Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 60, davon 57 (95,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (28,33%)
Durchschnittliche Textlänge 709 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,050 Punkte, 27 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.10. 2001 um 14:34:41 Uhr schrieb
Grieb über Universität
Der neuste Text am 17.5. 2025 um 06:00:22 Uhr schrieb
gerhard über Universität
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 27)

am 25.4. 2012 um 17:48:47 Uhr schrieb
Schmidt über Universität

am 2.12. 2015 um 22:46:53 Uhr schrieb
Christine über Universität

am 10.5. 2019 um 14:18:54 Uhr schrieb
ungerichteter Graf über Universität

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Universität«

Schmidt schrieb am 26.4. 2012 um 16:25:02 Uhr zu

Universität

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Assistent der mich gleich im ersten Semester angenervt hat kam an mit der Schrödingergleichung, die müsse man auf jeden Fall am Ende des Semesters verstanden haben sonst hätte man gar keine Chance hier weiterzukommen.
Nun ja, ich habe meinen Doktor gemacht und habe die Schrödingergleichung noch immer nicht verstanden. Und vielen geht es ähnlich, nur keiner gibt zu das er etwas nicht versteht. So kommt es das diese Assistenten über Dinge reden die sie erstens selbst nicht verstanden haben und das zweitens eine Schaar von dreissig Studenten im Seminarraum sitzt die allesamt auch nichts verstehen und trotzdem fragt keiner genauer nach.
Man muß sich trauen zu sagen, ich habe das nicht verstanden, aber das bringt einem nicht viel ein. Man wird nur runtergemacht von dem Assistenten wie man doch blöd sei, dabei rasselt der selbst nur seine auswendig gelernten Sprüche runter, und aus der Gruppe erhält man keinen Rückhalt, alle sind gelähmt von der Angst ebenfalls für blöd gehalten zu werden und wollen sich das dann zu Hause lieber alleine nochmal ansehen.

gerichteter Graf schrieb am 2.9. 2022 um 18:13:23 Uhr zu

Universität

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Dr. Geri, sach mal, wieso bekommen die Unis eigentlich alle Staatsknete

Ist doch simpel: Abschaffung der sog. »höheren Bildung« kommt nicht in Betracht, aufgrund ihres instrumentellen Nutzens.
Einfach so unabhängig vom Staat machen lassen geht - aufgrund des subversiven Potenzials. Das kann sich keine Obrigkeit leisten.
Ergo blieb als Mittelweg: Staatsknete rein, damit die wesentlichen Entscheidungsträger hörig machen und durch die Verteilung der Kohle kann man gleich noch ein bisschen mitbestimmen, wer wann wo.

Wobei auf die Geisteswissenschaften unisono verzichtet werden könnte.
Hier gilt das, was das Bundesverfassungsgericht über theologische Lehrstühle schrieb: Besser wir haben die unter Kontrolle als dass sie irgendwo außerhalb stattfinden. Sieht man ja am Islam.
Dass ist auch der Grund, warum die »historisch-kritische Methode« solche Triumpfe feiert. Es ist die Kontrolle des Staates über die (evangelische) Religion, die hier durchbricht. Die Katholiken haben das dann übernommen.

gerichteter Graf schrieb am 13.5. 2016 um 01:04:59 Uhr zu

Universität

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Leiche schrieb am 18.11. 2009 um 17:31:52 Uhr über Universität
> Die Universität hat sich seit der Aufklärungszeit von einer Bildungsinstitution zu einer Kirche gewandelt: der Kirche der Vernunftgläubigkeit, des Rationalismus. Millionen und Abermillionen verbringen in dieser parareligiösen Einrichtung Jahre ihres Lebens, wie weiland in christlichen oder buddhistischen Klöstern, wo sie die jeweiligen Heilslehren verinnerlichen und nach draussen tragen - ins Leben, ins »Volk«. Sie vollziehen Andachtsfeiern, Exerzitien, Liturgien und Initiationsrituale, aber auch tolldreiste Feste. Die Bedeutung dieser religiösen Erziehung ist so gewaltig, daß die Kosten dieses neoklösterlichen Lebens für etliche Jahre vom Staat getragen werden. Nur diejenigen, denen zumindest die niederen Weihen dieser Kirche teilhaftig geworden sind, stehen höhere Positionen in den Behörden und bei den Demokraten offen. Ausnahmen werden zugelassen - sind aber sehr selten. Ausschließlich in der sogen. »Wirtschaft« kann man auch ohne langjährigen Aufenthalt im Kloster etwas werden, was den Vernunftgläubigen jedoch schon seit langem ein Dorn im Auge ist, den sie auszumerzen suchen - ein Vorgang, der gelegentlich auch als »Demokratisierung der Wirtschaft« bezeichnet wird.
---

Manchmal vergesse ich, wie genial die Leiche sein konnte. Ja, das sind alles Punkte, die ich erst viel später gesehen habe.

Die Wissenschaft oder besser die Verwissenschaftlichung ist eine Macht, die unser Leben unaufhaltsam bestimmt. Viel mehr als jede Religion und politische Ideologie, viel tiefer als aller Geiz des Kapitalismus.

namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de schrieb am 4.4. 2005 um 16:36:07 Uhr zu

Universität

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Arbeitseinstellung, Motivation und Ausprägungen jeglicher Form des praktizierten Informationsflusses meiner versammelten Professoren- und Dozentenschaft lässt sich prägnant zusammenfassen:
»Und wenn ich nicht hier bin, dann bin ich auf dem Sonnendeck

Einige zufällige Stichwörter

Sexualmusik
Erstellt am 12.7. 2001 um 01:16:37 Uhr von RoadwayRona, enthält 45 Texte

Makudonarudo
Erstellt am 30.11. 2002 um 20:20:15 Uhr von elfboi, enthält 20 Texte

spitz
Erstellt am 24.2. 2003 um 13:53:40 Uhr von das Bing!, enthält 12 Texte

ichhättejetztsofortbittegerneinsortiertesuniversum
Erstellt am 9.4. 2015 um 22:52:38 Uhr von Christine, enthält 3 Texte

zurück
Erstellt am 11.12. 2000 um 19:45:49 Uhr von Krasser Flo, enthält 55 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0458 Sek.