Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 69, davon 69 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 30 positiv bewertete (43,48%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.5. 2003 um 03:45:01 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über Wasserlilie
Der neuste Text am 22.6. 2023 um 16:41:51 Uhr schrieb
Christine über Wasserlilie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 37)

am 11.12. 2003 um 07:48:17 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über Wasserlilie

am 9.12. 2003 um 14:21:52 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über Wasserlilie

am 18.1. 2004 um 14:03:20 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über Wasserlilie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wasserlilie«

ARD-Ratgeber schrieb am 18.12. 2003 um 00:12:40 Uhr zu

Wasserlilie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Erika Fingerhut war schwer erbost. Ihr altes Grammophon hatte nach Jahren der treuen Dienstschaft den Geist aufgegeben. Sie konnte sich den technischen Defekt einfach nicht erklären und begab sich zwecks Reperaturanspruch in die Stadt um einem Fachhändler um Rat zu fragen. Doch weder RedZac noch Saturn, MediaMarkt oder EP konnten ihr weiterhelfen. Heute wußte keiner mehr um die Prinzipien eines Grammophons. Beim MakroMarkt erlebte sie gar ihre demütigenste Niederlage. Bohlentreue Verkäufer mühten sich erst garnicht um ihr berechtigtes Problem und wollten ihr gleich einen neuen CD-Player aufschwatzen. Doch Erika Fingerhut ließ sich nicht beirren. In der Wasserlilienstraße, einer Querstraße die gleich von der Bromelienallee abging, entdeckte sie einen Fachhändler der alten Schule. Ein kurzer Blick in den Trichter ihres Grammophons genügte und die Analyse stand fest.
Der Trichter war voll Regenwasser gelaufen. Da wußte sie es wieder, ließ sie doch ihr Grammophon den einen Schlechtwettertag auf der Terrasse stehen. »Mensch Erika, da lief doch der Trichter voll«

Das allein hätte die Funktionfähigkeit kaum gemindert, doch wie auf wundersame Weise wuchsen im Grammophontrichter wunderschöne Wasserlilien. Da lag der Hund der Unfunktion begraben. Erika Fingerhut war von der Schönheit der Wasserlilien so sehr ergriffen, daß sie auf eine Instandsetzung verzichtete, sich einen modernen CD-Spieler kaufte und die Wasserlilien in ihrem Grammophontrichter fortan liebevoll pflegte.

ARD-Ratgeber schrieb am 9.12. 2003 um 12:43:06 Uhr zu

Wasserlilie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich stand einst an einem heißen Sommertage an einem Teich und betrachtete eine Wasserlilie, die ihre Blätter glatt über das Wasser gebreitet hatte und mit offner Blüte sich im Lichte sonnte. Wie ausnehmend wohl müßte es dieser Blume sein, dachte ich, die oben in die Sonne, unten in das Wasser taucht, wenn sie von der Sonne und dem Bade etwas empfände. Und warum, fragte ich mich, sollte sie nicht? Es schien mir, daß die Natur wohl nicht ein Geschöpf für solche Verhältnisse so schön und sorgsam gebaut hätte, um es bloß als Gegenstand müßiger Betrachtung darzustellen, zumal da tausend Wasserlilien verblühen, ohne daß sie jemand betrachtet; viel mehr mutete mich der Gedanke an, sie habe die Wasserlilie deshalb so gebaut, um die vollste Lust, die sich aus dem Bade im Nassen und Lichten zugleich schöpfen läßt, auch einem Geschöpfe in vollstem Maße zugute kommen, von ihm recht rein durchempfinden zu lassen.

- Gustav Theodor Fechner, Nanna oder über das Seelenleben der Pflanzen (1848)

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Netzfundstück.

ARD-Ratgeber schrieb am 7.1. 2004 um 02:38:24 Uhr zu

Wasserlilie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es kam dem Ausnahmezustand gleich. Die Polizei entschloß sich mit behördlicher Genehmigung einzugreifen. Jedoch waren die Menschenmassen kaum unter Kontrolle zu bringen. Bereits morgens um fünf drängten sich Tausende vor den örtlichen Postämtern. Wie konnte es soweit kommen?

