Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 158, davon 150 (94,94%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (34,18%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.2. 2000 um 13:57:00 Uhr schrieb
Pac-man. über werden
Der neuste Text am 26.10. 2025 um 16:48:21 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über werden
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 61)

am 2.3. 2014 um 13:52:11 Uhr schrieb
profilneurose über werden

am 13.2. 2003 um 11:41:41 Uhr schrieb
phil über werden

am 27.3. 2017 um 10:58:06 Uhr schrieb
thomas über werden

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Werden«

Toto schrieb am 11.3. 2002 um 22:19:56 Uhr zu

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Bewertung: 3 Punkt(e)

Wer es nicht ist, kann es ja noch werden. oder anders: Was willst du werden, wenn du groß bist? Ich finde diese Frage schrecklich. Diesen Satz.
Was werden wollen...
Ist man denn noch nix? Hat mein bisheriges Dasein denn noch gar keinen Sinn? Ich versuche doch schon immer was zu sein, warum muss ich noch was werden? Und wann weiß ich, dass ich dann etwas bin bzw. geworden bin? Oder ob ich noch irgend etwas werden muss? Ist der Sinn des Lebens etwa etwas zu werden? Aber dennoch nicht zu wissen, was, wie und vor allem: warum?
Kleine Lebensweisheit: Versuch nicht zu werden, sei!

mondenkind schrieb am 13.6. 2003 um 17:36:17 Uhr zu

werden

Bewertung: 4 Punkt(e)

W-Erden

Wollknäuelwelten, auch genannt Wollknäuel-Erden (abgekürzt: Werden).
Instabile Fluchtplaneten (vergleichbar mit dem mittlerweile historischen Fantàsien oder dem angrenzenden Fugànien).

Die Bewohner solcher Planeten unterscheiden sich vor allem in ihrem (irr-)sinn(lichen), dunkelsarkastischpoetischemotionalen (nicht zu verwechseln mit dunkelsarkastischpoetischsentimentalen) Wesen von den Erdlingen. Die sogenannten «Werdlinge» (Abkürzung für Wollknäuel-Erd-Bewohner) sind dem überlebensnotwendigen Drang nach Weiterentwicklung und gänzlicher Erfüllung ausgesetzt (ganz im Gegensatz zu den «Erdlingen», die sich noch immer im Stadium der«Fortpflanzer» befinden).
Erdlinge sind Werdlingen gegenüber selten friedlich gestimmt, was auch den Werdling ebenfalls zu einer vom Aussterben bedrohten Lebensform machtgenauso wie etwa die > Walche oder den >Somfro.

Nienor schrieb am 11.4. 2000 um 11:17:16 Uhr zu

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Bewertung: 7 Punkt(e)

... heisst Veraenderung, wohingegen Sein recht statisch und unflexibel ist. Ich moechte lieber mein ganzes Leben lang werden, statt nur zu sein

User schrieb am 11.5. 2000 um 19:30:48 Uhr zu

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Bewertung: 7 Punkt(e)

Werde nicht so wie andere es von dir verlangen, werde dass was du werden willst.

Nils schrieb am 20.12. 2000 um 22:32:18 Uhr zu

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Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Welt ist nicht. Die Welt war nicht. Die Welt wird. Alles ist ein ständiges Werden - und vergehen. Ständig stirbt etwas, ständig zerfällt etwas. Jede Ordnung, jede Struktur hat ihren Platz in der Raumzeit, in allen vier Dimensionen beschränkt - jedoch nur selten eine deutliche, erkennbare Grenze, denn das Universum ist fraktal.

p schrieb am 27.12. 2001 um 22:07:11 Uhr zu

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Bewertung: 1 Punkt(e)

Werden, der Beginn des geworden Seins. Der Anfang der Werdung. Im Werden wurde ich. Nun bin ich geworden. Was wird? Werde ich im geworden Sein bleiben? Oder werde ich wiedermals Werden? Werden wir es jemals erfahren? Wer weis es? Wird er es mich Wissen lassen?

sunixx schrieb am 2.1. 2005 um 05:19:59 Uhr zu

werden

Bewertung: 2 Punkt(e)

Werden ist ein Wort, das sich auf die Zukunft bezieht. Warum gibt es dann eine Vergangenheitsform davon??

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