| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
64, davon 63 (98,44%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 13 positiv bewertete (20,31%) |
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0,281 Punkte, 41 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 28.11. 2001 um 22:43:51 Uhr schrieb Gaddhafi
über Albtraum |
| Der neuste Text |
am 23.9. 2024 um 06:11:33 Uhr schrieb Gerhard
über Albtraum |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 41) |
am 10.10. 2017 um 02:09:23 Uhr schrieb Christine über Albtraum
am 12.7. 2002 um 10:48:36 Uhr schrieb Lue über Albtraum
am 28.1. 2016 um 14:22:38 Uhr schrieb Christine über Albtraum
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Albtraum«
radon schrieb am 25.2. 2003 um 19:47:54 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Ich habe mal geträumt, ich würde des nachts aufstehen und aus dem Fenster sehen. Auf der anderen Straßenseite stand eine Art Spinne, bzw. eine Schreitmaschine, auf der ein Mann stand. Er reichte bis zum ersten Stock hoch.
Auf dem Bürgersteig neben der Spinne stand noch einer und guckte ihm zu.
Ich wußte plötzlich, daß es Einbrecher sind und wollte etwas unternehmen. Also habe ich das Fenster aufgemacht und ihnen zugerufen: »Ihr macht das wohl professionell?«, weil ich sie in Verlegenheit bringen wollte. Und dann habe ich demonstrativ das Telephon genommen und die Polizei gerufen.
Die kam aber zu spät. Am nächsten Tag erfuhr ich dann, daß die Typen nicht nur eingebrochen, sondern eine alte Frau ermordet hatten. Ich also geholfen, Phantombilder zu erstellen, naja naja...
Abends bin ich noch mal ein bißchen mit dem Auto 'rausgefahren, doch plötzlich war das Auto weg und ich hatte ein Motorrad. Na, auch nicht schlecht. Aber dann hatte ich plötzlich nur noch ein Fahrrad, und am Ende war ich zu Fuß und befand mich an der Dorfkirche in Bad Lausick.
Und als ich weiterging, da sah ich drei Männer auf der Straße stehen, von denen einer der Typ war, der zugesehen hatte!!!
Und er hatte mich natürlich auch gesehen, als ich meinen Spruch abgelassen hatte und wollte mcih - dachte ich mir - bestimmt beseitigen.
Also dachte ich mir, das Beste wäre, einfach normal weiter zu gehen und mir nichts anmerken zu lassen. Ich ging an ihnen vorbei und lächelte auch noch freundlich.
Doch dann hörte ich, wie sie mir folgten.
Ich beschleunigte meine Schritte und versuchte, wegzukommen, aber sie holten mich ein und drängten mich an die Wand.
Da stand ich nun und ich wußte, daß es irgendeinen Weg gibt, wie ich mich wehren kann.
Aber er fiel mir nicht ein...
Dann wachte ich auf.
Ich überlegte mir eine Taktik und schlief wieder ein.
Dann machte ich sie fertig und den Rest weiß ich nicht mehr.
Michel und Bruno und ein Schatten von Batemann schrieb am 21.1. 2009 um 22:02:09 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Soweit ich mich erinnern kann, hatte ich noch nie einen Albtraum.
Eine einzige Ausnahme hat es gegeben, dafür hatte diese dann auch Spontanes-Suizid-Potential.
Vor drei Jahren habe ich mir vor dem Schlafen gehen, ein halbes Gramm Rohopium genehmigt.Den »Turn« fand ich schon immer eher kläglich, aber ich war gefesselt von den bizarren und realistischen Träumen. Im Traum traf ich meine Exfreundin( Der ich nach wie vor hinterher trauere) wieder, wir redeten viel über das Geschehene und traffen uns wieder häufiger.Langsam näherten wir uns wieder an, bis wir eines Tages wieder eine glückliche Beziehung führten.( Alles war echt! Ich meine es fehlte jeder Hinweis auf einen Traum, skurille Orte / Geschehen, keine plötzlichen Handlungssprünge, etc. .)
Eines morgens wachte ich glücklich wie jeden Tag der letzten Monate auf und griff nach dem Hintern meiner Freundin. Fehlanzeige. »Sie wird wohl auf Toilette sein,«dachte ich mir und döste nochmal ein.Als ich c.a eine Stunde später erneut aufwachte und sie noch immer nicht wieder im Bett war, sagte ich mir, dass sie ja zur Arbeit musste,völlig klar!
Ich plante im Kopf eine kleine Überaschung für den kommenden Abend, als ich verschlafen die Augen das erste mal öffnete. Wieso liege ich im Bett von Marcos Bus? Lebt Marco nicht in Barcelona? Was macht er in Aachen? Barcelona? Barcelona!!!!
Die Erkenntniss traf mich wie eine Atombomben-explosion: Ich hatte das alles nur geträumt!
Mir wurde auf der Stelle schlecht, eine fiese Gänsehaut überzog von jetzt auf gleich meinen ganzen Körper und ein hämmernder Kopfschmerz breitete sich in meinem Schädel aus. Ich riss die Schiebetüre des altersschwachen Mercedesbuses auf und kotzte einen widerlichen Schwall Galle auf den Bürgersteig.
Die folgende Woche sollte die erste sein, in der ich gezielt alles an Drogen nahm um zu vergessen. Hauptsache es dringen keine Erinnerungen mehr an die Oberfläche. No Brain No Pain !
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