Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 325, davon 316 (97,23%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 124 positiv bewertete (38,15%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.1. 2002 um 19:25:11 Uhr schrieb
pikeur über Stoiber
Der neuste Text am 30.6. 2025 um 16:16:17 Uhr schrieb
durchdendunklenraumtorkelnde über Stoiber
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 115)

am 9.7. 2003 um 22:03:02 Uhr schrieb
Clowns sammeln Unterschriften (CSU) über Stoiber

am 16.9. 2002 um 17:57:32 Uhr schrieb
brainwashed über Stoiber

am 3.6. 2010 um 15:10:10 Uhr schrieb
Wolf über Stoiber

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Stoiber«

pars schrieb am 22.1. 2002 um 16:00:35 Uhr zu

Stoiber

Bewertung: 6 Punkt(e)

TV-AUFTRITT BEI CHRISTIANSEN

Was war los mit Edmund Stoiber?

Er redete Sabine Christiansen mit Frau Merkel an, brachte oft seine Sätze nicht zu Ende, verhaspelte sich in Fachsimpeleien. Der Talk-Einstand von Schröder-Herausforderer Edmund Stoiber war nicht die Vorstellung eines Kanzlerkandidaten.

Stoibers Versprecher: Die Auseinandersetzung mit Angela Merkel geht weiter

Berlin - Schon der Anfang lief nicht gut: Der Spitzenkandidat der Unionsparteien wirkte fahrig, brachte viele Sätze nicht sauber zu Ende. Nur gelegentlich konnte sich Edmund Stoiber ein gequältes Lächeln abringen, ansonsten wirkte er kalt, unnahbar, wie ein Behördenmensch. Gastgeberin Sabine Christiansen dagegen war gut vorbereitet, hatte sich obendrein mit Experten wie dem Wirtschaftsweisen Bert Rürup Verstärkung in die Sendung geholt.
Als Stoiber das Vorziehen der Steuerreform verlangte, konterte Rürup faktenreich. Eine Steuersenkung würde sich zu spät auswirken, der Effekt würde ohnehin gerade dann verpuffen, wenn es mit der Wirtschaft wieder aufwärts geht.

B.v.S-B. schrieb am 17.1. 2002 um 13:28:38 Uhr zu

Stoiber

Bewertung: 9 Punkt(e)

Stoiber wird Deutschland nach seinen Vorstellungen umstrukturieren, sogar tiefgreifend:
-Ende des Atomausstieges
-Verschärfung der Justiz
-Verschärfung der Immigrations und Integrationspolitik
-Verschärfung der Sicherheitspolitik (Polizeistaat)

Vielleicht sind seine wirtschaftlichen Kompetenzen wirklich unanfechtbaR ABER DAS WIEGT NICHT DIE Mängel in der Sozial, Familien , Innen sowie Kulturpolitik, auf.

Wir brauchen keinen neuen Strauß!

red schrieb am 21.1. 2002 um 00:17:06 Uhr zu

Stoiber

Bewertung: 10 Punkt(e)

den habe ich heute bei der Christiansen gesehen - der redet original wie Beckenbauer - oberflächlich und sprachlich ganz schlecht. Man konnte auch merken, daß er dumm ist, weil er keine Zusammenhänge versteht.

Priap0s schrieb am 15.1. 2002 um 20:56:34 Uhr zu

Stoiber

Bewertung: 6 Punkt(e)

Friede den Hütten, Krieg den Palästen!

