Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 119, davon 106 (89,08%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 33 positiv bewertete (27,73%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.4. 2001 um 20:53:15 Uhr schrieb
JAKALL über Taliban
Der neuste Text am 16.10. 2025 um 10:49:02 Uhr schrieb
Gerhard über Taliban
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(insgesamt: 32)

am 4.9. 2019 um 21:00:29 Uhr schrieb
Christine über Taliban

am 27.2. 2007 um 08:06:46 Uhr schrieb
aha über Taliban

am 14.12. 2003 um 16:54:34 Uhr schrieb
peace maker über Taliban

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Taliban«

Mcnep schrieb am 17.9. 2001 um 14:52:46 Uhr zu

Taliban

Bewertung: 18 Punkt(e)

Die Taliban, die Taliban
die wohnen in Afghanistan
und sind ganz schlimme Finger.
Sie hüllen ihre Frauen ein
sind bärtig, böse und gemein
und sind bin Ladens Jünger.

Doch jetzt kommt Bush, der starke Held
vom andren Ende unserer Welt
und weist sie in die Schranken.
Er führt den Kreuzzug gegen sie
für Freiheit und Democracy
Wir müssen es ihm danken.

Und siehst du einen Taliban
ruf schnellstens den Geheimdienst an
laß ihn nicht in dein Zimmer.
Sonst packt er seine Bombe aus
und sprengt dich und das ganze Haus
in hunderttausend Trümmer.



Sepp schrieb am 27.2. 2002 um 21:47:09 Uhr zu

Taliban

Bewertung: 17 Punkt(e)

Hi Feinde und Freunde!

Bitte verbreitet diese Meldung und stellt sicher, daß jeder am Freitag, den 01.03.2002, teilnimmt:

(dpa Tokyo) Die Staatsoberhäupter der Welt bitten um Unterstützung im Kampf gegen den Terrorismus und fordern uns dazu auf, am Freitag, den 01.03.2002 ab 09:00 Uhr, dagegen zu demonstrieren. Es ist eine allgemein bekannte Tatsache, daß die Taliban gegen jeglichen Alkoholkonsum sind und das Anschauen nackter Frauen für eine Sünde halten. Aus diesem Grund sollen am Freitag, den 01.03.2002, ab 09:00 Uhr alle Frauen nackt durch die Büros laufen, während die Männer dabei zuschauen und Bier trinken. Auf diese Weise wird unser Abscheu gegen die Taliban am besten zum Ausdruck gebracht und hilft gleichzeitig die Terroristen unter uns zu entdecken (jeder, der sich nicht an dieser Aktion beteiligt, entlarvt sich selbst als Terrorist, wird  öffentlich denunziert und erschossen). Ihre Anstrengungen werden im Namen der gesamten freien, demokratischen Welt gewürdigt.

Danke!

Concetto schrieb am 27.6. 2001 um 18:08:21 Uhr zu

Taliban

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wir sollten nicht vergessen, daß diese und andere radikale Muslim-Gruppen nicht diese politische und militärische Macht hätten, wenn sie nicht jährlich aus Ländern wie Saudi-Arabien, den Emiraten, Libyen eine ganze Menge Dollars, Lewonzen oder was auch immer in ihren Allahwertesten geschoben bekämen. Und woher haben Wüstenstaaten wie Saudi-Arabien ihren Reichtum? Von Gold, Weihrauch und Myrrhe? Also der Umkehrschluß: letzten Endes zahlt jeder von uns, vor allem wir Autofahrer ein Notopfer Taliban. Frieden wird in dieser Region wohl leider erst dann aufkommen, wenn das letzte Barrel Erdöl verheizt ist, die Scheichs sich in die Schweiz abgesetzt haben und die genasführten Völker der OPEC ihrer Fellachisierung entgegenschreiten.
Zweiter Umkehrschluß: wer gegen Kitzlerbeschneidung ist, besteige sein Fahrrad.

wauz schrieb am 18.9. 2001 um 17:29:50 Uhr zu

Taliban

Bewertung: 5 Punkt(e)

Es ist doch erstaunlich wie leicht Leute zu manipulieren sind. Als strahlendes Beispiel steht dieser Bibelfeste, der schon am 14. September von der Verantwortung der Taliban für den Anschlag auf das World Trade Center als einer Tatsache spricht, obwohl bis heute noch nicht den Funken eines Beweises erbracht wurde, wer überhaupt diesen Anschlag geplant hat. Man weiß ja noch nicht mal sicher, wer ihn ausgeführt hat.

