Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 289, davon 281 (97,23%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 81 positiv bewertete (28,03%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.9. 1999 um 15:01:41 Uhr schrieb
Blaster-Man über Papst
Der neuste Text am 25.12. 2025 um 14:28:52 Uhr schrieb
Gerhard über Papst
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 81)

am 26.4. 2025 um 19:21:14 Uhr schrieb
Ketzer über Papst

am 13.6. 2008 um 11:18:27 Uhr schrieb
orschel über Papst

am 17.9. 2011 um 19:20:49 Uhr schrieb
Jo über Papst

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Papst«

Braincat schrieb am 28.1. 2000 um 14:55:59 Uhr zu

Papst

Bewertung: 7 Punkt(e)

Die Leute sassen im Flugzeug, das laut der unwichtigen Informierung durch den
Käptn gerade eine Höhe von 45636 Meilen erreicht hatte. Um die Langeweile zu bekämpfen sah man sich ein Movie an...
Plötzlich geschah es das mit einem Knistern mittem auf des Flugzeugs Flur
ein schwebender orangefarbener Ballon auftauchte und mit einer trompetenartigen Stimme in einer seltsamen Sprache zu sprechen anfing... . Die Leute jedoch nahmen diese fürwahr seltsame Erscheinung gar nicht wahr, denn was der Mensch nicht versteht, das will er auch nicht sehen, und so kam es das der Ballon unter Zunahme einer violetten Wolke sich in den Papst verwandelte, der nun mnit einer sanften aber autoritären Stimme sprach: »Ihr alle... atmet die selbe Luft! Und ihr alle schaut in den selben blauen Himmel
Die Leute schauten nur verdutzt, und just in diesem Moment fing überall Löwenzahn an zu wachsen und manche Zeugen glaubten auch ganz ind Ferne Peter Lustigs Lied dazu zu hören.
Er sprach weiterAuch trinkt ihr alle das selbe Wasser, und darum, sage ich euch, ist alles was hier passiert totaler QuatschSprachs, und schon löste sich alles um sie herum in Luft auf, alles war wie vorher, und keiner sprach auch nur ein Wort, denn niemand war sich sicher ab man nur selber und alleine das gesehene erlebt habe...

Stöbers Greif schrieb am 5.2. 2000 um 17:11:59 Uhr zu

Papst

Bewertung: 10 Punkt(e)

Wenn ich Papst wäre, ich lebte in Avignon. Mich würde es freuen zu sehen, was dieser europäische Katholizismus zustande gebracht hat, welche großartige Rassenmischung, welch einen farbigen Wirrwarr der verschiedenen Lebenssäfte. Jeder versteht jeden, und die Gemeinschaft ist frei, sie zwängt niemanden in eine bestimmte Haltung. Der höchste Grad von Assimilation: gerade so fremd, wie einer ist, soll er bleiben, um heimisch zu werden.
Wird die Welt einmal so aussehn wie Avignon?

tUmUlt schrieb am 1.8. 2000 um 23:28:03 Uhr zu

Papst

Bewertung: 6 Punkt(e)

das gegenteil von papst ist eine pfandflasche mit schraubverschluss: sie kostet nicht viel, erfüllt einen zweck und kann globale probleme lösen.

ARD-Ratgeber schrieb am 12.4. 2003 um 02:48:29 Uhr zu

Papst

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein böses Netzfundstück:

___________________________________


Ein besoffener Mann, nach Bier stinkend, setzt sich in die U-Bahn, direkt neben einen Pfarrer.
Der Besoffene, mit offenem Hemd, lose hängender Krawatte, zerrissenem Jackett und Spuren von rotem Lippenstift in seinem ganzen Gesicht, ganz zu schweigen von einer halb leeren Gin-Flasche, die ihm aus der Jackentasche fällt und einem Kondom, das aus seiner Brusttasche hängt,
öffnet eine Zeitung und liest.


Nach ein paar Minuten fragt er den Pfarrer: »Sagen Sie Vater, von was bekommt man Arthritis?«

Der Pfarrer: »Nun, mein Sohn, man bekommt es vom ausschweifenden Leben, vom Rumhängen mit billigen, schamlosen Frauen, vor allem vom Alkohol, auch vom Sex mit Prostituierten und von mangelnder Körperhygiene

Der Besoffene: »Verdammt noch mal, so eine Schweinerei

Der Pfarrer denkt plötzlich, dass er vielleicht etwas hart war und fragt in versöhnlichem Ton: »Seit wann haben Sie denn Arthritis, mein Sohn

Der Besoffene: »Ich hab es nicht, aber hier in der Zeitung steht, dass der Papst Arthritis hat



_____________________________________________



n00b schrieb am 1.4. 2005 um 03:58:49 Uhr zu

Papst

Bewertung: 4 Punkt(e)

Auf der Mitra des Papstes steht zu lesen »Vicarius Filii Dei«, was zu Deutsch etwa »Vertreter des Sohnes Gottes« heißt. Nimmt man die ursprüngliche lateinische Schreibweise, in der ein U wie ein V geschrieben wurde, ergibt sich für diese Anmaßung eine interessante Summe, wenn man die Zahlwerte der Buchstaben aufaddiert.