Eine kurze Rückschau:
Die PostAG beschloß die Herausgabe einer Sondermarke im Werte von 78ct. Dies allein erklärt noch nicht den Auflauf vor den Ämtern, doch wenn man weiß, daß die Serie »Liebliche Pflanzen« um das Motiv der Wasserlilie erweitert wurde, nickt der Unbeteiligt Leser zustimmend und versteht. Welch Philatelist konnte sich diese Marke entgehen lassen?

Die Ordnungsmacht hatte ein Einsehen und entschloß sich zur Zurückhaltung. Deeskalation war Gebot der Stunde. Ging es letztlich nur noch darum den Run einigermaßen zu lenken und Rangeleien in den Schlangen zu schlichten.

Es wurde ein langer, arbeitsreicher Tag in den Poststellen. Selbst Polizisten wurden während ihrer Dienstzeit gesehen, die nach der Briefmarke mit der Wasserlilie anstanden. Wer mag es ihnen verdenken.

ARD-Ratgeber schrieb am 7.12. 2003 um 19:50:50 Uhr zu

Wasserlilie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Obwohl der Wert der Wasserlilie vor allem in den prächtigen Treibblättern und prächtigen Blüten liegt, ist ihre biologische Funktion für das Wasser auch sehr wichtig. Vor allem mittels der Wurzelknolle nehmen die Wasserlilien Nährstoffe auf. Allein eine gesunde Wurzelknolle kann viele Treibblätter und viele Blüten bilden. Ein bisschen Aufmerksamkeit beim Material und dem Monat, in dem die Lilie gepflanzt wird, ist daher auch kein überflüssiger Luxus. Auch werden Wasserlilien in einer großen Anzahl Sorten und Variationen angeboten. Achten Sie daher beim Kauf auf die Kennzeichnungskarten mit Name, Farbe und Pflanztiefe. Wasserlilien gibt es in vielen Farben und Sorten. Die bei uns angebotenen Sorten sind im allgemeinen winterfest und sollten, ausreichend tief gepflanzt, im Winter nicht verfrieren. Das Wachstumsoptimum wird vor allem bestimmt durch die Sorte und Menge Nährboden worin die Knolle eingepflanzt ist, die Wassertiefe, die Menge Sonnenlicht und die Wasserqualität. Der Nährboden solle ' luftig' sein, damit sauerstoffreiches Wasser die Wurzeln umspülen kann. Wählen Sie den Korb nicht zu klein, verwenden Sie einen Pflanzkorb so groß wie möglich. Ein Durchmesser von 30 cm ist nicht übertrieben. Der Korb muss perforiert sein, damit sauerstoffreiches Wasser ihn von allen Seiten durchdringen kann.
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Netzfundstück.


ARD-Ratgeber schrieb am 21.1. 2004 um 22:00:05 Uhr zu

Wasserlilie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Relativ unbekannt ist die Tatsache, daß Martin Luther nicht 95 sondern 96 Thesen an die Tür der Schloßkirche zu Wittenberg nagelte. Neben den Ablaß-Thesen sah der 96ste Punkt die Ablösung des Kreuzes als christliches Symbol durch die liebliche Wasserlilie vor. In den Wirren des später folgenden dreizigjährigen Krieges ging das Zusatzpapier zu den Thesen allerdings verloren. Rom schweigt diese Tatsache bis heute tot, obwohl in den vatikanischen Tresoren noch heute Zeichnungen liegen die KatharinaBora 1526 zu Papier brachte. Sie zeigen erste Entwürfe von Wasserlilien in Piktogramm-Form, welche das Kreuz ablösen sollte. Luther selbst distanzierte sich später von seiner 96sten These und bekannte sich zum Kreuz. Dennoch hat die römische Kirche ihm nie verziehen.

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