Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 63, davon 63 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 24 positiv bewertete (38,10%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.7. 2000 um 00:51:08 Uhr schrieb
Dortessa über Schiff
Der neuste Text am 8.6. 2025 um 14:12:53 Uhr schrieb
Piraten über Schiff
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 27)

am 17.9. 2010 um 11:18:23 Uhr schrieb
Joachim über Schiff

am 27.1. 2003 um 13:38:55 Uhr schrieb
shizzo über Schiff

am 18.6. 2002 um 18:07:19 Uhr schrieb
Max van der Moritz über Schiff

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schiff«

Dortessa schrieb am 14.7. 2000 um 00:23:21 Uhr zu

Schiff

Bewertung: 7 Punkt(e)

Die größten Schiffe sind heutzutage Öltanker oder Container-Schiffe. Was die Größe in Bruttoregistertonnen angeht, haben sie heute die größten Passagierschiffe längst überflügelt. Aber es gibt Planungen Luxusschiffe zu bauen, die über einen Kilometer lang sind. Reiche Snobs können sich dann Eigentumswohnungen auf diesen Giganten kaufen. An Bord wird es außer Wohnungen, natürlich eine Bank, ein Kaufhaus, Restaurants, Kinos, ein Theater, eine Spielbank, eine Klinik, Kegelbahnen, Swimmingpools und vieles mehr geben. Es wird an nichts fehlen. Es wird auch einen Landeplatz für Flugzeuge geben. Sie werden dann auf den schwimmenden Städten richtig wohnen und dort ihr Zuhause haben. Sie werden ihr Leben lang eine Weltreise machen, einen Traumurlaub genießen und doch immer ihr trautes Heim bei sich haben.

Dortessa schrieb am 13.7. 2000 um 00:51:08 Uhr zu

Schiff

Bewertung: 3 Punkt(e)

Am 15.April 1912 stieß das damals größte Schiff der Welt, die Titanic gegen einen Eisberg und sank. Weil man es sich nicht vorstellen konnte, das gleichzeitig alle fünf vorderen Kammern Leck schlagen könnten, galt es als unsinkbar. Die Katrastrophe kam nur durch ein extrem unglücklichen Zufall zustande. Nur weil die Ferngläser vergessen wurden, wurde der Eisberg in der Dunkelheit der Nacht zu spät gesichtet. Wäre der Alarm nur wenige Sekunden früher gegeben worden, hätte die Kurskorrektur ausgereicht. Dann wären weniger als fünf Kammern zerstört worden. Und wäre die Kurskorrektur nur wenige Sekunden später erfolgt, hätte eine Frontalkollision stattgefunden. Dabei wären wohl auch weniger als fünf Kammern zerstört worden. In beiden Fällen wäre die Titanic über Wasser geblieben. Das Kastrastophen-Zeitfenster war demnach höchstwahrscheinlich nur wenige Sekunden lang. Da zu wenig Rettungsboote vorhanden waren, konnten nur 705 Menschen gerettet werden, 1522 Menschen etranken in die eisigen Fluten des Atlantiks.

deluxe schrieb am 28.11. 2000 um 10:30:42 Uhr zu

Schiff

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Deutschen fahren auf dem Schiff. Die Finnen fahren in dem Schiff. Im Schiff ist es viel gemütlicher. Ich kenne einen Eisbrecher-Kapitän. Sein Schiff ist so groß wie ein Häuserblock in Berlin/Marzahn. Dottergelb, vom Lack vernarbtes Eisen.
In Chefsesseln versunken trinkt sich Dosenbier und Vodka sehr bequem. Sehnsucht. Heimweh. Fernweh.

ini schrieb am 6.12. 2000 um 23:04:41 Uhr zu

Schiff

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schiff? Was mich immer fasziniert ist immer die folgende Umkehrung: Früher waren Schiffe schnelle Fortbewegungsmittel: Daher liegen viele alte große Städte an Flüssen und/oder am Meer. Im Zeitalter des Automobils (und wahrscheinlich schon der Bahn) sind Schiffe langsam. Die Flüsse an denen die Städte liegen sind nurmehr Verkehrshindernisse, die mit Fähren, Brücken und Tunnels überwunden werden müssen.

ruecker42 schrieb am 30.11. 2008 um 17:26:36 Uhr zu

Schiff

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sei doch der Blaster einmal ein Setzkasten,
jedes Stichwort ein Fach und darin dann die Lettern.
Verschiedene Schriftschnitte hat es und ich kann nun
einen Winkelhaken nehmen und da hineinsetzen...

ich-spüre-Luft-von-anderen-Planeten
nur
in-Jahren-ohne-Berührung.
Übertönt wird alles,
wenn andere um mich sind.

...und so immer weiter, ein bisschen Dezemberpoesie in einem Schiffchen sammeln während man wartet, dabei die Erinnerung an den Geruch der schwarzen Farbe und das Geklapper der Druckmaschine, auch hier Tee in einer Ecke aus angestossenen Tassen und auf einem alten Sofa sitzend, draussen stapelten sich die Offset-Platten für's Recycling, teures Aluminium...

...oder Emma Maersk, eigentlich nur ein blauer Schatten da hinten am Kai, alle Frachtscheine waren in der Datenbank, egal daß man die Container noch vom Schiff herunterlud, virtuell war die Fracht schon da, schön sortiert im Oracle, kopieren wir die Datensätze doch einfach in die Datenbanken der Empfänger, wer will noch Container durch die Gegend fahren? (Dieses alberne Allmachtgefühl der Datenverarbeiter, kaum daß sie noch auf Karteikarten kritzeln und die Post warten müssen...)

Das Paradebeispiel: Diese Seite handelt nicht von Schiffen - und die Maschine indiziert sie doch unter diesem Schlagwort und dann lechzten sie nach semantischen Algorithmen, das Blasterchen spannt einen Raum auf und mit einem Schiff navigiere ich durch diesen Raum, klick klick, wie die Hummel von Blüte zu Blüte oder doch von etwas anderem geleitet?

Eigentlich muß ich jetzt nicht mehr warten und so kippe ich das ins Netz, Futter zum Verschlagworten , meinen Drachen ließ ich steigen im Wind und ließ die Schnur dann los, schenkte ihn der Luft...

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