V = 5
I = 1
C = 100
A = -
R = -
I = 1
U = 5
S = -

F = -
I = 1
L = 50
I = 1
I = 1

D = 500
E = -
I = 1

Summe 666

lumina* schrieb am 13.3. 2001 um 13:43:57 Uhr zu

Papst

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Papst

Ich schließe die Tür zur Wohnung von meinem Bruder auf und stelle fest, dass Kim ein mordslanges Fax geschickt hat. Sicher dreißig Meter lang.
Darauf steht immer dasselbe, fast hundertmal.
Be not afraid.
Kim hat eine Schleife gefaxt.
Das hat er bei Gelegenheit schon erwähnt.
Er hat lange davon geträumt, das zu tun.
Wahrscheinlich ist das ganz leicht.
Man führt das Blatt ganz wie sonst in das Fax ein und wählt die Nummer des Empfängers, und während das Gerät sendet, klebt man schnell die Enden des Blatts mit Klebstreifen zusammen. Dann schickt das Gerät dieselbe Nachricht, bis man es anhält oder dem Empfänger das Papier ausgeht.
Mein ganzes Faxpapier ist aufgebraucht.
Die teure Rolle mit Thermopapier.
Alles ringelt sich am Boden. Trauriger Anblick.
Kim schreibt, er hätte den Satz auf dem Rücken eines Buches gefunden, das der Papst vor ein paar Jahren veröffentlicht hat. Der Vorgängermeteorologe auf der Insel muss es liegengelassen haben. Ein katholischer Meteorologe.
Be not afraid.
Ein guter Satz. Das muss man dem Papst lassen.
Aber doch nicht hundertmal.

Ich stecke den Anfang von Kims Fax in das Gerät und sende ihm den Satz des Papstes zurück.
Kim soll seine eigene Medizin zu schmecken kriegen.
Es dauert über eine Stunde, bis das Ganze durch ist.

In der Zwischenzeit lese ich weiter in Pauls Buch.
Siehe da, er bringt auch was über den Papst.
Paul schreibt, der Papst sei ganz begeistert von der Theorie mit dem Big Bang. Der Papst meint, er könne darin den Finger Gottes erkennen, und die Theorie sei durchaus kompatibel mit der Vorstellung von einer Schöpfung. Gott stand hinter dem Big Bang. Genial. Was muss sich der Papst gefreut haben, als er darauf gekommen ist.
Wird spannend, was er sagt, wenn sich alles wieder zusammenzieht. Vielleicht verschlägt es ihm die Sprache.

Ich reiße ein Stück von dem Fax ab und hänge mir den Satz übers Bett.
Könnte schön sein, ihn beim Aufwachen zu lesen.
Katholik oder nicht.
Morgen werde ich einen Volvo kaufen.

Erlend Loe, »Die Tage müssen anders werden. Die Nächte auch

Antikörper schrieb am 31.7. 2000 um 09:01:18 Uhr zu

Papst

Bewertung: 3 Punkt(e)

Aus Freude am Pfarren

Neue Modelle wollen für frischen Wind in der Pontifex-Klasse sorgen

CAMILLIO RUINI 1,1 Sancta (4-türig): 44kW (60 PS), 162 km/h (4.Gang) 15,8 s, 7,4l/100 km, Kofferraum 225-485 l, 20050 DM

BEWERTUNG:
Innenraum: 3,4
Betverhalten: 3,3
Komfort: 3,5
Religosität: 2,8
Bibelfestigkeit: 3,4
Ministrantenverbrauch: 4,6
GESAMTWERTUNG: 3,5

GUT: elektrische Bischhofsmütze vorne, leistungsstarke Heiligenscheinwerfer, Tonsur gut abgestuft

SCHLECHT: Zölibatterie schwach, aufdringliche Predigtgeräusche, 3. Kreuzgang etwas hakelig

PREIWERT. Selbst in der recht gut ausgestatteten Sancta-Version kostet der Camillio Ruini nur knapp 20000 Mark, dafür ist die Motor-Elektronik aber auch nur mit einem Fronleichnamsprozessor ausgestattet. Der Kardinalvikar der römischen Diözese besitzt gute Pfarrereigenschaften und Affrontantrieb. Der agile Einspritzer kommt rasch auf Touren, hat aber Schwierigkeit beim Verzögern.

Leviathan van Campenhout schrieb am 21.3. 2001 um 13:22:58 Uhr zu

Papst

Bewertung: 3 Punkt(e)

Säbelzahntiger. Und zwar ein ganz ein wilder. Papst war mal mein Traumberuf, nichts mit Lokführer oder Astronaut. Nein Papst, nirgendswo anders werden Wissen und Macht auf so engem Raume miteinander vereint.

Der Papst ist sozusagen ein Multifunktionstool auf spiritueller Ebene, er leckt Böden, er erfreut die Seelen der Dritten Welt, er erzürnt sich über die bösen weltverschwörerischen Machenschaften, so gesehen, würde ich es wollen, falls ich Papst geworden wäre, dass ich nach meinem Ableben in Moskau neben Lenin aufgebahrt geworden wäre. Flotter alter Knabe, wusste schon damals, als die Kirche noch für Recht und Ordnung sorgte, wie man die Menschen erniedrigt und unterdrückt und ihnen falsche Versprechungen macht.

Nun aber bin ich doch glaube ich glücklich nicht Papst geworden zu sein.

Heynz Hyrnrysz schrieb am 29.2. 2000 um 11:56:11 Uhr zu

Papst

Bewertung: 5 Punkt(e)

Nachdem der Papst mit Ziska Pizza essen war, kuschelte er sich in seine Gummibärchen-Bettwäsche und las eine Seite in einem Buch über Statistik.

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