Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 179, davon 169 (94,41%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 76 positiv bewertete (42,46%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.8. 1999 um 02:40:08 Uhr schrieb
FrankBlack über Matrix
Der neuste Text am 28.1. 2026 um 15:33:13 Uhr schrieb
Rübezahl über Matrix
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 48)

am 6.2. 2003 um 21:51:30 Uhr schrieb
Dirk über Matrix

am 18.6. 2003 um 18:08:12 Uhr schrieb
Bwana Honolulu über Matrix

am 24.5. 2003 um 05:29:51 Uhr schrieb
Calista Caligari über Matrix

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Matrix«

Markotron schrieb am 18.6. 2000 um 03:10:34 Uhr zu

Matrix

Bewertung: 5 Punkt(e)

Kürzlich saß ich in der Uni in einer echt langweiligen Vorlesung. Auf einmal meinte der Dozent (Prof wäre er gern geworden; dazu hat's aber nicht gereicht und den Frust lässt er jetzt an uns raus), wir sollen uns im Buch so eine Matrix anschauen. Da war ich doch schon heftig verwirrt. Ich meine, ich weiß schon was das ist, aber ich mußte zuerst an den Film denken.
Das wiederum hat mich dann dazu verleitet, darüber nachzudenken, ob ich mich gerade wirklich in der Wirklichkeit befinde. Diese Vorlesung erschien mir tatsächlich wie eine synthetisch hergestellte Welt, und ich habe angefangen zu hoffen, daß auf einmal irgendwo Neo auftaucht....

Lupus schrieb am 27.5. 2001 um 05:23:52 Uhr zu

Matrix

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein ursprünglich von William Gibson in seinem genialen Buch »Neuromancer« geprägter Begriff (demselben Buch übrigens, in dem auch Worte wie VR (virtuelle Realität) oder Cyberspace ihren Ursprung nahmen).
Den Begriff der Matrix benutzt er dort für ein weltumspannendes Computernetzwerk, welches über eine dreidimensionale, visuelle Darstellung verfügt, die für Menschen mit dem entsprechenden Equipment sogar völlig real, da direkt ins Nervensystem eingespiesen, erfahren werden kann.
Diese Idee war der visionäre Urknall für Cyberpunk, VR und einen guten Teil der
Internetkultur schlechthin, glaube ich.
Oder wem sagen Neuromancer, Wintermute oder Lupus Yonderboy nichts?

einsamer wolf schrieb am 24.4. 2003 um 19:39:59 Uhr zu

Matrix

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein Film ist Ausdruck, Expression. und dieser eine hat ein Thema gefunden, das so viele Menschen tief in ihren Gedanken mit sich tragen und nicht ausdrücken können. Der Film - verpackt in einer Menge nebensächlichem Stanolpapier - bringt das Unsagbare ein wenig näher. »Der Löffel existiert nicht!«: Ein so unglaublich, ja wahrhaft sprichwörtlich banaler Satz verdeutlicht die Irrationalität des Seins. Ganz tief drin weiss jeder das etwas nicht stimmt: Matrix, Traum, Universum: Lüge!

jezit schrieb am 24.1. 2001 um 08:02:52 Uhr zu

Matrix

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die meisten Leute denken, die Matrix ist nicht existent, weil sie nur kennen und fuer 'wahr' einstufen, was sie mit ihren beschraenkten fuenf Sinnen wahrnehmen koennen...

Tinka schrieb am 1.2. 2000 um 14:18:37 Uhr zu

Matrix

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Matrix geht unter die Haut. Spürst Du manchmal das Kribbeln? Siehst Du dich bei einem déja vu nicht um, fühlst Dich beobachtet? Matrix ist mehr als nur ein Film. Oder warum bezeichneten unterschiedliche Menschen in unterschiedlichen Epochen immer das gleiche Phänomen als die Matrix? Ich sage nur: Wir sind Neuromanciers.

ErzmantelWaldläufer schrieb am 15.8. 2001 um 16:00:20 Uhr zu

Matrix

Bewertung: 4 Punkt(e)

Vier Symptome dafür, daß du den Film zu oft gesehen hast:

1. Wenn dich jemand fragt warum du Suppe mit einer Gabel ißt und nicht mit dem Löffel, hälst du kurz inne und antwortest dann verschwörerisch »Da ist gar kein Löffel«
2. Du nennst deinen ersten Sohn »Dozer«
3. Du gehst auf einen völlig Fremden zu und fragst ihn »Du denkst also das ist wirklich Luft was du da atmest«
4. Du nimmst einen Gartenschlauch mit in die Badewanne

Höflich schrieb am 26.5. 2003 um 02:11:19 Uhr zu

Matrix

Bewertung: 3 Punkt(e)

Hm, jetzt wollten wir uns aus dem UB-Opac für morgen auf gut Glück ein Buch von Norbert Wiener bestellen, auf daß wir den Matrixfans alsbald das »Lob der Kybernetik« singen können, aber diese Art von Büchern gibts anscheinend nur in den Institutsbibliotheken. Na.

the weird set theorist schrieb am 30.3. 2001 um 16:28:08 Uhr zu

Matrix

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Matrix, sie war nilpotent und keineswegs diagonalisierbar, schlürfte nachmittags um drei einen White Russian in einer dieser Tokioter Kellerbars, deren gesamtes Konzept darauf ausgelegt zu sein scheint, Menschen, die nachmittags um drei Alkohol trinken, kein schlechtes Gefühl zu vermitteln. Außer ihr waren noch fünf, sechs andere Gäste da, und aus den Boxen in den Ecken des Raumes ertönte leise Jazzmusik.

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