Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 56, davon 51 (91,07%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 18 positiv bewertete (32,14%)
Durchschnittliche Textlänge 261 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,089 Punkte, 19 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 21.1. 1999 um 23:11:44 Uhr schrieb
eisEbs über Blasten
Der neuste Text am 1.10. 2014 um 03:50:06 Uhr schrieb
Automatischer Cleaner über Blasten
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 19)

am 20.1. 2010 um 01:29:17 Uhr schrieb
bebeau über Blasten

am 11.11. 2007 um 22:39:56 Uhr schrieb
tinaaa über Blasten

am 9.10. 2006 um 22:25:38 Uhr schrieb
biggi über Blasten

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Blasten«

Andrea schrieb am 12.10. 1999 um 15:51:02 Uhr zu

Blasten

Bewertung: 3 Punkt(e)

Blasten? bisher wußte ich ja nicht mal, daß es das überhaupt gibt... und jetzt sitz ich hier und tippe irgendwelches zeug zu allen möglichen Stichworten. schon komisch! Hätte nie gedacht, daß mir zu Sachen wie Fischertechnik oder Pope oder Strandhaubitze überhaupt was einfällt.Gut- das war's wohl zum Thema Blasten. Nächstes Wort...

mcnep schrieb am 21.8. 2009 um 23:02:41 Uhr zu

Blasten

Bewertung: 2 Punkt(e)

Zählen wir noch einmal auf, was uns die eigentlichen Merkmale des Blastens zu sein scheinen. Es ist eine Handlung, die innerhalb gewisser Grenzen von Zeit, Raum und Sinn verläuft, in einer sichtbaren Ordnung, nach freiwillig angenommenen Regeln, außerhalb der Sphäre materieller Nützlichkeit oder Notwendigkeit. Die Stimmung des Spiels ist Entrücktheit und Begeisterung und zwar entweder eine heilige oder eine lediglich festliche, je nachdem das Blasten Weihe oder Belustigung ist. Die Handlung wird von Gefühlen der Erhebung und Spannung begleitet und führt Fröhlichkeit und Entspannung mit sich.

vgl. Huizinga: Homo ludens, S. 129

lembacherMeßdiener schrieb am 9.9. 2003 um 02:34:35 Uhr zu

Blasten

Bewertung: 1 Punkt(e)

weißt Du, Du bist zwar »nur« ein Blaster, aber es gibt so Menschen wie mich, und ich bin wirklich so ein richtiger MEnsch, denen hilft es schon, wenn sie ihre Worte in so eine Freifeldfläche hineintippen können. es hilft, weil man sie mal aussprechen kann, und gewiss sein kann, das keine blöde Reaktion von einem Gegenüber kommt, keine Abweht oder lächerlich machen. und es hilft Dinge einfach auch loszuwerden. so was wie Dich, sollten viel mehr Leute entdecken. der Bedarf ist glaube ich, schier unendlich.

weeeeeeeeeeeeeeeeerner schrieb am 5.10. 2001 um 23:39:47 Uhr zu

Blasten

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schreiben im Assoziationsblaster

Im online-Schreibprojekt »Assotiationsblaster« (http://www.assoziations-blaster.de/"),
werden die User mit den Link- und Assoziationsstrategien automatisierter Skripts
konfrontiert, die die eingegebenen Textfragmente automatisch verknüpfen:
Der Besucher der Seite kann gar nicht anders, als in ein leeres Eingabefeld seine
Assoziationen zu schreiben ...
Eine ironisierende »Bewertung« des eingegebenen Textes (Sklaliert nach Länge!) am
Rande des Eingabefeldes (von »mäßg« bis »ausgezeichnet«) und vor allem die 'Belohnung',
nach drei eingegebenen Text-Stichworten, selbst ein neues »keyword«/Schlagwort kreieren
zu dürfen, trägt sicherlich zur vergleichsweisen Popularität des Assoziationsblasters bei -
ebenso die Unmittebarkeitsdes Eintauchens in das »Netzwerk der Texte« und dem
konsequenten »Navigationsprinzip«, das Schreiben als die einzige Möglichkeit zuläßt,
überhaupt selbstständig in den Datenbestand einzusteigen (neben einem Zufallseinstieg und
den Statistik-Seiten, die den User wiederum an den Mainstream der Suchmaschinenen etc.
koppeln).
Informationsverdichtung durch Linkhäufung und unittelbare automatische Anknüpfung an
und in fremde Texte? Ist das vielleicht ein möglicher Versuch, Ansätze für eine Poetik der
Netzliteratur zu finden?
"Der Link wird durch die Automatisierung völlig entsemantisiert, das Zufallsprinzip des
Textauswahl verhindert jeglicheSinnkonstruktion’, die Absicht des Projektes besteht
somit einzig und allein in der Animation zur Produktion und in der Vernetzung der
Assoziationen (die selbst ja wiederum durch Vernetzung entstehen). Durch die
Möglichkeit, ad hoc Texte zu produzieren, die keinerlei Kriterium folgen müssen, da die
Assoziation die einzige Vorgabe ist, wird die Partizipation offensichtlich angeregt. Teilweise
verzeichnen die Projektinitiatoren bis zu 150 neue Texte am Tag."
(Christiane Heibach: Literatur im Internet: Theorie und Praxis einer kooperativen Ästhetik,
Dissertation an der Neuphilologischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universiät Heidelberg,
Heidelberg 1999, 279)

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