Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sachsen«
NWO Loge West schrieb am 8.8. 2019 um 11:03:55 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Es war schon dunkel
Als ich durch Vorstadtstraßen heimwärts ging
Da war ein Wirtshaus
Aus dem das Licht noch auf den Gehsteig schien
Ich hatte Zeit und mir war kalt, drum trat ich ein
Da brüllten Säufer mit braunen
T-Shirts und mit blondem Haar
In einer Sprache,
die derb und unverständlich war
Als man mich sah
Stand Haigö auf und lud mich ein
Sächsischer Scheiß ist
Wie der Aluhut der Herde
Drunter ist's heiß
Und wenn ich patriotisch werde
Liegt es daran
Dass ich immer träume von dem Reich
Wann war das gleich?
Sächsischer Scheiß
Und die alten braunen Lieder
Mir juckt der Steiß,
Denn ich will den Führer
Wieder, in diesem Land
Werd' ich immer nur ein Nazi sein, ein armes Schwein
Und dann erzählten sie mir von Grünversifften und der AfD
Von Messermuseln und doitschen Frauen, denen täten die sehr weh
Vom arischen Kind, das seinen Führer noch nie sah
Sie sagten sich immer wieder
Irgendwann kommt er zurück
Und der Herr Höcke bringt
Bananen - unser kleines Glück
Und bald denkt keiner mehr daran
Wie es hier war
Volkstod, ich weiß -
Erzähl mir bitte mehr vom Pferde
Komm', lüg nochmal
Und wenn ich dann wütend werde
Wird es so sein,
Dass ich ganz schnell fahre nach daheim.
Du musst verzeih'n.
Blau-brauner Scheiß
Und die alten Nazilieder
Haigö, ich weiß:
Ich will diesen Schutzwall wieder!
Denn dieses Land
Wird wohl nie mehr zu retten sein, es ist zum Schrei'n.
wauz schrieb am 25.9. 2004 um 18:28:23 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Was sagt da eine Mutter, die ihren Sohn beaufsichtigen will?
»Ich geh mal nach dem Rechten schauen...«
Gerhard schrieb am 12.8. 2026 um 14:27:04 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ich unternahm mal eine Autobusreise nach Sachsen, bei der eine sehr hübsche Reiseleiterin war, in
die ich mich verliebte, die sich aber leider für einen Mann aus dem Friaul entschieden hat (da
war ich auch schon mal) und hab gelernt, wie gut Carpaccio und Polenta sind. Ich konnte die Hübsche sogar dazu bringen, die Loreley auf Sächsisch vorzutragen. Die sächsische Mundart ist ihr nicht leicht gefallen.
Höhepunkte der Reise waren natürlich Dresden, wo die berühmte Kirche erst wieder aufgebaut werden musste, Moritzburg, wo ich an Hobble-Frank dachte, und Meissen mit dem berühmten Porzellan. In Dresden hab ich mir einen Spielzeug-Trabbi gekauft.
Sehr faszinierend waren für mich das Karl-May-Haus in Radebeul, das Indianermuseum Villa Bärenfett und sein Grab.
In Dresden konnten wir auch schöne Museen und das Grüne Gewölbe bestaunen. Die Elbe ist ein schöner Fluss, und die Sächsische Schweiz ein tolles Gebirge.
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