Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 31, davon 31 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 9 positiv bewertete (29,03%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.10. 2001 um 17:39:16 Uhr schrieb
Norman über Lustgrotte
Der neuste Text am 19.11. 2023 um 15:54:23 Uhr schrieb
Nimrod Brezengang über Lustgrotte
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(insgesamt: 13)

am 29.1. 2012 um 11:58:27 Uhr schrieb
joo über Lustgrotte

am 19.11. 2023 um 13:22:04 Uhr schrieb
Christine über Lustgrotte

am 6.5. 2005 um 23:43:47 Uhr schrieb
Supernase über Lustgrotte

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Lustgrotte«

Nike schrieb am 11.4. 2002 um 11:27:21 Uhr zu

Lustgrotte

Bewertung: 7 Punkt(e)

Schon der Name ist Erotik pur, weil er eine Spannung erzeugt zwischen der Beschaffenheit der echten Vagina und der landläufigen Vorstellung von einer Grotte: Eine Grotte ist dunkel, feucht bis nass von allen Seiten, der Boden ist glitschig und schlüpfrig, hier und da klebt glibbriges Moos an den Wänden, in Tümpeln haust der Grottenmolch und von der Decke lassen sich weiße Spinnen herab, der Weg in sie hinein ist schwierig, sie kann eng, manchmal zu eng für den etwas stärker gebauten Höhlenforscher sein, ihr Ende ist unergründlich und es ist gefährlich, wenn sie den Ausgang nicht mehr freigibt.

Dort hinein begibt man sich nur bestens gerüstet: mit Kleidung gegen die Kälte, gegen die Nässe, gegen scharfe Kanten, mit Taschenlampe und immer auf der Hut, von einem dort hausenden Tier überrascht zu werden. In so etwas jedoch einzudringen mit seinem durchwärmten, noch weitgehend trockenen »Besten Stück« - nackt, bloß, verletzlich -, die Eichel mit einer Haut so zart, wie es nur die Lippen sind, vornweg; die sich inmitten der prallen Eichel leicht öffnende Harnröhre mit ihrer rosafarbenen Schleimhaut an vorderster Front - das ist schon eine (erregende)Herausforderung.

Die engeren und nicht ganz so feuchten Grotten sind die schwierigste, für viele »Gutbestückte« (nicht Länge, sondern Dicke zählt) allerdings auch die abenteuerlichste und oft wunderbarste Herausforderung. In eine solche Grotte kann man nicht ohne Vorbereitung eindringen. Ihr Eingang muss erst langsam von den eigenen Liebestropfen eingefeuchtet und durch vorsichtigen, aber beharrlichen Eicheldruck geweitet und aufgewältigt werden. Wenn sie ihn dann endlich hineingleiten lässt, vermittelt die sich anpressende Enge ein Gefühl wonniger Umschlingung. Jede Bewegung in ihr, jeder immer wieder aufweitende und dehnende Eindringstoß garantiert beste Reibung, allerdings auch schnellen, meist zu schnellen Erguss. Zu engen Grotten passt daher am besten ein Lover, dessen Potenz auch für ein zweites oder drittes Mal reicht. Wenn Sie vom Typ ist, der tatsächlich darauf steht, es »ordentlich besorgt« zu bekommen, also nicht nur Kuschelsex, sondern auch die härtere Gangart mit zunehmender Wollust zu genießen, dann fängt für ihn, weil die Grotte nicht »locker lässt«, der große Lustgewinn erst nach dem ersten Orgasmus an. Solche Grotten entpuppen sich dann als wahre Höhlen der Lust.

Javalar schrieb am 6.9. 2003 um 19:28:33 Uhr zu

Lustgrotte

Bewertung: 3 Punkt(e)

So ziemlich eine der dämlichsten, verklemmten Umschreibungen für Sexualorgane die ich kenne. So ungefähr auf einer Ebene mit Bezeichnungen wie »Lustbunker«, »Sahne« oder »Liebesknüppel«.

Solchen Begriffen begegnet man leider immer wieder in einschlägigen Männermagazinen, und vor allem jedesmal dann, wenn »gestandene Männer« von ihren Erlebnissen im Internet schreiben (sei es in Foren oder gar im Chat). Dabei übersieht dann irgendwie jeder dieser »Autoren«, dass die Erotik dabei nicht erzeugt wird, sondern durch die verklemmt-peinliche Euphemisierung entweder ins Lächerliche gezogen oder völlig verdrängt wird.

Was zum Geier ist gegen Wörter wie Penis, Glied oder Scheide einzuwenden? Wenn ich schon unbedingt mich darüber auslassen muss, kann ich das Kind doch auch beim Namen nennen, oder?

Vikarin schrieb am 8.10. 2001 um 18:11:34 Uhr zu

Lustgrotte

Bewertung: 3 Punkt(e)

Auch hier im Blaster gibt es jede Menge Grottenmolche denen die Gier nicht ausgeht über erlebte und über ersehnte Lustgrotten fanasievolle Beiträge zu verfassen, mal hart mal zart, aber oft auch bizarr.

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