Vertrauen
Bewertung: 15 Punkt(e)..ist die Hand ins Feuer zu strecken mit der Gewissheit sich zu verbrennen, aber mit der Hoffnung das die Wunde wieder heilen wird.
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| Der erste Text | am 7.5. 2000 um 23:06:50 Uhr schrieb maike über Vertrauen |
| Der neuste Text | am 22.9. 2026 um 19:32:04 Uhr schrieb Karla über Vertrauen |
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am 9.1. 2013 um 02:33:44 Uhr schrieb
am 24.1. 2009 um 09:37:56 Uhr schrieb
am 7.4. 2003 um 22:09:32 Uhr schrieb |
..ist die Hand ins Feuer zu strecken mit der Gewissheit sich zu verbrennen, aber mit der Hoffnung das die Wunde wieder heilen wird.
... ist etwas was man aufbauen und auch zerstören kann. Das Aufbauen dauert eine ganze Weile, weil man immer wieder etwas hinzufügt, was dann so nach und nach zu einer Einheit wird.
Das Zerstören hingegen kann von einer Sekunde auf die andere geschehen, wenn man nämlich das Vertrauen des anderen missbraucht. Und das kann sehr sehr weh tun...
Was verbinde ich noch mit Vertrauen... ja ich verbinde damit noch einen guten Freund, der mir mal sehr geholfen hat und sich auch Vertrauen nennt. Er ist da wenn man ihn braucht und hört einem einfach nur zu. Aber wenn es sein muss sagt er auch die bittere Wahrheit...
Einem Menschen Macht über mich geben - und glauben, hoffen, daß er sie nicht mißbraucht.
Ein Vertrauen baut sich erst auf. allerdings kann sich Vertrauen nicht von allein erschaffen, es muß dran gearbeitet werden. Wenn aber das Vertrauen erst da ist, dann kann es nix schöneres mehr geben, als dadrauf etwas gemeinsames zu errichten. Es hat meistens was mit zwei Menschen zu tun die sich mögen und ein gutes Fundament ist die beste Voraussetzung für das Zusammensein. Ich hab das Gefühl, wenn ein Vertrauen da ist, dann möchte ich am liebsten alles umreißen - nur ich trau mich nich es sofort zu machen, ich brauch da so meine Zeit für.
Vertrauen ist die schwierigste Herausforderung überhaupt! Vertrauen ist lebensnotwendig für die Seele - jedoch kann Nicht-Vertrauen auch das leben retten. Vertrauen und Nicht-Vertrauen: Eine ewige Gratwanderung für die es keine Wanderkarte gibt.
wenn man
einfach nur
dasitzt
für diesen moment
und
gedanken nachgeht
und
diese so schön sind
wie gefühle
und
man jemandem nah ist
ohne ihm nah zu sein
und das
gelernt hat
als etwas wunderbar wichtiges
zu erkennen
ohne bedingung
nur das dasein des anderen in der welt
dann ist das
etwas
ganz besonderes
und das wußte ich immer
selbstlos ohne zu verlieren
nur gedankenaustausch über zeiten
was hab ich lang gebraucht
für diese gedanken
was
stellen sie schönes mit mir an
und
darum
seiglücklich
Vetrauen ...
... ist das Gefühl einem Menschen selbst dann glauben zu können , wenn man weiß , dass man an seiner Stelle lügen würde .
Vertrauen ist deine Hand auf der Schulter zu spüren bevor sie da ist, zu wissen, wann du den Raum betritts bevor du da bist und sich einfach in deine Arme fallen zu lassen und dabei zu wissen, was kommt bevor es geschehen ist.
»Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen«, sagte der Fuchs. »Aber du darfst sie nicht vergessen. Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast. Du bist für deine Rose verantwortlich ... .«
»Ich bin für meine Rose verantwortlich ... «, wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
Antoine de Saint-Exupery
Ich wünsche jedem Menschen auf dieser Welt das er mindestens einmal das absolute Vertrauen erfahren darf. Sich einem anderen Menschen damit absolut hingeben können, ohne das etwas schlimmes passiert ist das wundervollste und wunderbarste, was es gibt. Sein Leben in die Hände eines anderen legen zu können, in allen Belangen ist unbeschreiblich.
Es ist ein dermassen schönes Gefühl, dass man sofort danach süchtig wird.
Aber wehe dieses Vertrauen wird enttäuscht, dann wird es fast unendlich schwer neu vertrauen zu können.
Aber lasst es Euch allen gesagt sein: Es lohnt sich es trotzdem zu tun. Auch wenn es schwer fällt und man unendliche Angst empfindet anderen Menschen dann zu vertrauen. Es lohnt sich. Vertraut Euch.
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