Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 25, davon 15 (60,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 11 positiv bewertete (44,00%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.6. 2026 um 19:28:32 Uhr schrieb
Manni über Sportliche-Cousinen
Der neuste Text am 27.6. 2026 um 19:37:55 Uhr schrieb
Moni und Vroni über Sportliche-Cousinen
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(insgesamt: 3)

am 22.6. 2026 um 16:10:51 Uhr schrieb
Moni und Vroni über Sportliche-Cousinen

am 17.6. 2026 um 14:24:26 Uhr schrieb
Christine über Sportliche-Cousinen

am 15.6. 2026 um 21:15:32 Uhr schrieb
Christine über Sportliche-Cousinen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sportliche-Cousinen«

Manni schrieb am 18.6. 2026 um 16:27:34 Uhr zu

Sportliche-Cousinen

Bewertung: 7 Punkt(e)

Nun ja, ich habe kaum eine Chance gegen meine beiden Cousinen. Sie wissen ganz genau, wie man einen Jungen mürbe bekommt. Regelmäßig lassen sie mich frei, um mich genüsslich erneut niederzukämpfen. Als ich total erschöpft bin, ändert sich das Spiel.

Aus dem harten Kampf wird eine erotische Orgie. Sie lassen keinen weiblichen Trick aus, um mich fast endlos in Ekstase zu halten. Immer so hart wie möglich, aber so zurückhaltend wie nötig. Nichts ist aufregender als einen Jungen zur Ejakulation zu zwingen, die nach einer immer härter werdenden Konditionierung so heftig wie nur denkbar ausfällt.

Mission erfüllt, morgen wieder um die gleiche Zeit. Von Tag zu Tag wird es hemmungsloser. Da ist es mit nur einmal abspritzen nicht mehr getan.

Manni schrieb am 17.6. 2026 um 12:24:59 Uhr zu

Sportliche-Cousinen

Bewertung: 7 Punkt(e)

Meine beiden Cousinen spielen Beach-Volleyball. Am Strand von unserem Badesee ist ein Bereich für den Verein planiert. Heute haben sie Training, und ich soll doch mit ihnen mitkommen. Ich würde kaum beim Volleyball mitspielen. Beim Konditionstraining würde mein Anblick die Mädels sicher motivieren.

Weil die Volleyball-Mädchen stets knappe Slips tragen, ziehe auch ich meine sensationelle Mini-Badehose an. In der Regel lassen sich Hoden und Penis darin gut unterbringen. Neben zu großer Kleidung hasse ich auch Körperhaare. Die wenigen Haare, die ich habe, rasiere ich mir immer sorgfältig ab.

Nach 20 Minuten Fußweg sind wir am Strand. Die Vereinskameradinnen meiner Cousinen haben offenbar Gefallen an einem glatt rasierten, schlanken Jungen mit ansehnlichen Muskeln. Und natürlich auch an meinem Mini-Outfit. Ich will nicht behaupten, dass mich alle gerne vernaschen würden. Zumindest fragen sie sich einige, ob das Outfit nicht doch manchmal zu eng wird. Speziell die Trainerin ist eine ganz heiße Frau, die sich von meinem Anblick kaum losreißen kann.

Das Konditionstraining besteht aus Laufen, Springen, Liegestützen, Klimmzügen und Schwimmen. Meine ältere Cousine hatte die Idee, mich als lebendige Schubkarre vor sich her zu schieben. Eine Aktion, die mich nach den Liegestützen zur sadistischen Freude der Mädchen viel Kraft kostet. Bei den Klimmzügen kann sich die Trainerin nicht beherrschen. Während ich an einem Ast hänge, streichelt sie meine seitlichen Rippen und knetet diskret meinen Penis. Mit dem Erfolg, dass dieser neugierig über den Hosenrand herausschaut. Zumindest brauche ich mir keine Gedanken zu machen, ob sie meint: »Ja, ich willAußerdem flüstert sie mir zu: »Mach dir keine Gedanken, meine Mädels verhüten alle, auch die jüngeren

Offenbar ist das Schwimmen heute für die Mädels am reizvollsten. Jedenfalls hörte ich die Bemerkung »Wir werden ihn tauchen, bis ihm Hören und Sehen vergeht«. Natürlich ist es reizvoll, meine Schultern fest zu packen und mich unter Wasser zu drücken. Nun ja, das Luftholen verging mir wesentlich schneller als Hören und Sehen. Wieder am Strand hatten die Mädels ihren Spaß, weil ich nackt aus dem Wasser gestiegen bin. Im Eifer des Gefechts ist mir meine Hose abhanden gekommen worden. Meine jüngere Cousine deutete grinsend in eine Baumspitze, in der meine Mini-Badehose völlig unschuldig im Wind flatterte. Nun, sollen sie noch mehr Spaß haben. Ich kletterte splitternackt auf den Baum, um meine Hose einzufangen. Nicht weil ich sie sofort wieder anziehen wollte, sondern weil sie recht teuer war.