Anton aus Tirol schrieb am 19.1. 2002 um 21:35:10 Uhr zu

Taliban

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es ist eine ungeheuerliche Tatsache dass die Zertörung der Buddha-Statuen mehr weltweites Entsetzen ausgelöst hat als die Unterdrück von Millionen afghanischer Frauen. Es zeigt sich hier die der Menschheit innewohnende Perversion dass häufig Sachwerte über die Würde und das Leben von Menschen gestellt werden. Diese Steinstatuen sind ersetzbare (!) Sachwerte, die den Taliban nicht gehörten, da sie Weltkulturerbe waren. Damit stellt das aber lediglich eine Sachbeschädigung dar. Und auch nur ein zerstörtes Menschenleben wiegt sehr viel schwerer als die Zerstörung dieser häßlichen Steinmonumente.

tedin schrieb am 10.11. 2008 um 05:01:37 Uhr zu

Taliban

Bewertung: 1 Punkt(e)

Seien wir auch bewusst darüber, die Taliban würden sobald sie könnten ihren gesellschaftlichen Terror, zumal gegenüber den Frauen, wieder aufnehmen.

So galt bis zum Taliban-Sturz 2001 :

- Frauen durften kein Fahrrad etc. fahren.
- Alle Nichtmuslime mussten einen gelben Stoffflecken an ihre Kleidung anbringen.
- Menschen mit nicht-islamischen Namen mussten einen neuen Namen annehmen.
- Alle Muslime mussten 5x täglich in eine Moschee zum Beten.
- Frauen + Männer durften nicht zusammen im Bus reisen. Busse wurden gekennzeichnet für Frauen oder Männer.
- Frauen + Männern ist das Hören von Musik verboten gewesen, als auch das Schauen von TV, Filmen + Videos.
- Frauen durften außerhalb ihres Hauses nicht arbeiten. Ausnahmen für Medizinerinnen + Krankenschwestern allein wohl in Kabul.
- Verbot für Frauen sich von Ärzten untersuchen + behandeln, ebenso sich von Schneidern einkleiden zu lassen.
- Ohne Begleitung eines `Mahram´ (naher männlichen Verwandter) durften Frauen keine Tätigkeit außer Haus durchführen.
- Keine Unterhaltung mit nichtverwandten Männern, geschweige denn ein Handgeben.
- Frauen durften nicht mit Verkäufern verhandeln + z.B. nicht ohne Mahram Taxi fahren.
- Schulen, Universitäten + sonstige Bildungseinrichtungen durften nicht von Frauen + Mädchen besucht werden.
- Frauen sollen Ganzkörper-Burkas tragen. Körperliche + seelische Züchtigung bei Nichtbefolgung.
- Keine Hosen. Frauen, deren Fussgelenke nicht bedeckt sind, wurden öffentlich ausgepeitscht.
- Amputation von Fingern, deren Nägel lackiert sind. / Kosmetikverbot / keine farbenheitere Kleidung.- Verbot von lautem Lachen für Frauen.
- Die Schritte einer Frau durften nicht gehört werden.
- Verbot für Frauen von öffentlichen Wäschewaschen / Balkonverbot / Verdunklung von Fenstern [etwa durch Bemalen]
- Öffentliche Steinigung bei Ehebruch.
- Frauen durften nicht gefilmt oder fotografiert, noch Fotos gedruckt oder aufgehangen werden.
- Frauen durften keiner Sportart nachgehen / Auftrittsverbot in TV, Radio etc.
- Versammlungsverbot für Frauen [weder zu festlichen Anlässen, noch zur Erholung, etwa in Bädern]
- Einheitshaarschnitt für die Jugend. / Islamische Kleidung mit Kappe + Bartzwang für Männer [mind. faustlang unter dem Kinn]
- Turbanzwang für Studenten / Verbot der Taubenhaltung / Verbot von bestimmten Spielen.
- Der Besitz von zensierter Literatur wurde mit dem Tode bestraft.
- Konversion in andere Religion wurde mit dem Tode bestraft.

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