Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 325, davon 316 (97,23%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 124 positiv bewertete (38,15%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.1. 2002 um 19:25:11 Uhr schrieb
pikeur über Stoiber
Der neuste Text am 30.6. 2025 um 16:16:17 Uhr schrieb
durchdendunklenraumtorkelnde über Stoiber
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 115)

am 23.9. 2003 um 13:47:15 Uhr schrieb
biggi über Stoiber

am 17.9. 2002 um 02:21:56 Uhr schrieb
Ugullugu (besoffen) über Stoiber

am 30.5. 2006 um 02:26:08 Uhr schrieb
galahad über Stoiber

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Stoiber«

pikeur schrieb am 15.1. 2002 um 19:25:11 Uhr zu

Stoiber

Bewertung: 9 Punkt(e)

Die Unionsparteien haben schon einmal Schiffbruch erlitten, als sie einen Bayern gegen einen Norddeutschen aufstellten. Damals Franz-Josef Strauß gegen Helmut Schmidt. Ein gutes Omen! Obwohl welche Rolle spielt es schon. Wie groß ist heute der Unterschied zwischen SPD und CDU/CSU und anderen Parteien noch? Otto Schily z.B. könnte man sich bei der CSU vorstellen. Kanzler Schröder bei der FDP, Gysi bei den Grünen, Fischer Joschka bei der SPD, Trittin bei der PDS.

...und stoiber bei der... ,wie heißen die noch mal? Egal, läuft sowieso ein Verbotsantrag.

Priap0s schrieb am 22.1. 2002 um 23:02:27 Uhr zu

Stoiber

Bewertung: 11 Punkt(e)

Was kann man tun, wenn »Stoiber« gerade nicht da ist? ---

Wählen gehen, damit es auch so bleibt!

mantana schrieb am 16.1. 2002 um 10:29:58 Uhr zu

Stoiber

Bewertung: 8 Punkt(e)

Stoiber: »Eine Frau, die ihrem Mann beim Regieren dreinred, das ist nicht bayerngemäß.«

Frau Stoiber: »Meine Töchter und ich kaufen fast alles für ihn ein: nur die Anzüge muss er selber anprobieren

Anneliese schrieb am 28.1. 2002 um 18:05:01 Uhr zu

Stoiber

Bewertung: 7 Punkt(e)

Für unseren Volkshochschul-Kurs »Deutsch für Ausländer« suchen wir noch einen Video-Mitschnitt des Stoiber-Auftritts bei Sabine Christiansen. Damit die Kurs-Teilnehmer am Negativ-Beispiel lernen, was kein Deutsch mehr ist, sondern peinliches Äh-Stammeln.

Höflichkeitsliga schrieb am 1.2. 2002 um 20:43:12 Uhr zu

Stoiber

Bewertung: 6 Punkt(e)

Stimmt schon, Stoiber ist ein Arsch, keine Frage, aber andererseits, ich meine Gerhard Schröder will irgendwelche Leute für immer in Sicherheitsverwahrung nehmen, er hat ein Foto seines Wehrmachtsvaters auf dem Schreibtisch in diesem »klassische-Nazi-Moderne« Kanzleramt, und er ist ein ekelhafter Volkstribun. (Irgendwelche Waggonfabriken durch außerordentliche Subventionen retten, und sich dann von den Angestellten feiern lassen, »Machtworte« sprechen). Also was solls.
Ich jedenfalls geh dieses Jahr nicht zur Bundestagswahl, da hab ich was besseres vor, vielleicht kommt gerade Kinderstunde im Fernsehen, oder ich starre einfach die Wand an.

Priap0s schrieb am 15.1. 2002 um 20:56:34 Uhr zu

Stoiber

Bewertung: 6 Punkt(e)

Friede den Hütten, Krieg den Palästen!