Mir ist schleierhaft, warum der bayerische Sonnenkönig sich überhaupt die Finger nach der deutschen Kaiserwürde leckt. Immerhin ist deren Prestige durch Kohls Affären und Schröders peinlich theatrale Selbstdarstellung längst beschmutzt: Er schadet sich selbst und seiner Reputation; nicht nur, wenn er die Wahl verliert! Was im Staate Bayern (der größten Provinz Deutschlands) funktioniert, muß nicht im föderalen Zusammenspiel Sinn machen. Bezeichnenderweise ist eine der für die CSU schwächsten Regionen die urbanste: München.
Die CDU wird zum Anhängsel ihrer Tochter- (ideologisiert: »Schwester-«) Partei degradiert, Merkel vor aller Augen düpiert.
Wem schadet's? Gottseidank nur Stoiber und seinen Ewiggestrigen...

pikeur schrieb am 15.1. 2002 um 19:25:11 Uhr zu

Stoiber

Bewertung: 9 Punkt(e)

Die Unionsparteien haben schon einmal Schiffbruch erlitten, als sie einen Bayern gegen einen Norddeutschen aufstellten. Damals Franz-Josef Strauß gegen Helmut Schmidt. Ein gutes Omen! Obwohl welche Rolle spielt es schon. Wie groß ist heute der Unterschied zwischen SPD und CDU/CSU und anderen Parteien noch? Otto Schily z.B. könnte man sich bei der CSU vorstellen. Kanzler Schröder bei der FDP, Gysi bei den Grünen, Fischer Joschka bei der SPD, Trittin bei der PDS.

...und stoiber bei der... ,wie heißen die noch mal? Egal, läuft sowieso ein Verbotsantrag.

Mäggi schrieb am 19.1. 2002 um 19:33:22 Uhr zu

Stoiber

Bewertung: 6 Punkt(e)

laut unserem regionalen lügenblatt hat die cdu in den umfragen beträchtlich angezogen, seit stoiber als kanzlerkandidat fest steht. sollte man nicht vielleicht die demokratie abschaffen, wenn solche dinge dabei rauskommen, und das wahlvolk weder denk- noch lernfähig zu sein scheint?

pikeur schrieb am 19.1. 2002 um 20:13:25 Uhr zu

Stoiber

Bewertung: 6 Punkt(e)

lederhosen statt jeans.
»bayrischer merkur« statt bild.
weizen statt pils.
pro7 statt ard.
weißwurscht statt grünkohl.
öffentliche gelöbnisfeiern statt chaostage.
röhrender hirsch statt escher an der wand.
bündnispflicht statt bündnistreue.
aufschwung statt rezession???
bmw statt vw.
auswandern statt einwandern.
sieh zu wie du klar kommst statt länderfinanzausgleich.
bayernstadion statt arena auf schalke.
zensur statt blaster.

ach nee.. das heißt ja:
laptop und lederhose.

hurra ausgleich.

tradition oder moderne?

Privatier schrieb am 31.1. 2002 um 17:12:02 Uhr zu

Stoiber

Bewertung: 5 Punkt(e)

Bitte die Gefahr nicht unterschätzen! Helmut Kohl wirkte 1982 auch nicht gerade souverän und hat Deutschland 16 Jahre lang im schwarzen Muff gehalten. 10-15 Prozent FDP-Stimmen würden ihm reichen. Wer Westerwelle wählt, wählt auch Stoiber.

Dwight schrieb am 24.3. 2002 um 22:57:33 Uhr zu

Stoiber

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ein mieser demagogischer Populist. Wenn Stoiber Kanzler wird (und Gott bewahre uns!) verlasse ich das Land und suche wo anderst als politischer Flüchtling Asyl.

Zabuda schrieb am 9.9. 2002 um 14:32:26 Uhr zu

Stoiber

Bewertung: 4 Punkt(e)

Kantig-echt-erfolgreich wurde bisher immer falsch verstanden.Es sind eigentlich nur zwei Worte,grantig und schlecht,der erfolg wird sich hoffentlich nicht blicken lassen.Herr Stoiber hat weder Manieren noch Umgangsformen.Wenn er mich bei einem Gespräch auch nur halb so oft unterbräche,wie gestern den Herrn Schröder,so wäre ich wahrscheinlich bereits nach 10 Minuten gegangen oder aber ausfällig geworden.Ein hektischer alter Mann,dessen rethorische Strategien so durchsichtig sind,daß er allein dadurch auch dem eingefleischtesten CDU-Fanatiker peinlich werden müsste.

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