Vagina
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Plato bemerkt über die Geschlechtsorgane der Frau, sie seien
"wie gierige, gefräßige Tiere, die von Raserei ergriffen werden,
wenn sie nicht zur rechten Zeit gefüttert werden."
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| Der erste Text | am 18.1. 2001 um 12:07:19 Uhr schrieb MCnep über Vagina |
| Der neuste Text | am 7.5. 2025 um 06:01:31 Uhr schrieb Slaveboy über Vagina |
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am 19.10. 2020 um 01:21:05 Uhr schrieb
am 28.8. 2007 um 16:10:36 Uhr schrieb
am 17.2. 2004 um 05:56:40 Uhr schrieb |
Plato bemerkt über die Geschlechtsorgane der Frau, sie seien
"wie gierige, gefräßige Tiere, die von Raserei ergriffen werden,
wenn sie nicht zur rechten Zeit gefüttert werden."
Für einen Mann der schönste Ort auf Erden.
Geborgenheit, Wärme. Fernab von der dunklen bösen Welt da draußen.
meine Vagina ist eine Muschel, eine rosafarbene empfindliche Muschel, die sich öffnet und schließt, schließt und öffnet.. Meine Vagina ist eine Blume, eine ungewöhnliche Tulpe, deren Zentrum spitz und tief, deren Duft köstlich ist, deren Blätter zart und och kräftig sind...
Ich hab' mal von einem Pfadfinder gehört, der den Spitznamen »Wagi« hatte. Die gängige Begrüßungsformel war »Wagi, na?«
Wenn eine Vagina nicht zur Hand ist dann erkenne das Du frei von jeglichen fleischlichen Bedürfnissen sein kannst und mach dich nicht abhängig wie ein treudoofer Hund von seinem Besitzer.
Finde erst einen Moment zur Ruhe, dann nimm eventuell ein genussvolles Enspannungsbad, ruhe dann einen weiteren Moment und gehe dann in die Natur und atme die frische Luft und werde Dir des Glücks deines Seins bewusst. Dann kehre wieder Heim und Du wirst keinerlei Verlangen mehr nach einer weiblichen Vagina mehr verspüren. Und wenn Du wieder einmal Schwäche verspürst, dann trinke keinen Alkohol, sondern finde zu Dir selbst und versuche medidativ zur Ruhe zu finden. Erkenne Das jegliches Verlangen einen Zustand der psychischen Labilität und der Abhängigkeit darstellt, welchen man(n) solang mann es möchte nicht akzeptieren muss.Selbstbefreiung(Befriedigung) ist der Anfang dieser Erkenntnis
gern kontakt unter Andreesen@gmx.net.
Vagina, nasse Rose, trägst den Tau der Liebe in zarter Scham, öffnest Du Dich, wie die Blüte dem frühen Tag, statt mit morgendlicher Frische, mit schwerer süßer Lust, trägst mich davon auf Deinen tiefen Wogen, heisst mich in Dir zu versinken, tiefer als im tiefsten Meer, läßt mich ertrinken, bis ich wohlig mich in Dir und Dich mit mir ertränke.
BorisBerlin
drei Dinge sind unersättlich: die Wüste, das Grab und die Vagina.
Männer haben Angst, daß die großen und kleinen Schamlippen den Penis verschlingen und nicht mehr freigeben.
Schon Freud sagt: »Wahrscheinlich bleibt keinem Mannm der Schrecken vor der drohenden Kastration beim Anblick weiblicher Genitale erspart.«
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