Mir ist schleierhaft, warum der bayerische Sonnenkönig sich überhaupt die Finger nach der deutschen Kaiserwürde leckt. Immerhin ist deren Prestige durch Kohls Affären und Schröders peinlich theatrale Selbstdarstellung längst beschmutzt: Er schadet sich selbst und seiner Reputation; nicht nur, wenn er die Wahl verliert! Was im Staate Bayern (der größten Provinz Deutschlands) funktioniert, muß nicht im föderalen Zusammenspiel Sinn machen. Bezeichnenderweise ist eine der für die CSU schwächsten Regionen die urbanste: München.
Die CDU wird zum Anhängsel ihrer Tochter- (ideologisiert: »Schwester-«) Partei degradiert, Merkel vor aller Augen düpiert.
Wem schadet's? Gottseidank nur Stoiber und seinen Ewiggestrigen...

pikeur schrieb am 19.1. 2002 um 20:13:25 Uhr zu

Stoiber

Bewertung: 6 Punkt(e)

lederhosen statt jeans.
»bayrischer merkur« statt bild.
weizen statt pils.
pro7 statt ard.
weißwurscht statt grünkohl.
öffentliche gelöbnisfeiern statt chaostage.
röhrender hirsch statt escher an der wand.
bündnispflicht statt bündnistreue.
aufschwung statt rezession???
bmw statt vw.
auswandern statt einwandern.
sieh zu wie du klar kommst statt länderfinanzausgleich.
bayernstadion statt arena auf schalke.
zensur statt blaster.

ach nee.. das heißt ja:
laptop und lederhose.

hurra ausgleich.

tradition oder moderne?

B.v.S-B. schrieb am 17.1. 2002 um 13:28:38 Uhr zu

Stoiber

Bewertung: 9 Punkt(e)

Stoiber wird Deutschland nach seinen Vorstellungen umstrukturieren, sogar tiefgreifend:
-Ende des Atomausstieges
-Verschärfung der Justiz
-Verschärfung der Immigrations und Integrationspolitik
-Verschärfung der Sicherheitspolitik (Polizeistaat)

Vielleicht sind seine wirtschaftlichen Kompetenzen wirklich unanfechtbaR ABER DAS WIEGT NICHT DIE Mängel in der Sozial, Familien , Innen sowie Kulturpolitik, auf.

Wir brauchen keinen neuen Strauß!

wieland schrieb am 26.1. 2002 um 20:47:47 Uhr zu

Stoiber

Bewertung: 3 Punkt(e)


Seit seiner Offenbarung bei »Christiansen«
könnte Stoiber es, wenn man ihm die Chance gäbe,
bestenfalls noch von der »Kanzel« geifern.
Dort kann er ruhig mal Multiplikation und
Division verwechseln, da er das Rechnen bei
seinen ökonomischen Heilsversprechen eh vergessen hat. Auch die größte in Deutschland agierende
Telefongesellschaft muss er nicht kennen, wenn
er denn mit einer der minder wichtigen zurecht-
kommt... .

Aber das er die Journalistin Christiansen als eine
»Frau Merkel« beschimpft, dass ist schon
vorsätzlich angewandte Frauenfeindlichkeit,
die dringend der Abstrafung durch eine öffentliche
Rüge aller Frauenrechtlerinnen, verbunden mit
einem Hauptstadtbann, zu würdigen ist.

Alternativ sollte der rechte Fügel nunmehr
Roland Koch antreten lassen, der mit Sicherheit
die Mittel für einen teuren, wenn auch zu
verlierenden Wahlkampf, in Bimbis-Eile verfügbar haben wird... .

pars schrieb am 22.1. 2002 um 16:00:35 Uhr zu

Stoiber

Bewertung: 6 Punkt(e)

TV-AUFTRITT BEI CHRISTIANSEN

Was war los mit Edmund Stoiber?

Er redete Sabine Christiansen mit Frau Merkel an, brachte oft seine Sätze nicht zu Ende, verhaspelte sich in Fachsimpeleien. Der Talk-Einstand von Schröder-Herausforderer Edmund Stoiber war nicht die Vorstellung eines Kanzlerkandidaten.

Stoibers Versprecher: Die Auseinandersetzung mit Angela Merkel geht weiter

Berlin - Schon der Anfang lief nicht gut: Der Spitzenkandidat der Unionsparteien wirkte fahrig, brachte viele Sätze nicht sauber zu Ende. Nur gelegentlich konnte sich Edmund Stoiber ein gequältes Lächeln abringen, ansonsten wirkte er kalt, unnahbar, wie ein Behördenmensch. Gastgeberin Sabine Christiansen dagegen war gut vorbereitet, hatte sich obendrein mit Experten wie dem Wirtschaftsweisen Bert Rürup Verstärkung in die Sendung geholt.
Als Stoiber das Vorziehen der Steuerreform verlangte, konterte Rürup faktenreich. Eine Steuersenkung würde sich zu spät auswirken, der Effekt würde ohnehin gerade dann verpuffen, wenn es mit der Wirtschaft wieder aufwärts geht.

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