| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
167, davon 159 (95,21%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 19 positiv bewertete (11,38%) |
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224 Zeichen |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 12.1. 2001 um 09:39:19 Uhr schrieb Nils
über Kotze |
| Der neuste Text |
am 30.8. 2026 um 13:38:19 Uhr schrieb Ildegarde
über Kotze |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 95) |
am 15.10. 2005 um 18:02:38 Uhr schrieb Gioia über Kotze
am 24.12. 2005 um 23:02:25 Uhr schrieb LIKEN über Kotze
am 5.7. 2005 um 14:41:11 Uhr schrieb Steve über Kotze
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Kotze«
Pulpi schrieb am 3.9. 2001 um 18:47:59 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ich gehe durch den Berliner Ostbahnhof und rieche ganz leckeren Kuchen und suche nach der Quelle des betörenden Duftes. Sieh da: Kotze! Ein Wunder der modernen Lebensmittelchemie.
KelchiELCHi schrieb am 18.3. 2010 um 00:49:59 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Das Kotzstöckchen ist ein Gerät zur Beschleunigung des Göbelvorgangs, wie es im folgenden Gedicht ersichtlich wird:
Tief in mir ein Magengrummeln,
ich hör' mich selber leise brummeln:
"Oh Schmerz, oh Graus,
die Kotz' muss raus!"
Eilend hinfort zum Würgesaale
such' ich die ganz besond're Schale,
greifend den Kotzkelch,
wunderbar, ja welch
Freude, ihn zu sehen,
kurz vor dem Würgsaal bleib ich stehen,
um zu brechen, um zu würgen,
doch (ich kann mich dafür verbürgen),
es kommt nur der Saft vom Magen,
die Säure, ein Schmerz zum beklagen,
die Kotze, die bleibt jetzt noch fern,
der Kotzkelch - und ich! - haben das nicht gern.
Rasch, rasch, nun auf zum Würgesaale,
ich trag mit mir die leere Schale,
In diesem Raum nun angekommen,
wird mir auf einmal ganz benommen,
ich fühle mich ganz bös' beklommen,
die Kotze, sie will nicht hochkommen.
Auf einmal brodelt's tief in mir,
vor mir der Kotzkelch, rein und schier.
Das Kotzstöckchen, stochernd nun im Rachen,
so steigt der Würgreiz, das ist nicht zum Lachen.
Ich reiher in den Kotzkelch 'rein,
alles kommt raus, so muss es sein,
im Würgesaale geht das fein,
es gluckert hoch die Kotze mein.
Doch was ist das?
Es ist ganz krass,
der Mageninhalt kann's nicht sein,
die Bröckchen sind schon gar zu klein.
Ein Geruch, so fremd und übel,
steigt empor aus dem Kotzkübel.
All die feinen kleinen Bröckchen
rühr' um nun ich mit dem Kotzstöckchen.
Vertraut wie Kotze, noch ganz warm,
doch mir schwant's... das hier kommt vom Darm!
Durch Darm und Magen hochgegluckert,
was hier nun im Kotzkelch puckert,
ja, es nahm den falschen Pfad,
doch nun ist es gar zu spat,
der Darminhalt muss hinten raus,
sonst das Würgen wird zum Graus.
Der Mageninhalt, so ist's fein,
der muss in den Kotzkelch 'rein.
Und die Moral von der Geschicht:
Reize Deine Därme nicht,
Dir deren Inhalt sonst aus dem Gesicht
fallen tut...
das ist nicht gut!
-
Ceterum-censeo:
Hoch lebe DerSagenumwobeneKelchDerKotze00036!
Realist schrieb am 2.6. 2001 um 00:43:18 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Etymologische Kotze
Der Urpsrung des landsch. Ausdrucks für »grobes Wollzeug, wollene Decke, wollender Mantel«, der auf mhd.(Mittelhochdeutsch) kotze, ahd. (Althochdtsch.) chozzo, chozza zurückgeht, ist dunkel.
(Verwandt mit Kutte)
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