am 20.12. 2000 um 18:32:54 Uhr zu

Leid

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die äußerst enge Verwandtschaft von »Leiden« und »Leidenschaft« ist bezeichnend. Als das Wort Leidenschaft entstand, gab es wohl noch keine Boygroups, die Liebe und Sex von morgens bis abends wie Disneywold auf LSD darstellen. Damals sah man noch eher das Leid, das daraus entsteht - Eifersucht, Einsamkeit, unbefriedigtes Verlangen.. naja, die meisten kennen das wohl. Das Wort »Passion«, wie man besonders immer zu Weihnachten mitbekommt, bezeichnet sogar die Leidensgeschichte Christi - und englisch ausgesprochen denkt man dabei eher an sexuelles Verlangen. Pervers eigentlich.

Jott. schrieb am 19.9. 2000 um 13:57:10 Uhr zu

Leid

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn man Leid tippt, muß man gut aufpassen, sonst wird aus Leid plötzlich ein Lied. Das wäre zwar im Leben manchmal mehr als wünschenswert, gibt aber einem Satz wie »Großes Leid kam über die Stadt« eine merkwürdige Bedeutung.

Kurt Kurt Kanack schrieb am 27.12. 1999 um 18:10:10 Uhr zu

Leid

Bewertung: 3 Punkt(e)

Im Großleidentum Straelen-Herongen Alt-Brockhuysen wird schnittig in Richtung Bruexken abgebogen, um die Leiderei mit die Grenzizei zu umgehen, wenn man mal wieder 5kg heroin gefressen hat. egal, wir wollen nicht ausschweifen, sondern denken uns einfach, das das bundesinnenministerium schon seit 8 wochen auf dieser site housed, und ich muss eigentlich mal eine gebaermutter rauchen.

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