Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 63, davon 63 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 24 positiv bewertete (38,10%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.7. 2000 um 00:51:08 Uhr schrieb
Dortessa über Schiff
Der neuste Text am 8.6. 2025 um 14:12:53 Uhr schrieb
Piraten über Schiff
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 27)

am 22.11. 2003 um 19:50:02 Uhr schrieb
wortwelle über Schiff

am 8.6. 2025 um 14:12:53 Uhr schrieb
Piraten über Schiff

am 5.12. 2003 um 15:46:01 Uhr schrieb
Ratte über Schiff

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schiff«

Dortessa schrieb am 14.7. 2000 um 00:23:21 Uhr zu

Schiff

Bewertung: 7 Punkt(e)

Die größten Schiffe sind heutzutage Öltanker oder Container-Schiffe. Was die Größe in Bruttoregistertonnen angeht, haben sie heute die größten Passagierschiffe längst überflügelt. Aber es gibt Planungen Luxusschiffe zu bauen, die über einen Kilometer lang sind. Reiche Snobs können sich dann Eigentumswohnungen auf diesen Giganten kaufen. An Bord wird es außer Wohnungen, natürlich eine Bank, ein Kaufhaus, Restaurants, Kinos, ein Theater, eine Spielbank, eine Klinik, Kegelbahnen, Swimmingpools und vieles mehr geben. Es wird an nichts fehlen. Es wird auch einen Landeplatz für Flugzeuge geben. Sie werden dann auf den schwimmenden Städten richtig wohnen und dort ihr Zuhause haben. Sie werden ihr Leben lang eine Weltreise machen, einen Traumurlaub genießen und doch immer ihr trautes Heim bei sich haben.

Rufus schrieb am 15.10. 2000 um 16:24:38 Uhr zu

Schiff

Bewertung: 4 Punkt(e)

Auf der »Synapse«

Eine Blastergeschichte in 11 Assoziationen

nennt mich Easemail!
immer wenn ich von der last des alltages niedergedrückt bin, wenn verdruß und traurigkeit mich zu übermannen drohen, kurz,immer wenn ich denke es ist zeit mir die kugel zu geben, heuere ich an und gehe aufs webmeer. diesmal versuchte ich der trübsal und dem kampf auf der »Synapse« zu entkommen.
die »Synapse« war ein stolzes schiff. ein blastardfänger, solide gebaut; die spanten aus abgelagertem apple-holz, die planken aus feingemaserten platinen und die masten aus geradegewachsenen kabelbäumen. die galeonsfigur unter dem stolz ragenden bugspriet war das feinziselierte abbild einer einsteinschen synapse. als ich an bord der »Synapse« ging, zeigte mir der bootsmann Heynz meine koje und stellte mich einigen leuten der mannschaft vor.
als erster war da natürlich kapitän Aha!? zu nennen. ein hochgewachsener mann von düsterem gebaren und brennendem blick dem ich kaum standzuhalten vermochte. des weiteren der schon erwähnte erste bootsmann Heynz, ein websailor der sich sowohl auf die feder als auch das ruder verstand. der mann für die takelage trug seinen namen Dragan mit der bescheidenheit des wahrhaft kundigen. in der kombüse waltete smutje Alvar seines amtes und seiner fähigkeiten die speisenfolge mit immer neuen kreationen interressant und geschmackvoll zu gestalten. noch viele wackere männer und frauen waren an bord und sollen auch nicht ungenannt bleiben.
mir als dem neuesten mitglied der mannschaft sollte es obliegen für die sauberkeit und ordnung an deck zu sorgen. um es mit anderen worten zu sagen: jedesmal wenn es einem vorgesetzten einfiel »klar schiffzu brüllen hieß es für mich deck schrubben, kabel aufschiessen und mäuse zu fangen.





Bewertungspunkte, Duden, Easemail, Hoffnung, Jagdfieber, Preis, Reise, Scheitern, Schiff, Sturm, Virus



Dortessa schrieb am 13.7. 2000 um 00:51:08 Uhr zu

Schiff

Bewertung: 3 Punkt(e)

Am 15.April 1912 stieß das damals größte Schiff der Welt, die Titanic gegen einen Eisberg und sank. Weil man es sich nicht vorstellen konnte, das gleichzeitig alle fünf vorderen Kammern Leck schlagen könnten, galt es als unsinkbar. Die Katrastrophe kam nur durch ein extrem unglücklichen Zufall zustande. Nur weil die Ferngläser vergessen wurden, wurde der Eisberg in der Dunkelheit der Nacht zu spät gesichtet. Wäre der Alarm nur wenige Sekunden früher gegeben worden, hätte die Kurskorrektur ausgereicht. Dann wären weniger als fünf Kammern zerstört worden. Und wäre die Kurskorrektur nur wenige Sekunden später erfolgt, hätte eine Frontalkollision stattgefunden. Dabei wären wohl auch weniger als fünf Kammern zerstört worden. In beiden Fällen wäre die Titanic über Wasser geblieben. Das Kastrastophen-Zeitfenster war demnach höchstwahrscheinlich nur wenige Sekunden lang. Da zu wenig Rettungsboote vorhanden waren, konnten nur 705 Menschen gerettet werden, 1522 Menschen etranken in die eisigen Fluten des Atlantiks.

deluxe schrieb am 28.11. 2000 um 10:30:42 Uhr zu

Schiff

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Deutschen fahren auf dem Schiff. Die Finnen fahren in dem Schiff. Im Schiff ist es viel gemütlicher. Ich kenne einen Eisbrecher-Kapitän. Sein Schiff ist so groß wie ein Häuserblock in Berlin/Marzahn. Dottergelb, vom Lack vernarbtes Eisen.
In Chefsesseln versunken trinkt sich Dosenbier und Vodka sehr bequem. Sehnsucht. Heimweh. Fernweh.

tigerauge schrieb am 23.2. 2006 um 14:32:01 Uhr zu

Schiff

Bewertung: 1 Punkt(e)

Man kann auch auf großen Schiffen bootfahren. Dazu bieten isch besonders Kreuzfahrtschiffe mit großem Swimming Pool auf Deck an. In dem Pool kann man dann bootfahren. Geeignet sind beispielsweise Tret-, Ruder- oder Schlauchboote.
Das Bootfahren auf Schiffen verbindet die Vorteile des Bootfahrens (kleines wendiges Fahrzeug, unmittelbarer Kontakt mit der umgebenden Natur, dadurch intensives Erleben) mit denen des Aufenthalts auf einem großen Schiff (zivilisierte Unterbringung in Kabinen, anständige Toiletten, Stauraum und Versorgung sind meist kein Problem) und neutralisiert gleichzeitig die Nachteile des herkömmlichen Bootfahrens auf See (Nässe, Kälte, Sonnenbrand, geringe Reichweite, Gefahr durch Raubfische, Piraten, Navigationsfehler usw.).
Unvergesslich ist mir die doppelte Überquerung des Äquators im vergangenen Jahr. Durch geschicktes Timing habe ich in meinem Tretboot im großen Pool der MS Tropical Cruiser die Linie gleichzeitig mit dem Schiff passiert. Durch geschicktes Zurückrudern konnte ich noch einmal zurück auf die Nordhalbkugel und dann wieder auf die Südhalbkugel wechseln. Da die Überquerung des Äquators an Bord mit einem Cocktail belohnt wurde, habe ich an dem Nachmittag drei bunte Drinks abgestaubt und musste den Rest des Tages leider mit Kopfschmerzen in der Kabine verbringen.

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