Nach dem Training saßen wir im warmen Sand, wobei mir die Trainerin ziemlich nah auf die Pelle rückte. Ihre Nippel unter dem Bikini-Oberteil drückten sich bemerkenswert hart und fordernd durch den Stoff. Die Mädels schauten neugierig zu, wie lange meine Fingerspitzen bis zu ihren Brüsten brauchten. Wahrscheinlich war es nicht das erste Mal, dass sich ein eingefangener Jüngling nicht beherrschen konnte. »Ja, ich will«, hatte sie mir ja schon angedeutet. Also umfasste ich von hinten ihre noch eingepackten Brüste und streichelte ganz vorsichtig ihre Nippel. Im Gegensatz zu den meisten Volleyball-Mädchen gab es zumindest etwas zum umfassen.

Die Trainerin schien die Prozedur zu genießen und begann tief zu atmen. Ihre Brüste hoben und senkten sich lustvoll. Jetzt oder nie! Ich öffnete den Bikini und schenkte einem Paar fester Brüste die Freiheit. So war das Streicheln der Brustspitzchen noch lustvoller, auch für mich. Mein Schwanz war längst für alle sichtbar so hart, wie es sich für einen geilen Mann gehört. Wie die Trainerin aus ihrem Bikini-Höschen gekommen ist, habe ich überhaupt nicht mitbekommen. Jedenfalls begann sie meinen Schwanz wie eine Furie zu reiten. Es vergingen höchsten zwei Minuten, und ich pumpte sie voll, wie ich nur konnte. »Wow, dein Saft reicht ja für eine ganze Mannschaft

»Die Mannschaft bin ich« rief meine jüngere Cousine. Tatsächlich gelang es ihr, mich wieder in Stimmung zu bringen. Als mein Schwanz wieder erwartungsvoll stramm stand, stieg sie herunter und rief ihrer älteren Schwester zu: »Nimm du ihnDie ließ sich nicht lange bitten und holte sich den der Mannschaft zustehenden Rest.

Moni und Vroni schrieb am 23.6. 2026 um 11:16:45 Uhr zu

Sportliche-Cousinen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Unsere Mutter kann sich an den kräftigen Muskeln ihres schlanken Neffen nicht satt sehen. Schon in jungen Jahren hat sie mit viel Ehrgeiz selbst ordentliche Muskeln aufgebaut und die meisten gleichaltrigen Burschen das Fürchten gelehrt. Unser Cousin ist richtig stolz auf seine attraktive Tante. Sie bietet genau das, was uns (noch) fehlt: Warme, weiche Brüste, in die er lieber sofort als später eintauchen würde.

Als erfahrene Frau wartet sie nicht auf seine Initiative. Sie führt seine neugierigen Hände genau dorthin, wo sie sie haben möchte. Erst an die Haken ihres BH und dann an ihre Rundungen, die perfekt in seine Hände passen. Liebevoll knetet er die Brüste seiner Tante und streichelt wie zufällig ihre einladenden Nippel. Als er merkt, wie intensiv Seine Tante das genießt, entführt er sie durch zärtliche Nippel-Behandlungen in das Land der endlosen Lust.

Warum sollen nur ihre eigenen Nippel so geil auf jede Art von Behandlung sein? Unbewusst bietet auch der nackte Oberkörper des Neffen der Tante seine Nippel an. Einmal kurz zwischen Daumen und Zeigefinger eingezwickt, und schon schnappt er tief nach Luft. Dauerhaftes, leichtes Verdrehen der Nippel lässt den Brustkorb beliebig lange pumpen. Bei einem Mann pumpt außer dem Brustkorb auch der Penis. Wie zu erwarten, wird es plötzlich sehr eng in seiner Mini-Badehose. In einer Art Notfallreflex streift er blitzschnell das Höschen runter, und verhindert damit gerade noch einen Samenerguss in das teure Stück.

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